Dienstag, 3. November 2015

Grüße aus Halloween-Town

Am vergangenen Wochenende hat sich für mich ein weiterer Wunsch meiner Autorenlaufbahn erfüllt: Einmal mit etwas Selbstgeschriebenem in der Zeitung veröffentlicht werden. Die Offenbach Post, eine große lokale Tageszeitung, hatte mich eingeladen, eine Halloween-Kurzgeschichte mit Dietzenbacher Bezug für den lokalen Teil der Wochenendausgabe zu verfassen. Die Idee entstand aus der Lesung am 17. Oktober, zu der ebenfalls eine Dame von der Zeitung anwesend war. Weil nun Halloween praktischerweise auf einen Samstag fiel, kam der Redakteur mit seinem Vorschlag auf mich zu. Ich hätte da ja vielleicht sogar was Passendes in der Schublade, meinte er freundlich.

Wie grandios war das denn? Eine quasi garantierte Veröffentlichung in der Presse? In der Wochenendausgabe, die wohl weitaus häufiger und intensiver gelesen wird, weil die Leute dann Zeit haben? Einziges Problem: Ich hatte nichts "Passendes in der Schublade". Hinzu kam, es durfte nicht wirklich gruselig, schon gar nicht brutal, sondern eher familientauglich werden. Also ran an die Tastatur und was Passendes zaubern. Am Ende kam die Geschichte von Oma Luise und dem Deiwelchen heraus. Letzteres ist ein Wahrzeichen unserer Stadt, dem ich nun Leben - und Lust auf Süßes - eingehaucht habe.

Die Geschichte wurde von einem kleinen Autorenporträt begleitet und füllte eine halbe Seite! Ich bin begeistert und teile meine Freude gern mit euch!

So sah der Artikel in der Offenbach vom 17. Oktober 2015 aus:

Hier könnt ihr meine Geschichte online nachlesen: Schleckermaul auf dem Dachbalken.

Ich hoffe, ihr alle hattet ein schönes Halloween-Fest und habt fleißig Süßes an die Kinder aus eurer Nachbarschaft verteilt. Meine Kids haben ordentlich gesammelt, und ich habe gefühlte drei Kilogramm Süßigkeiten verteilt, denn bei uns im Viertel ist an Halloween immer richtig was los. Übrigens - so sah unser selbstgeschnitzter Kürbis aus.



Ein kleines Kunstwerk, nicht wahr?

1 Kommentar:

Anja Bauer hat gesagt…

Der Kürbis ist aber wirklich ein Kunstwerk!! Dieses Jahr hatte ich leider keine Zeit einen eigenen zu schnitzen, aber nächstes Jahr.
Vorbereitet hatte ich 21 Tütchen mit Süßes und drei Stück sind nur übrig geblieben. Mache doch immer so Brottüten die ich bestücke. NAchdem ich die Halloweenmäßig aufgepeppt habe (leider dieses Jahr keine Fotos.