Donnerstag, 9. Juni 2016

Mit Herzblut geschrieben


Ich hoffe ja immer, dass ihr alle auch regelmäßig auf Qindie.de vorbeischaut. Dann kennt ihr bestimmt auch schon längst die Kolumne, die ich unlängst für Qindie geschrieben habe. Für alle anderen habe ich die Kolumne unten verlinkt. Diesmal habe ich mich mit dem gern verwendeten Argument "Herzblut" auseinandergesetzt. Bisher habe ich einiges an positivem Feedback erhalten - dabei hatte ich mit Gegenwind und Wie-kannst-du-nur-Kommentaren gerechnet.

Doch irgendwie scheine ich mit meinen Worten genau ins Schwarze getroffen zu haben:
Ich lerne doch nicht aus Lobhudeleien, so gern ich die auch für meine Texte bekomme. Ich lerne aus Kritik, aus Verbesserungsvorschlägen, aus Erklärungsversuchen, warum mein Text nicht so funktioniert, nicht so wirkt, wie ich mir das vorgestellt habe. Da kann ich doch nicht die beleidigte Leberwurst spielen, mich auf die Hinterbeine stellen und „Herzblut!“ schreien. 
Wie haltet ihr das mit dem Herzblut? Entschuldigt ihr damit auch gern alles? ;-)

Ihr könnt mir ja mal eure Meinung dalassen - hier oder direkt unter der Kolumne.



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