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Dienstag, 22. August 2017

Die Offenbach Post war zu Besuch bei mir

Solltet ihr zufällig Abonnenten der Offenbach Post sein und den Lokalteil von Dietzenbach dabei haben, schaut heute mal genauer hin. Denn da werdet ihr einen Artikel finden über ... mich!

Letzte Woche hat mich der Mitarbeiter besucht und über eine Stunde mit mir gesprochen. Herausgekommen ist dieser schöne Bericht, in welchem ihr etwas über meine Geschichten erfahrt und wie ich dazu kam, sie zu schreiben, wie alles anfing und was ich am Horrorgenre so faszinierend finde. Ich erzähle auch viel über Qindie und meine Erfahrung mit der Zusammenarbeit mit anderen Autoren. Und ein Foto von mir vor meinem chaotischen Bücherregal gibt es auch noch.

Eine halbe Seite! Krass. Also zumindest in Dietzenbach darf ich mich jetzt zu den lokalen Promis zählen. *kicher*

Ich verlinke mal zum Artikel bei der OP Online, und hier füge ich auch noch den Artikel als Bild ein.

Offenbach Post vom 22.08.2017































Eine weitere gute Nachricht habe ich übrigens heute auch noch erfahren. Sie betrifft meine Schauermärchen, und ich freue mich darüber wahnsinnig. Ich halte euch auf dem Laufenden und erzähle mehr, wenn alles unter Dach und Fach ist.


Montag, 10. April 2017

Neues Interview mit mir auf Bettinas Welt

Bild von Bettinas Welt entliehen
Bettina Lippenberger von "Bettinas Welt" pflegt seit einiger Zeit eine Interviewreihe, bei der sie Autoren und Buchmenschen befragt. Ganz frisch erschien dort nun das Interview mit mir.

Ich erzähle darin von meinen Inspirationsquellen, erkläre die Bedeutung von Kaffee, plaudere über meine bevorzugten Genres und nutze die Gelegenheit, um ausgiebig das Lesen von Kurzgeschichten zu belobhudeln.


Aber lest einfach selbst:


Freitag, 17. Februar 2017

Skoutziges Interview mit mir

Kay Noa vom Skoutz Award Team hat mich erneut interviewt, nachdem ich im letzten Jahr als Nominierte Frage und Antwort stehen durfte. In diesem Jahr habe ich ja die Ehre, die Jury in der Kategorie Anthologie zu bereichern. Im aktuellen Interview verrate ich ein paar Dinge darüber, wie ich schreibe und welche Eisen ich noch im Feuer habe, plaudere über mein Verhältnis zu Rankings und Bestsellerlisten, über Stolpersteine und Schreibblockaden.

Viel Spaß dabei - bitte hier entlang!



Und nicht vergessen: Ihr könnt noch eure Lieblinge für die Longlist nominieren - macht das bitte, schließlich möchte ich dann eine gute Auswahl haben, aus der ich die Kandidaten für die Midlist zusammenstellen darf! (Nicht verwirren lassen - das Voting-Formular hat zwei Seiten, die Anthologien werden auf Seite 2 eingetragen.)

Mittwoch, 20. Juli 2016

Sandra Floreans Autoren-Blog: Buchtipp: Maja Löwe und "Die Augen des Iriden"

Für euch entdeckt: Ein schönes Interview von Sandra Florean mit der Autorin Maja Löwe, deren Roman "Die Augen des Iriden" für den Deutschen Phantastik Preis nominiert ist. Ich liebe dieses Buch, nicht nur weil ich es seinerzeit lektorieren durfte, sondern einfach, weil es ein ganz und gar ungewöhnlicher Roman ist, der sich durch seine Originalität vom Fantasy-Young-Adult-Einerlei deutlich abhebt. Und auch dieses Interview hebt sich ab, dank der originellen Antworten von Maja Löwe.


Aber lest selbst:


Sandra Floreans Autoren-Blog: Buchtipp: Maja Löwe und "Die Augen des Iriden": Heute habe ich Maja Löwe zu Besuch mit ihrem - wie sie selbst es nennt - tiefgründigen Mystery-Fantasy-Abenteuer-Verschwörungsthriller

Freitag, 10. Juni 2016

Mein Interview mit den Skoutz-Leuten

Das Skoutz-Käuzchen :-)
Ich habe es ja schon erwähnt, tue es aber gern aus aktuellem Anlass wieder:

Mein Buch "Des Nachts im finstren Wald" ist nominiert! Für einen Preis!

Der Skoutz-Award ist ein niegelnagelneuer Literaturpreis, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wird. Welche Bedeutung er also vielleicht mal haben wird, bleibt abzuwarten. Trotzdem fühlt es sich einfach gut an, wenn das eigene Werk auf der Midlist steht. Immerhin konnte ich mich gegen unzählige andere Titel durchsetzen und habe es in meiner Kategorie zusammen mit acht anderen hervorragenden Werken der Horrorliteratur ins Finale geschafft. Na gut, Halbfinale. Egal. Ich freue mich jedenfalls.

In den letzten Wochen hat das Skoutz-Team sich die Wahnsinnsmühe gemacht, alle Kandidaten der Midlist zu interviewen. Und am 04. Juni ging das Interview mit mir online.

Bild: sherilyn-3d (www.deviantart.com)

Darin erzähle ich darüber, was mich inspiriert, was passieren würde, wenn ich nicht mehr schreiben könnte und welche besondere Beziehung ich zu den Figuren aus meinen Schauermärchen pflege.


Bald geht es beim Skoutz-Award in die nächste Phase, und dann hoffe ich, dass ihr mich ordentlich unterstützt - dazu dann bald mehr!

Sonntag, 21. Februar 2016

Die Verrückte mit dem 3-Tage-Roman - Jenny Karpe im Interview

Bild: Peter A  / pixelio.de
Vor wenigen Tagen ging ein literarisches Experiment zu Ende, das schon im Vorfeld für Wirbel, Aufregung und Empörung unter den Autoren und Buchmenschen gesorgt hat. Da wollte eine Jungautorin doch tatsächlich einen Roman mit einem Umfang von 60.000 Wörtern in nur drei Tagen schreiben, und neobooks und der dahinter stehende Verlag Droemer Knaur unterstützen und promoten das auch noch! Viele waren überzeugt, ohne mehr als die - zugegeben recht reißerisch formulierte - Überschrift zum Artikel gelesen zu haben: Das kann gar nicht gehen, das ist anmaßend, größenwahnsinnig und überhaupt, jetzt ist es soweit - das ist der Untergang des literarischen Abendlandes!

Ich verfolgte die Artikel, entrüsteten Blogartikel und die vielen Kommentare dazu mit amüsiertem Interesse. Ich bin ehrlich: Auch mir kam die Idee vor allem wahnsinnig vor. Auch ich konnte mir nicht vorstellen, wie so etwas zu schaffen sein soll. Aber ich reagierte, wie es zum Glück auch einige andere taten: Mit gesunder Skepsis und einer ordentlichen Portion Neugier beschloss ich, der Autorin viel Erfolg bei ihrem Vorhaben zu wünschen und das Ganze zu verfolgen - und mir ein eigenes Urteil erst im Anschluss zu erlauben. Dass man neuartige, unkonventionelle, wahnsinnig anmutende Ideen und Projekte schon im Vorfeld mit dem Daumen nach unten markiert, gefällt mir nicht.

Möglicherweise konnte ich auch deshalb die Angelegenheit entspannter betrachten, weil ich die Autorin schon eine Weile persönlich kenne. Jenny Karpe ist besessen vom Schreiben und Geschichtenerzählen, gleichzeitig verrückt und diszipliniert genug, um ein solches Vorhaben durchzuziehen - so mein subjektiver Eindruck.

Nachdem das Schreibexperiment nun zu Ende gegangen ist, fand Jenny auch noch die Kraft, mir meine neugierigen Interviewfragen zu beantworten. Was soll ich sagen: von Wahnsinn keine Spur! Aber lest selbst.

Jetzt mal ehrlich: Einen ganzen Roman in drei Tagen schreiben – wie soll das gehen? Und vor allem: Wie bist du auf so eine irre Idee gekommen?

Jenny: Im Schreibnacht-Forum haben wir über diese sogenannten „Schnelldreher“ diskutiert. Ich war immer skeptisch gegenüber den Leuten, die den NaNoWriMo am ersten Tag gewinnen. Darum – und weil ich gerade Semesterferien habe – dachte ich: Warum nicht mal selbst ausprobieren? Dann kannst du in Zukunft selbst sagen, welche Qualität so ein Schnelldreher hat. Ich war natürlich nicht die Erste, die so ein Projekt angegangen ist, Stichwort Michael Moorcock. Es gibt sogar einen jährlichen Schreibwettbewerb, bei dem man in den drei Tagen nicht nur schreibt, sondern auch plottet und überarbeitet. Das finde ich viel wahnsinniger als mein Vorhaben! :D

Worum genau geht es in deinem Roman? Erzähle doch mal in – sagen wir – drei prägnanten Sätzen darüber.

Jenny: Zwei verfeindete Völker müssen sich nach einer verheerenden Katastrophe ein kleines Stück Land teilen, eine instabile Insel. Die Streitigkeiten könnten die Insel kippen lassen, darum beschließen die Erwachsenen, die Kinder der Insel voneinander zu trennen – angeblich, um das Gleichgewicht zu wahren. Aaron und Kira – jeweils von unterschiedlichen Seiten – finden jedoch heraus, dass das nicht der wahre Grund für die Grenze ist.
Ich muss dazu anmerken, dass ich mich sehr schlecht kurzfassen kann. ;)

Was war zuerst da: die Idee zur Geschichte selbst oder die Idee zum Roman in drei Tagen?

Jenny: Während der Arbeiten an einem anderen Roman kam mir die Idee zu der instabilen Insel. Ich wusste nicht, wohin sich die Geschichte entwickelt, aber das Setting hat mir sehr gefallen. Einzelne Charaktere standen auch schon fest, bevor die Idee zu der Aktion kam.

Dein Schreibprojekt „Ein Roman in drei Tagen“ hat nach der offiziellen Ankündigung für einiges Aufsehen, ja fast schon einen Shitstorm gesorgt. Die Reaktionen reichten von „Tolle Sache!“ und „Verrückt, aber warum nicht?“ über „Was soll der Quatsch?“ bis hin zu „Sie zerstört den Buchmarkt!“ Wie viel davon hast du mitgekriegt, und wie hast du das Ganze aufgenommen?

Jenny Karpe (Bild: Victoria Birgel)
Jenny: Puh, das war teilweise wirklich hart. Leute, die mich nicht kannten und auch die Beweggründe hinter dem Experiment nicht verstanden haben, haben mich kritisiert. Ich habe die Gespräche in einigen Gruppen verfolgt und auch die Kommentare auf Facebookseiten gelesen, mich aber nirgends wirklich geäußert. Neobooks hat mir mitgeteilt, was für eine Reichweite der erste Post hatte, das hat mich völlig aus den Socken gehauen und auch sehr verunsichert. Eine Zeit lang wollte ich das Projekt gar nicht erst angehen. Andererseits gab es für diese Zweifel gar keinen Grund – es war immerhin ein Experiment. Die Leute von Neobooks und ich wollen einfach mal ausprobieren, was möglich ist. Ich bin sehr dankbar, dass Neobooks und viele meiner Freunde hinter mir standen, sonst wären diese Worte immer noch nicht geschrieben worden.

Du wurdest mit der Aktion auf gewisse Weise berühmt, und das noch, bevor du die erste Zeile geschrieben hast. Erhältst du persönliche Nachrichten? Wirst du auf der Straße oder an deiner Hochschule darauf angesprochen?

Jenny: Ohje, zum Glück ist letzteres nicht der Fall! Das wäre mir sehr unangenehm, vor allem in der Hochschule. Einige dort wissen ohnehin schon, dass ich schreibe; aber da ich ein kreatives Fach studiere, ist das da ganz normal. Man muss auch nicht alles über mich wissen – auf meiner privaten Facebookseite habe ich kein Sterbenswörtchen von der Aktion verraten. Persönliche Nachrichten habe ich hingegen extrem viele erhalten – Nachfragen, Motivationsschübe, Glückwünsche. Darüber habe ich mich sehr gefreut! Kritik ist bei mir hingegen nie persönlich eingeflattert, die musste ich immer erst in den Gruppen und auf Facebookseiten lesen.

Neobooks und der Knaur Verlag unterstützen dich bei deinem wahnsinnigen Schreibprojekt. Was genau tun sie denn für dich?

Jenny: Ich weiß gar nicht, wie viel ich davon verraten darf. ;) Ich hatte schon längere Zeit vor, bei Neobooks zu veröffentlichen. Umso überraschter war ich, als die Plattform auf mich zugekommen ist. Die Unterstützung gibt es vor allem in Sachen Marketing und Lektorat. Auch persönlich wurde immer nachgefragt, wie es mir geht, wie man helfen kann. Außerdem planen wir eine gemeinsame Aktion für die Leipziger Buchmesse, der ich schon aufgeregt entgegenfiebere!

Und wie ist es nun gelaufen - hast du geschafft, was du dir vorgenommen hast? Worauf hast du verzichtet, um die 60.000 Wörter in 72 Stunden zu wuppen? Wer oder was hat dir dabei geholfen?

Jenny: 50.001 Worte sind es insgesamt geworden, knapp 200 DinA5-Seiten. Ich habe bis auf eine Ausnahme normal geschlafen, normal gegessen – aber ansonsten eben nichts wirklich getan. Auf meinen Spanischkurs hätte ich auch verzichtet, wenn er nicht ausgefallen wäre. Mir hat es geholfen, nicht auf Facebook zu gehen, Mate zu trinken, Musik zu hören und von Freunden Drohungen zu bekommen, dass sie mir die Finger abschneiden, wenn ich nicht 600 Worte in 15 Minuten schaffe. Die Tage waren bis auf die Schreiberei recht unspektakulär, was gerade am zweiten Tag ziemlich demotivierend war. Es gab schließlich nichts, womit ich mich ablenken durfte.

Wie geht es mit deinem Roman nach der Rohfassung weiter? Gibt es schon konkrete Pläne und Deadlines? Wird neobooks dabei wieder eine Rolle spielen?

Jenny: Eine konkrete Deadline gibt es nicht, ich werde mich einfach so bald wie möglich (= sobald die Finger wieder wollen) an die Beendung des Romanes setzen. Anschließend wird mich Neobooks beim Lektorat unterstützen, damit ich noch in der ersten Jahreshälfte mein Debüt feiern kann. Ich kann gar nicht glauben, wie schnell das alles geht – immerhin liegen hier noch zwei andere Romane, die genau darauf warten. Im Grunde habe ich »Zwei Kontinente auf Reisen« zwischen drei andere Projekte geschoben, in die ich mich später wieder einarbeiten darf. Aber auch darauf freue ich mich!

Nach deiner Erfahrung, wie wirst du zukünftig an Romanprojekte herangehen? Hat sich etwas an deiner Arbeitsweise und/oder Einstellung grundlegend geändert?

Jenny: Ich weiß jetzt, welche Qualität 50.000 Worte haben, die an drei Tagen geschrieben wurden, also glaube ich auch zu wissen, welche Qualität 50.000 Worte an einem Tag haben – um auf die Autoren zurückzukommen, die den NaNoWriMo am ersten Tag stemmen. Natürlich weiß ich, dass das nur der erste Draft ist, trotzdem gefällt mir diese Arbeitsweise nicht unbedingt. In Zukunft wird es an meiner Tastatur wieder entspannter zugehen – dann spare ich mir vielleicht auch einige Überarbeitungszeit. Aber das wird sich alles erst in den kommenden Wochen ergeben.
Was sich hingegen verändert hat: Ich werde ab sofort immer so ausführlich plotten. Es hat mir gut getan, einen seitenlangen Plot neben mir liegen zu haben, bei dem ich einzelne Stationen abhaken konnte. Bei spontanen Einfällen wusste ich, woran ich etwas verändern darf und woran nicht – oder ob eine Szene gerade passt oder zu viel vorausnimmt. Das hat mich vor Schreibblockaden bewahrt, mir aber trotz allem viele Freiheiten gelassen.
Und zu guter letzt: Ich weiß jetzt, wie viel ich schaffen kann. Sollte ich einmal eine wirklich schlimme Deadline haben – zum Beispiel in der Uni – weiß ich, wie viele Worte an einem Tag entstehen können. Und das ist schon ein gutes Gefühl.

Das war’s auch schon. Ich wünsche dir noch viel Erfolg für deinen Roman!

Jenny: Es war mir ein Fest, liebe Jana! Vielen Dank für deine Fragen! 


 

Montag, 21. September 2015

Liebster Award

Die Blogger-Initiative „Liebster Award“ will interessanten Blogs/Autoren zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Der oder die Nominierte darf 10-11 Fragen beantworten und zur Belohnung ebenfalls bis 11 tolle AutorInnen/BloggerInnen nominieren und ihnen ebenfalls ein paar persönliche Fragen stellen

Vielen Dank an René Deter, der mich für die Aktion nominiert hat.

Dann wollen wir mal - hier kommen Renés Fragen und meine Antworten:

1. Mit welchem Autoren oder Blogger würdest du gerne die Rolle tauschen?

Ich wäre gern mal im Kopf von Stephen King, damit ich live miterleben kann, wie er auf die Ideen für seine Geschichten kommt und wie er diese dann ausarbeitet. Und ich würde gern mal an dem Schreibtisch von Cornelia Funke sitzen und schauen, ob und wie heftig mich da die Muse küsst. Erst neulich, als die Medien über ihren Wechsel ins Self-Publishing berichteten, sah ich wieder Fotos von ihr an ihrem Arbeitsplatz in diesem schönen Raum mit dem großen Fenster. Soweit ich weiß, lebt und arbeitet sie in Los Angeles und genießt durch dieses Fenster einen traumhaft schönen Blick in den Garten. Das wäre mal was.

2. Welche Bücher würdest du dir auf einer einsamen Insel wünschen?

Kein Limit? Dann hätte ich gern "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende, das Gesamtwerk von Stephen King, sämtliche im Luzifer Verlag erschienenen Bücher und die sieben Harry-Potter-Bücher.

3. Kannst du dir ein Leben ohne Schreiben/Bloggen vorstellen?

Ohne Bloggen durchaus. Das macht zwar auch Spaß, ist mir aber längst nicht so wichtig wie das Schreiben selbst. Ohne Schreiben möchte ich nicht leben, denn dann wäre ich ziemlich unglücklich.

4. Mit welchem Buchhelden würdest du dein Leben tauschen?

Mit keinem. Seien wir ehrlich: Die Figuren, die mir in den Büchern, die ich lese, begegnen, erleben in der Regel ziemlich schlimme Dinge, erleiden fürchterliche Verluste, sind wahnsinnig mutig oder einfach nur wahnsinnig, gehen gerne mal über Leichen und überleben ihre Geschichten oftmals gar nicht. Wieso sollte ich mit einer von denen tauschen wollen?

5. Gibt es etwas, was du in Büchern überhaupt nicht magst?

Erzwungene Happy Ends, obwohl nicht ganz so happy-mäßige Enden wesentlich besser gepasst hätten. Rechtschreib- und Grammatikfehler in so großen Mengen, dass sie das Lesevergnügen schmälern. Detaillierte Beschreibungen des äußeren Erscheinungsbildes sämtlicher Figuren, obwohl das mit der Handlung nullkommanix zu tun hat. Noch schlimmer: Die detaillierte Beschreibung des Erscheinungsbildes kombiniert mit dem unvermeidlichen Blick in den Spiegel. Fürchterlich.

6. Welcher Musiktitel ist dein Lieblingsstück?

Ich habe keinen einzelnen Lieblingstitel. Da gibt es ganz viele, die mir unheimlich gut gefallen. Ich mag vieles von - Achtung, komische Mischung - George Michael, Jamiroquai, Madonna, Fleetwood Mac oder The Alan Parsons Project .

7. Gibt es einen Ort auf der Welt, den du dir unbedingt anschauen möchtest?

Ich würde gern mal
- in die berühmten Pariser Katakomben hinabsteigen
- nach Stonehenge fahren
- in die Area 51 eindringen
- im Loch Ness mit nem U-Boot auf Monsterjagd gehen
Ja, so ungefähr. :-)

8. Nenn mir deinen liebsten Platz in Deutschland!

Kann ich ganz konkret benennen: Mecklenburger Ostseeküste --> Kühlungsborn-Ost --> letzter Strandabschnitt vor dem Yachthafen --> XXL-Strandkorb mit  Blick aufs Wasser. Perfekt.

9. Du liest gerade deinen Lieblingsroman im Zug oder Bus und wirst darauf angesprochen. Wie reagierst du darauf?

Gar nicht. Oder nur widerwillig. Schließlich bin ich gerade in der Lektüre meines Lieblingsromans (!) vertieft - da möchte ich keine Ablenkung!

10. Gibt es etwas, was du nie tun würdest?

Rauchen. Hab ich noch nie, werde ich auch nie.

***

Das war's auch schon wieder.

Ich nominiere folgende BloggerInnen und KollegInnen, meine 10 Fragen zu beantworten (und hoffe, sie waren noch nicht dran):

Ihr Lieben, würdet ihr mir und euren Lesern bitte folgende Fragen beantworten:

1. Wenn du genau jetzt in das Buch hineingezogen werden würdest, das du gerade liest - wo würdest du da landen?
2. Welches Buch hätte deiner Meinung nach anders ausgehen müssen?
3. Was machst du mit gelesenen Büchern - ins Regal stellen, verschenken, verkaufen?
4. Wenn du an einem beliebigen Ort der Welt als Autor aus deinen Werken vorlesen dürftest oder als Zuhörer einer Lesung beiwohnen könntest, welcher wäre das?
5. Was hältst du von Buchmessen?
6. Mit welcher Romanfigur würdest du dich gern einmal ausgiebig unterhalten?
7. Welche drei Dinge dürfen niemals an deinem PC-Arbeitsplatz fehlen?
8. Hast du irgendeine Macke in Bezug auf Bücher oder das Lesen an sich?
9. Wenn du für die Verfilmung deines Lieblingsbuches die Hauptdarsteller aussuchen dürftest - welches Buch wäre das, und wer müsste wen spielen?
10. Bist du froh, dass diese Fragerei jetzt endlich ein Ende hat? ;-)

***
 
Zu guter Letzt noch die Regeln für alle, die mitmachen möchten:

1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
3. Nominiere 2 (bis 11) weitere Blogger für den Liebster Award.
4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Montag, 14. März 2011

SL-Skripter "Kubwa" im Interview

Für unsere Interviewreihe "5 Fragen an" auf VWI habe ich jetzt den Skripter und überzeugten Löwen-Furry Kubwa befragt.
Darin erzählt er von der Geschichte seines außergewöhnlichen Avatars, seinem Werdegang als Skripter in Second Life und darüber, was Second Life für ihn eigentlich ausmacht.
Nachzulesen seit gestern auf:

Sonntag, 6. Februar 2011

Interview mit Viviane Hobble für VWI

Ich habe meine "Winterpause" bei Virtual World Info mehr oder weniger beendet. Jedenfalls bin ich wieder aktiv geworden und habe für die Interviewreihe "5 Fragen an" wieder ein schönes Interview mit der Designerin und Gründerin der Creative Sellers, Viviane Hobble, geführt. Das kann seit heute auf VWI gelesen werden.

Zum Interview

Samstag, 5. Februar 2011

Interview mit Dilbert Dilweg

Dilbert Dilweg ist ein Clubbesitzer in Second Life. Er macht das schon seit mehreren Jahren und hat in dieser Zeit sogar zwei richtig erfolgreiche Clubs aufgebaut. Sein aktueller heißt Sweethearts Jazzclub und lockt täglich richtig viele Besucher an. Für VWI habe ich ihn interviewt.

5 Fragen an... Dilbert Dilweg