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Mittwoch, 28. Februar 2024

Qindie auf der Leipziger Buchmesse - Mit den Bloody Qindie Anthologien

Vor kurzem habe ich die Lektüre von "Bloody Qindie präsentiert: Gefährliche Bücher" beendet, und zwar mit einem Grinsen. Was für eine großartige Anthologie das wieder geworden ist! Ja, ich weiß, ich bin befangen und kann ja gar nicht anders als zu sagen: Super Buch! Müsst ihr lesen! Schließlich bin ich an dieser Anthologie mit zwei eigenen Geschichten beteiligt. Aber glaubt mir: Es ist wirklich ein super Buch, und ihr müsst das unbedingt alle lesen!

Ich hätte selbst nicht erwartet, dass wir aus dem vermeintlich harmlosen Thema alle so viel herausgeholt und hier den wahren Horror, da die eiskalte Gänsehaut hervorgerufen haben. Jede Autorin, jeder Autor hat das Thema auf seine ganz eigene Weise angepackt und lässt die Leserschaft zukünftig sicher behutsamer, vielleicht sogar misstrauischer mit Büchern umgehen, die plötzlich auftauchen, die einen komisch riechenden Einband haben oder deren Seiten sich erst füllen, wenn man sie durchblättert.

Wenn ihr im März einen Besuch auf der Leipziger Buchmesse plant, lade ich euch herzlich ein, unseren Qindie-Stand in Halle 3 C406 besuchen. Wir werden auch unsere neueste Bloody Qindie Anthologie "Gefährliche Bücher" dabei haben, und ein paar der beteiligten Autorinnen werden persönlich anwesend sein und sehr gern die bei uns erworbenen Exemplare signieren. Auch die bereits erschienenen sieben weiteren Bände unserer Bloody-Qindie-Reihe werdet ihr bei uns finden.

Ein Highlight wird außerdem unsere gemeinsame Bloody-Qindie-Lesung am Samstagabend sein. Wer sich traut, wird von einigen unserer Autorinnen, mich eingeschlossen, Leseproben einiger ausgewählter Geschichten aus unseren Horror-Anthologien zu hören bekommen. Die Kulisse wird wieder atmosphärisch passend, da wird Gänsehaut garantiert! Traut euch, ihr werdet mit Sicherheit eine phantastische Zeit mit uns erleben.



Wir freuen uns auf euch!

Dienstag, 12. September 2023

Lesung im Garten - Neulich in Dietzenbach

Am 26. August 2023, einem herrlichen, sommerlich-warmen Samstag, war es für mich das erste Mal seit mehr als drei Jahren soweit: Ich durfte vor Publikum lesen!

In einem Festzelt auf dem wunderschönen Gelände des Dietzenbacher Obst- und Gartenbauvereins gestalteten die Frankfurter Autorin Martina Peukert und ich einen lauschig-gemütlichen Nachmittag mit Passagen aus unseren Büchern.



Endlich wieder vorlesen!

Ich kannte Martina Peukert vorher gar nicht, wir waren beide unabhängig voneinander zur Lesung eingeladen worden. Martina, für die das Schreiben von Büchern nur eine ihrer vielen Facetten ist, begann den Nachmittag und gab erst einmal einen Einblick in ihren Krimi "Mord im Cluburlaub". Das fing schon mal amüsant an und wurde nur noch gesteigert, als Martina zu ihrem zweiten Buch überging: "Oma Gisela geht ins Internet". Das Buch über Oma Gisela und wie sie das Internet entdeckte, basiert tatsächlich auf echten Erfahrungen, die Martina Peukert in ihrem Beruf als IT-Coach mit Senior:innen gemacht hat. Das Publikum, das - wie es sich zufällig ergab - vorwiegend aus gutgelaunten Damen im eher rüstigen Alter bestand, amüsierte sich prächtig. Das eine oder andere Kichern klang auch ein bisschen, als fühlte sich da jemand ertappt, was die anderen erst recht zum Lachen brachte. 

Nach einer Pause mit Sekt und Snacks war dann endlich ich dran. Man hatte mich angekündigt als die "Autorin mit den blutigen Geschichten". Es blieben aber alle Gäste mutig sitzen und lauschten andächtig, als ich zunächst mit einer meiner Mikrogeschichten startete. Ich nahm mir auch die Zeit, das Konzept der Kurzgeschichte und warum ich es so liebe, mich (und andere) zu gruseln, näherzubringen. Das kam gut an. Besser kam nur noch meine Geschichte an, die ich komplett vorlas: "Die Lektüre der alten Dame". Mein Garten-Publikum hatte sozusagen die Ehre, einer exklusiven Preview beizuwohnen, denn diese Geschichte habe ich gerade erst geschrieben. Sie wird im Oktober in der nächsten Bloody-Qindie-Anthologie erscheinen.

Gänsehautfaktor mit Lokalkolorit

Dass ich mit der Geschichte einen Nerv traf, lag weniger am Grusel- oder Blutfaktor. Blut kam so gut wie gar nicht vor, dafür jede Menge Lokalkolorit, denn diese Geschichte spielt komplett in Dietzenbach. Der Bücherschrank auf dem Platz gleich bei mir um die Ecke spielt eine zentrale Rolle darin. Die Seniorenwohnanlage, die hundert Meter von unserem Lesegarten entfernt liegt, finden darin ebenso Erwähnung wie die Christuskirche in der Altstadt und das gerade erst eingeweihte 3D-Relief auf dem Roten Platz. Aber es gibt darin auch einen Geist und ein besonderes Buch, um das sich am Ende alles dreht.

Martina und ich konnten anschließend beide einige Exemplare unserer Bücher verkaufen und erhielten von den Besucherinnen viel Lob und sehr schönes Feedback. Es war ein rundum gelungener Nachmittag, perfekt organisiert von Jenny und Gisela, unseren persönlichen Ansprechpartnerinnen vom Gartenverein - mein besonderer Dank an euch beide!

Sollte der Verein ein solches Event wiederholen - mit anderen Autor:innen und Geschichten -, bin ich auf jeden Fall wieder dabei - als Gast und aufmerksame Zuhörerin.




Samstag, 19. August 2023

Neulich in Köln: Buchpremiere mit Annette Meisl und "La Galana"

Letzte Woche habe ich an einer außergewöhnlichen Veranstaltung teilgenommen. Es war eine Premierenfeier für ein Buch, an sich nichts Ungewöhnliches, doch diese Premiere war anders als alles, was ich bisher erlebt hatte.

Die Kölnerin Annette Meisl hatte mich und meinen Mann eingeladen, weil ich das Korrektorat für ihr Buch gemacht hatte. Sie besitzt ein Zigarrenfachgeschäft in Köln, wo sie auch selbst die Zigarren in Handarbeit zusammen mit einem kleinen Team herstellt. Gleichzeitig ist sie aber auch noch viel mehr: Sängerin, Entertainerin und eben Autorin. Für ihren neuen historischen Roman hat sie auf ihr umfangreiches Wissen über Cuba und die Kunst der Zigarrenherstellung zurückgegriffen und auf Basis von zufällig entdeckten Aufzeichnungen einer Vorfahrin die packende, wunderbar erzählte Geschichte geschrieben.

"Das Geheimnis der Zigarrenkönigin" ist der Titel des Buches und erzählt die Geschichte von Anna, einem jungen Bremer Mädchen, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor ihrer eigenen Zwangsheirat flieht, und zwar über den Atlantik, wo sie schließlich in Havana strandet. Dort nun versucht sie, sich ein neues Leben aufzubauen, lernt freundlich gesinnte Menschen kennen, die ihr helfen und sie fördern, kann auf ihr Wissen über die Kunst des Zigarrendrehens zurückgreifen und findet in einem jungen Mann namens Luca die große Liebe. All das wird erzählt vor dem spannenden historischen Hintergrund eines mittelamerikanischen Landes, das sich von der spanischen Kolonialmacht befreien will und in dem aus dem Ende der Sklaverei eine revolutionäre Bewegung entsteht. 

Ich hatte schon bei der Arbeit an dem Manuskript viel Spaß. Historische Romane gehören eigentlich nicht zu meiner bevorzugten Lektüre, aber dieser hier hat mich wirklich begeistert und mit den Figuren mitleiden und mitfühlen lassen.

Die Premierenfeier fand also am 17. August 2023 in Köln statt, und zwar im Theatersaal der Volksbühne in der Aachener Straße. Die Location war schon bezaubernd: Alles wirkte liebevoll gepflegt und zugleich wie aus einer anderen Zeit - äußerst passend für die Präsentation eines historischen Romans. Es waren einige Gäste in passender Kleidung inklusive Havanna-Hut erschienen. Insgesamt war der Saal gut gefüllt, und allen schien die Vorstellung genauso gut zu gefallen wie mir. Denn Annette Meisl stand nicht einfach nur auf der Bühne und las vor. Es wurde musiziert und gesungen, die vorgelesenen Passagen wurden auf dem Klavier begleitet. Annette ist nicht nur eine tolle Sängerin, sondern auch eine sensationell gute Vorleserin. Nachdem sie die Szene beendete, in der Protagonistin Anna ihren angebeteten Luca zum ersten Mal küsst, ging ein leidenschaftliches Seufzen durch den Saal. Ihre zwei musikalischen Bühnenpartner, der cubanische Sänger und Percussion-Künstler Ney Portales sowie der erst 24 Jahre alte Nicholas von der Nahmer an Flügel und Horn, der ebenfalls gesanglich begleitete, waren großartig und harmonierten wunderbar miteinander. Es gab bekannte cubanische Melodien und Lieder sowie ein paar extra für diesen Abend komponierte Stücke, zu denen das Publikum die Texte erhielt, damit man mitsingen konnte, wenn man wollte.

Anschließend gab es für jede "Galana", also jede anwesende Dame, eine rote Rose sowie für alle ein Gläschen leckeren Rumlikör. Dabei konnte ich auch endlich Annette persönlich kennenlernen. Eine supersympathische Persönlichkeit! Für mich gab es als Andenken ein von Annette signiertes Exemplar des Buches und für meinen Mann zwei handgedrehte Zigarren mit der La-Galana-Banderole.

Ich werde diesen Abend in sehr guter Erinnerung behalten und habe mir für meine eigene nächste Lesung schon die eine oder andere Scheibe an Annette Meisls Vorlesetalent abgeschnitten - hoffentlich an den richtigen Stellen!

Ich kann euch das Buch nur wärmstens empfehlen. Hier findet ihr mehr Infos, ein paar Videos von der Buchpremiere sowie Links, wo ihr das Buch kaufen könnt.

Donnerstag, 11. März 2021

Leipziger Buchmesse 2021 - Lasst uns lesen!

Es bleibt dabei, die klassische Leipziger Buchmesse, wie wir sie kennen und lieben (!), wird auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Das heißt jedoch nicht, dass in Leipzig Ende Mai gar nichts los ist. Und wir müssen auch nicht unbedingt extra hinfahren, um daran teilzuhaben. Ganz coronakonform hat sich die Leipziger Buchmesse einiges überlegt, um uns die Welt der Bücher dennoch erlebbar zu machen und näherzubringen.


Leipziger Buchmesse veranstaltet Leipzig liest extra


Persönliche Begegnungen mit Autor:innen – trotz pandemischer Regeln. Literatur sichtbar machen – trotz fehlender Plattformen. Blickwinkel aus aller Welt – trotz eingeschränkter Mobilität. Das alles wird es vom 27. bis 30. Mai geben. Dann veranstaltet die Leipziger Buchmesse ein Leipzig liest extra mit Lesungen im Stadtgebiet, der Prämierung herausragender Bücher und digitalen internationalen Begegnungen. Das detaillierte Programm wird Anfang Mai veröffentlicht.
 
„Wenn der Branche im Moment eines fehlt, dann ist es die persönliche Begegnung“, erklärt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. „Nach der Absage der diesjährigen Leipziger Buchmesse haben wir uns daher entschieden, den Fokus in diesem Jahr genau auf dieses persönliche Miteinander zu setzen – natürlich soweit es das pandemische Geschehen zulässt. Leser:innen und Autor:innen sollen sich wieder begegnen, diskutieren, einander inspirieren. Ideen sollen wieder sichtbarer werden. Lasst uns lesen – das ist das Credo für unser Leipzig liest extra. Und darauf freue ich mich sehr.“
 
Den Kern der Sonderausgabe des Lesefests bilden – sofern es die pandemischen Bedingungen erlauben – rund 300 Veranstaltungen im Leipziger Stadtgebiet. An ausgewählten Orten werden Autor:innen und Leser:innen einander treffen können, natürlich unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen. Um die Lesungen einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen, werden einzelne Veranstaltungen zusätzlich auf der Plattform der Leipziger Buchmesse gestreamt – für alle interessierten Leser:innen zugänglich und kostenfrei.

Bild: Leipziger Buchmesse/Leipzig liest extra


Auf zwei eigens geschaffenen „Leipzig liest“-Bühnen präsentieren die öffentlich-rechtlichen Programmanbieter die Novitäten des Frühjahrs. So planen MDR und ARD vom 27. bis 30. Mai zahlreiche Literaturerlebnisse im digitalen Raum. Unter anderem startet am 29. Mai von 10 bis 20 Uhr ein Lesemarathon im ARD-Forum in der Alten Handelsbörse. Im Halbstundentakt präsentieren hier Kulturjournalist:innen aus der ganzen ARD Autor:innen und ihre Bücher. Auch das Blaue Sofa ist bei Leipzig liest extra mit einem Sonderprogramm dabei. Das Autorensofa von Bertelsmann, ZDF, Deutschlandfunk Kultur und 3sat wechselt von der Glashalle in die Kongresshalle am Zoo Leipzig und präsentiert täglich Lesungen und Autor:innengespräche. Diese werden ebenfalls gestreamt und auf der Plattform der Leipziger Buchmesse präsentiert.
 

Ausgezeichnete Literatur: Preis der Leipziger Buchmesse und Preis zur europäischen Verständigung


Großartige Bücher werden auch in pandemischen Zeiten geschrieben. Die Würdigung dieser Bücher darf daher bei Leipzig liest extra nicht fehlen. Die Verleihung des Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung an Johny Pitts findet am Abend des 26. Mai 2021 in der Nikolaikirche statt. Die Laudatio hält die Lektorin, Verlegerin und Literaturagentin Elisabeth Ruge. Im Rahmen des Festaktes wird zudem der Preisträger 2020 László Földényi coronabedingt nachträglich geehrt. Der Preis der Leipziger Buchmesse wird in diesem Jahr am Freitag, 28. Mai, 16 Uhr vergeben. In der Kongresshalle am Zoo Leipzig werden die Preisträger in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung geehrt. Beide Veranstaltungen werden zusätzlich über die Plattform von Leipzig liest extra gestreamt.
 
Weitere Preisverleihungen wie der Lesekompass zur Prämierung von Kinder- und Jugendbüchern, der Fantasypreis Seraph, der Kurt-Wolff-Preis für unabhängige Verlage, der prix de lyceens für französische Jugendliteratur und der Sales Award für herausragende verkäuferische Leistungen in der Buchhandelsbranche sind geplant.

Internationale Einblicke trotzt eingeschränkter Mobilität: Common Ground und Portugal


Nie war die Sehnsucht nach internationalen Eindrücken größer. Mit internationalen Lesungen und Diskussionen wirft Leipzig liest extra einen Blick auf die europäische Literatur. Literatur aus Südosteuropa rückt bei Common Ground in den Fokus. Schwerpunkt bildet in diesem Jahr „Archipel Jugoslawien – Von 1991 bis heute“. In digitalen Gesprächen, Diskussionen, Buchpräsentationen, Spiel- und Dokumentarfilmen werden Autor:innen und weitere Akteur:innen dieser Region zur Sprache kommen. Das Programm wird auf der Plattform von Leipzig liest extra gestreamt. Die genaue Umsetzung des ursprünglich geplanten Gastland-Auftritts Portugals „Unerwartete Begegnungen“, in deren Fokus die Präsentation der über 50 Novitäten steht, wird aktuell mit den Organisatoren besprochen. Informationen dazu folgen zeitnah.

Leipziger Autorenrunde: Digitaler Austausch zu aktuellen Herausforderungen


Die Corona-Pandemie hat das Arbeiten der Autor:innen grundlegend verändert. Es fehlt an Austausch und unmittelbarer Reflexion durch das Publikum. Umso mehr hat sich die Leipziger Autorenrunde – eine Kooperation der Leipziger Buchmesse mit Publisher und Community-Konzepter Leander Wattig – in diesem Jahr das Ziel gesetzt, diesen Austausch noch stärker zu fördern. Nach acht Jahren analoger Leipziger Autorenrunde findet diese erstmals digital statt. Am 29. Mai können sich Branchenvertreter:innen im digitalen Raum treffen, um über die drängenden Themen dieser Zeit zu diskutieren.

Bunte Farbtupfer: Manga-Comic-Con mit Community-Aktionen


Wenn die Community der Manga-Comic-Con (MCC) in den letzten Jahren eins bewiesen hat, dann ist es die Tatsache, dass sie bunt und vielfältig ist – eine gelungene Abwechslung in herausfordernden Zeiten. Im Rahmen von Leipzig liest extra präsentiert sich die MCC mit mehreren Community-Aktionen und MCC Kreativ Digital, einer Kunstausstellung im Netz. Detaillierte Infos folgen im April.

Über Leipzig liest extra – eine Veranstaltung der Leipziger Buchmesse

2021 musste die Leipziger Buchmesse aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Um dennoch Autoren und Leser zusammen zu bringen, veranstaltet die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr ein Leipzig liest extra – mit rund 300 Veranstaltungen im Leipziger Stadtgebiet, Preisverleihungen und digitalen Begegnungen. Ausgewählte Veranstaltungen werden zusätzlich auf der Website der Leipziger Buchmesse gestreamt und so einem breiten Publikum zugänglich gemacht. #Leipzigliestextra #lbm21

Alle Informationen und Termine gibt es auf der offiziellen Seite der LBM.

Mittwoch, 12. Februar 2020

Vorfreude auf Leipzig - #LBM2020

Heute in einem Monat habe ich um diese Uhrzeit hoffentlich schon Buchmesseluft geschnuppert, denn an diesem Tag reise ich nach Leipzig, und an diesem Tag fängt das wohl schönste Fest für Buchmenschen an - die Leipziger Buchmesse 2020.




Viel vor, (fast) nix geplant


Wenn ich mir meinen persönlichen LBM-Terminkalender vom letzten Jahr ins Gedächtnis rufe, dann fällt er dieses Jahr im Vergleich so klein aus, dass ich einen Terminkalender im Grunde gar nicht brauche. Voraussichtlich werde ich wieder wenigstens einen Vor- oder Nachmittag Standdienst bei Qindie haben - wie immer in Halle 5, Stand C301. Und am Freitagabend werde ich - das ist wirklich schon eine Tradition - in der SoupBar Summarum anzutreffen sein, wo ich wohl auch etwas vorlese. Aber eins nach dem anderen.

Donnerstag steht erst einmal die Anreise auf dem Plan. Dann beziehen wir unsere Autoren-WG, auf die ich schon gespannt bin. Es ist zum ersten Mal seit Jahren eine ganz neue Wohnung an einer anderen Adresse. Und es ist keine Qindie-WG mehr, aber meine Mitbewohner*innen sind trotzdem Lieblingsmenschen, mit denen ich schon einige Buchmesseabenteuer bestritten habe. Ich freue mich riesig, sie schon bald wiederzusehen. Dann hoffe ich, dass wir früh genug in Leipzig sein werden, um schon einen ersten Abstecher zum Messegelände machen zu können.

Freitag und Samstag werde ich nutzen, um die Messehallen zu erkunden und viele liebgewonnene Buchmenschen wiederzutreffen. Allein in Halle 2 rund um die Phantastikleseinsel sind wieder so viele großartige Kleinverlage vertreten, dass ich wahrscheinlich gar nicht weit kommen werde, wenn ich überall in Ruhe Halt mache. Aber auch in Halle 5 erwarten mich neben meinen Qindie-Mitstreitern eine Menge interessanter Autor*innen und Aussteller. Außerdem gibt es ja überall beinahe rund um die Uhr Lesungen, und da werden wir bestimmt auch bei ein paar hängenbleiben und lauschen.

Das LBM-Netzwerk


Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit den Leuten von Skoutz. Möglicherweise werden dann ja schon die diesjährigen Midlists zum Skoutz Award veröffentlicht, und da gibt es dann so oder so reichlich Gesprächsstoff. Bei PAN vorbeizuschauen, ist natürlich auch Pflicht, seit ich dort Mitglied bin. Außerdem gibt es dort Kaffee und die Möglichkeit, mal die müden Beine auszuruhen, und das Who-is-Who der deutschen Phantastik gibt sich dort quasi die Klinke in die Hand.

Ohne Qindie kann ich mir die LBM auch nicht mehr vorstellen. Die Vorbereitungen für unseren Messestand, wieder gleich gegenüber von Amazon KDP,  laufen bereits auf Hochtouren, und es erwarten euch eine ganze Reihe Neuzugänge auf unserem Bücherregal. Vorbeischauen lohnt sich immer, und die Wahrscheinlichkeit, eure Lieblingsautoren bei Qindie zu treffen, ist wieder hoch, denn es haben sich einige angekündigt.

Besonders freue ich mich, den Science Fiction Autor Thor Ansell zu treffen. Er wohnt zwar um die Ecke, und wir treffen uns alle paar Monate sowieso auf einen Kaffee, aber er ist zum ersten Mal als Aussteller auf der LBM und wird seine Bücher zusammen mit einer Gruppe von SciFi-Autoren am eigenen Stand präsentieren. Gerade lese ich sein neues Projekt "Phobos" Korrektur. Teil 1 ist bereits erschienen, Teil 2 soll noch pünktlich zur Messe fertig werden - und wird sehnlichst von den Leser*innen erwartet.

Keine LBM ohne Lesung!


Am Freitagabend geht es in die gemütliche SoupBar Summarum, und ihr kommt auch alle, ja? Denn dann lernt ihr sympathische Verleger, liebenswerte Autor*innen und ihre fantastischen Geschichten kennen und könnt die leckeren Suppen probieren, die dort frisch zubereitet serviert werden, von den leckeren Cocktails fangen wir gar nicht erst an. Michaela Harich von Alea Libris und Jürgen Eglseer vom Amrun Verlag präsentieren dann nämlich "Fairytales & Fremde Welten", und diese Autor*innen sind mit dabei: Stephanie Kempin, Mario Steinmetz, Holger Vos, Michaela Harich und ich! Von mir werdet ihr übrigens die eine oder andere neue Gänsehautpraline zu hören bekommen - ja, dieses Buchprojekt ist immer noch in Arbeit und wächst, langsam zwar, aber stetig.
Bei welcher Lesung (oder Messeparty?) wir am Samstagabend landen werden, steht noch in den Sternen, aber in der WG bleiben wir sicher nicht sitzen.

Die LBM - Geburtsort der besten Ideen


Was wäre die Leipziger Buchmesse ohne kreativ-konstruktive Gespräche? Ich muss euch nicht daran erinnern, dass die Idee zu Michaela Harichs "Das Einhorn, der Zombie und ich" während eines solchen Messegesprächs geboren wurde (übrigens in der Soupbar Summarum - ein wahrhaft historischer Ort!). Oder die Bloody-Qindie-Anthologien - die Ideen entstanden abends in der Qindie-Messe-WG.

Gelegenheiten zum lustigen Brainstormen und Entwickeln durchgeknallter Ideen wird es bestimmt zahlreiche geben. Wer weiß, mit welchen kühnen Projekten und wahnwitzigen Ideen ich dieses Jahr heimkomme?

So, ich muss weiter, habe selbst noch ein paar Messevorbereitungen zu treffen.
Also, sehen wir uns in Leipzig? 

P.S. Ich werde wahrscheinlich erst nach der LBM ausführlich hier auf dem Blog berichten, aber vor Ort könnt ihr mir auf Twitter oder Instagram (gern auch bei Qindie - Twitter und Instagram) folgen, dort werde ich quasi die Liveberichterstattung machen.



Sonntag, 31. März 2019

Leipziger Buchmesse 2019 - Nachlese

Eine Woche ist es her, dass ich randvoll mit Eindrücken und etwas erschlagen aus Leipzig zurückkam. Buchmesse ist genial und hat wieder wahnsinnig viel Spaß gemacht. Buchmesse ist aber auch ein bisschen Ausnahmezustand. Wie ein mehrtägiges Festival: viel Lärm, viele Menschen, viel Spaß, viel Alles irgendwie, wenig Schlaf und alles so intensiv. Es überwältigt jedes Mal aufs Neue und hinterlässt bei mir in den darauffolgenden Tagen immer so ein merkwürdig leeres Gefühl. Einerseits fühle ich mich vor lauter Inspiration und Motivation bis zum Zerreißen gespannt, andererseits fällt es mir schwer, mich zu fokussieren, wieder in meinen normalen Alltag hineinzufinden und gleichzeitig all die Ideen und Gedanken zu sortieren und etwas Konstruktives daraus zu machen. Ein bisschen wie Jetlag.
LBM Impressionen 2019

Festival der Bücher

Qindie auf der LBM 2019
"Buchmesse, aha. Und was gibt es da so? Also außer Büchern?"

Meine Begeisterung für die LBM können in meinem persönlichen Umkreis viele nicht nachvollziehen. Wie oft habe ich schon die Frage gestellt bekommen, was das Besondere an einer Buchmesse sei, wo man doch auch ganz normal in einen Buchladen gehen oder seinen Lesestoff online kaufen könne.

Fragt doch mal einen Autofan, was so toll an der IAA sein soll, wo er doch täglich auf der Straße von Autos umgeben ist. Seht ihr. Es ist mehr als das. Es geht um so viel mehr als Bücher. Es geht bei der Leipziger Buchmesse vor allem um die Menschen. Wo sonst treffe ich so viele Gleichgesinnte auf einem Haufen? Wo sonst kann ich fachsimpeln über alles, was mit dem Schreiben, dem Lesen und Geschichten an sich zu tun hat?

Nicht alle, aber die meisten Autoren der Anthologie
"Ghost Stories of Flesh and Blood" bei der Signierstunde
Die LBM ist inzwischen für mich so viel mehr als eine simple Messe. Sie ist ein großes Fest, eine Art Familienfeier, auf der ich ganz viele liebgewonnene Buchmenschen wiedersehe, die ich sonst nirgends persönlich treffe. Auf der LBM finden wir zueinander, kommen ins Gespräch, gehen gemeinsam zu Lesungen. Ich kann dort natürlich auch Bücher kaufen, aber dann sind das Bücher, in die der Autor gleich noch eine persönliche Widmung schreibt und auf Wunsch ein Foto mit mir macht. Denn die LBM ist zugleich ein wahrer Hotspot für Vertreter der schreibenden Zunft, vom Debütanten über den unabhängig veröffentlichenden Selfpublisher bis zum Bestsellerschwergeschwicht à la Sebastian Fitzek (der da war, den ich aber nicht gesehen habe - Prioritäten und so).



Ich kam, ich las, ich hörte zu

Die LBM Guerillas 2019

In diesem Jahr fuhr ich mit vier Lesungsterminen im Gepäck nach Leipzig. Leider erfuhr ich direkt nach der Ankunft, dass einer der Termine ausfiel, weil der Inhaber der geplanten Location absagen musste. Es betraf die Gemeinschaftslesung von Qindie. Es gab zwar einen Ausweichtermin, aber der war zu kurz für alle geplanten Lesenden, so dass ich da raus war und mich auf die immerhin verbliebenen drei Lesungen konzentrierte. Nummer 1 fand vormittags zusammen mit den LBM-Guerillas statt.

Mein Auftritt bei den LBM Guerillas
Eine Art literarischer Spaziergang durch Leipzigs Innenstadt vom Mendebrunnen am  Augustusplatz bis zum Hauptbahnhof mit vielen coolen AutorInnen, die alle ihre extra für dieses Event verfassten 500-Wort-Geschichten vortrugen. Zum Glück war uns das Wetter diesmal hold. Bei bestem Frühlingsfeeling mit Sonnenschein und Temperaturen bis 20 Grad machte es wesentlich mehr Spaß - Apokaleipzig fiel Gott sei Dank aus. Unsere Aktion kam gut an - die Geek Germany berichtete sogar über uns in ihrem Messebericht.

Am späten Nachmittag dann hatte ich meine eigene Gänsehautpralinen-Lesung in Halle 5 auf dem Messegelände. Wie befürchtet hielt sich die Zuhörerzahl in überschaubaren Grenzen, denn da die Messe um 18 Uhr schloss, waren viele schon auf dem Rückweg. Aber die, die gekommen waren, lauschten gebannt, grinsten, verzogen das Gesicht und applaudierten nach jeder Mikrogeschichte. Auch die Pralinen, die von meiner Autorenfreundin Michaela Harich in Handarbeit gefertigt worden waren, fanden begeisterte Abnehmer. Und Bücher verkaufte ich anschließend auch. So gesehen war es ein Erfolg, und wer weiß, wie gut die Lesung angekommen wäre, hätte man mir einen früheren Slot eingeräumt.

Lesung in der Soupbar
Abends trafen sich die Autoren der Anthologie "Ghost Stories of Flesh and Blood" in der wunderbaren Soupbar Summarum, in der ich nicht zum ersten Mal vor Publikum las. Leider waren beide Herausgeber, die wunderbare Faye Hell und der geniale Mario Steinmetz, verhindert, aber es waren genügend Antho-Autoren da und gaben Auszüge aus ihren Geschichten zum Besten. Ich hatte viel Spaß dabei, meinen KollegInnen zu lauschen, sie schafften es teilweise sogar, mir Gänsehaut zu bereiten. Und auch mein Auszug aus "Das Haus am Friedhof" konnte begeistern.

Samstagabend waren wir dann "nur" Gäste. Zusammen mit Michaela Harich und Thomas Williams schaffte ich es nach einer mehr als abenteuerlichen Odyssee von der Messe inklusive brennender Tram noch rechtzeitig in die Getränkefeinkost Leipzig, wo der erste Teil der Veranstaltung "Phantastische Bierwesen und wo sie zu finden sind" stattfand.

Das Bier hatte es in sich ...

Überlebende Apokaleipzig 2.0
Nicht einmal die brennende Tram konnte uns stoppen!
(Michaela Harich, Thomas Williams et moi)
Organisatorin Carolin Grzymek gab tiefgründige Gedichte zum Besten, anschließend lasen Torsten Scheib und Simona Turini vor. Bei Bier (mit wahnsinnigen 9,1 % Alkohol!!!) und Nüsschen, die uns die leeren Mägen vor dem Hungertod retteten, lauschten wir den dreien. Mit einem weiteren Bier (mit etwas weniger Umdrehungen) in der Hand machte sich die ganze Truppe dann auf zur nächsten Location - das Dr. Hops, eine Craftbeer-Manufaktur. Ein richtig cooler Laden, in dem es dann endlich auch etwas zu essen gab. Zwar waren es "nur" Schnittchen, aber Leute: Noch nie hat mir ein Schmalzbrot mit Gewürzgurke so gut geschmeckt! Im Dr. Hops erlebte ich den ersten Live Poetry Slam meines Lebens, und das war so genial. Besonders die Slammerin Caro aus Hamburg mit ihrer Liebesode an Luigi (ja, den Bruder von Super Mario!) war der Hammer. Auch Vincent Voss war da und mogelte sich mit eigenem Text auf die Bühne - nicht umsonst wird er die "Helene Fischer des deutschen Horrors" genannt. Es wurde verdammt spät, aber wir hatten so viel Spaß - ich bereue nichts!

Sonntag stand dann nur noch die Heimfahrt an. Michaela Harich war ja meine Fahrerin. Sie holte mich auf der Hinreise an der Haustür ab und brachte mich auch wieder sicher heim, und während der zwei Fahrten plauderten wir stundenlang - natürlich - über Bücher und Geschichten, Autoren, Verlage, schmiedeten Pläne zur Welterob... äh ... zu gemeinsamen Buchprojekten, und es könnte sein, dass wir auch ein bisschen über die eine oder andere Buchmessesache lästerten - wie Mädchen das nun mal so machen. Man möge es uns nachsehen.

LBM nicht ohne Qindie

Die Qindie-Truppe im Reuschels Weineck
Dank meiner Mitgliedschaft bei Qindie konnte ich mich ja auch wieder als Mitausstellerin präsentieren. Unser Stand befand sich wie gewohnt in Halle 5, in bester Nachbarschaft zu Amazon und BoD. Wir konnten uns nicht über Leerlauf beklagen. Es waren immer Besucher am Stand, mit denen wir ins Plaudern kamen. Auch Bücher wurden ordentlich verkauft. Nach ersten Zählungen haben wir wohl diesmal so viele Bücher in Leipzig verkauft wie noch nie. Das zeigt uns auch, dass Qindie angekommen ist und angenommen wird. Es waren jedenfalls auch einige "Wiederholungstäter" bei uns am Stand. Mit den Qindies wohnte ich auch wieder in unserer Autoren-WG, und am Donnerstagabend gingen wir - auch schon Tradition - in Reuschels Weineck essen. Den Laden kann ich nur empfehlen: ein sehr lieber Wirt, guter Wein und - das Wichtigste - superleckeres Essen, denn hier steht die Mutti in der Küche und so schmeckt es tatsächlich wie bei Muttern. Mein Tipp: Kohlroulade und der Gurkensalat vorneweg!

Qindie hat schon entschieden, dass es auch 2020 wieder eine Messebeteiligung geben wird. Und auch ich persönlich habe den Termin schon in meinen Kalender eingetragen. LBM 2020 - darauf freue ich mich jetzt schon!


Montag, 25. Februar 2019

Leipzig liest - und noch mehr Lesungen!

Bild: http://www.leipziger-buchmesse.de/ll
Ich weiß ja nicht, ob ihr das alle mitbekommen habt, deshalb verkünde ich es hier sicherheitshalber mal für euch:

Das Programm von Leipzig Liest ist jetzt online! Ihr findet es HIER.

Surft mal durch, es ist prall gefüllt. Für jeden Geschmack, jedes Publikum, quasi jede Art von Buchmensch lässt sich da etwas finden.

Auch meine Lesung wird dort ganz offiziell aufgeführt, und zwar genau hier. Wer es sich einfach in seinen Papierkalender notieren will: Freitag, 22. März 2019, 17:30 Uhr, Halle 5 Stand D302 Leseinsel der Autorengemeinschaftspräsentation. Es gibt Gänsehautpralinen - übrigens wird es auch richtige Pralinen geben, die könnt ihr dann genüsslich im Mund schmelzen lassen, während ich euch mit meinen Geschichten Gänsehaut bereite. :-)

Qindie liest auf der LBM 2019:

David Pawn

Katharina Gerlach

Und last, but not least: unsere Gemeinschaftslesung "Bloody Qindie - Gruselstunde im Blumenladen"


Flash Fiction, Baby!

Wo wir gerade bei Lesungen sind ... Ich werde an diesem Tag noch an einer weiteren Gemeinschaftslesung teilnehmen, also eigentlich sogar an zweien, die beide nicht im offiziellen Programm geführt werden. Die eine deshalb nicht, weil es 'ne Guerilla-Lesung ist. Und Guerillas kommen unangekündigt, ist klar, oder? (Psst, Interessierte und Mutige kommen am 22.03.2019 um 10 Uhr zum Mendebrunnen in der Leipziger Innenstadt, okay?) Ist übrigens schon die dritte Guerilla-Lesung, und diesmal haben alle AutorInnen extra dafür Geschichten mit maximal 500 Wörtern Länge geschrieben.

Die Geister, die ich rief

Die andere Lesung hat sich erst vor wenigen Tagen ergeben, da stand das offizielle Programm von Leipzig liest schon: Die Autoren der Horror-Anthologie "Ghost Stories of Flesh and Blood" laden am 22.03.2019 um 21 Uhr in die Soupbar Summarum, wo sie euch bei lecker Cocktails und vielleicht noch einem späten Süppchen das Fürchten lehren wollen.

Kommt zahlreich und pünktlich - der Laden ist nicht riesig, aber gemütlich. Das wird super.

Für beide Lesungen gibt es aber immerhin Facebook-Veranstaltungen, so entgeht euch nichts!

Ghost Stories of Flesh and Blood - Führung durchs Geisterhaus
LBM Guerillas Lesung

Bald, schon bald ist Buchmesse - und ich freue mich drauf!

Dienstag, 22. Januar 2019

Die LBM 2019 wird ein (Vor-)Lesemarathon

Es geht langsam wieder los, das Hibbeln und die Vorfreude auf eines der schönsten Feste zu Ehren des geschriebenen Wortes: die Leipziger Buchmesse. Auch in diesem Jahr werde ich hinfahren und fange allmählich an, meine Vorbereitungen zu treffen.

Save the date: 22. März 2019

Eines kann ich jetzt schon feststellen: Die LBM 2019 wird ein Vorlesemarathon für mich. Ich habe drei (!) Lesungen, aber der Haken ist: Alle drei Lesungen finden an einem Tag statt. Also, liebe Freunde der unheimlichen Kurzgeschichte, notiert euch schon mal Freitag, den 22. März 2019, den Tag meines LBM-Vorlesemarathons.

Los geht es mit den LBM-Guerillas. Zum dritten Mal treffen sich mutige Vorleserebellen am Freitagvormittag in der Leipziger Innenstadt, um zufälligen Passanten und extra angereisten Groupies unsere exklusiv für dieses Event verfassten Kürzestgeschichten vorzutragen. Bleibt an mir dran, damit ihr rechtzeitig Startpunkt und Uhrzeit erfahrt, um die Guerillas bei ihrem literarischen Frühlingsspaziergang durch Leipzig zu begleiten!

Um 17.30 Uhr seid ihr dann bitte alle pünktlich auf dem Messegelände, und zwar in Halle 5, Stand D302, an der Leseinsel der Autorengemeinschaftspräsentation. Ich weiß, das ist schon kurz vor Feierabend, aber die Veranstalter von Leipzig liest nahmen wohl an, dass meine Gruselstories besser in den späten Nachmittag passen als in den Vormittag. Und es ist der Messefreitag, da werdet ihr doch bestimmt anschließend direkt vom Messegelände aus zu den Abendterminen strömen, die nicht vor 19 Uhr beginnen. Na also, da ist doch genügend Zeit für ein bisschen Gänsehaut, wenn ich unter dem Motto "Gänsehautpralinen" meine dunklen Kurz- und Kürzestgeschichten präsentiere.

Apropos Abendtermine. Ich hätte da gleich einen Tipp. Nachdem ich euch schon einmal in die richtige Schauerstimmung gebracht habe, könnt ihr mir direkt folgen - in den Blumenladen "Rosenkavalier", der am Freitagabend ab 20 Uhr Schauplatz der diesjährigen Bloody-Qindie-Gemeinschaftslesung sein wird. David Pawn, Katharina Gerlach, Regina Mengel und ich werden euch dann feinsten Grusel aus unseren inzwischen vier Bloody-Qindie-Anthologien und einiges mehr präsentieren. Die letzte unter dem Titel "Zimmerservice" habe ich gerade erst gelesen, die ist richtig gut geworden.

Ich bin auf diese Location schon sehr gespannt und hoffe, dass die Besitzer alles passend dekoriert haben werden. Vor zwei Jahren waren wir ja in einem Autohaus, und das war einfach genial gewesen. Dieses Jahr also ein Blumengeschäft, warum nicht?

Übrigens, Fun Fact am Rande: Die Stühle, auf denen ihr an diesem Abend sitzen werdet, leihen die Blumenhändler beim benachbarten Beerdigungsinstitut aus. Das kann nur gut werden!



Die Termine im Überblick:

Freitag, 22.03.2019

Vormittags - Leipziger Innenstadt - LBM-Guerilla Lesung (stay tuned for more information)

17.30 Uhr - Halle 5, D302 - Ich präsentiere meine Gänsehautpralinen

20.00 Uhr - Rosenkavalier, Prager Straße 189 04299 Leipzig Süd - Bloody Qindie liest

Ich freue mich auf Leipzig - und auf euch!





Dienstag, 25. September 2018

Das Herz der Fantasy schlägt am 13. Oktober 2018 in Dreieich - auf dem 33. Buchmesse Convent!

Die deutsche Science Fiction & Fantasy-Literatur-Szene trifft sich in Dreieich-Sprendlingen bei Frankfurt/Main zum 33. Buchmesse Convent

Frankfurt/Dreieich. Zum 33. Mal treffen sich Fans von Science Fiction & Fantasy auf dem Buchmesse Convent (BuCon), Deutschlands führender Independent-Convention für phantastische Literatur.

Dieses von der Messe unabhängige Festival des phantastischen Genres mit über 700 Besuchern findet am 13. Oktober 2018 und damit wie gewohnt parallel zur Frankfurter Buchmesse statt.

"Wir mögen zwar nicht so bekannt sein wie die große Buchmesse, aber viele der Autoren, die bei uns vor Jahren zum ersten Mal zu Gast waren, liegen heute auf den Bestsellertischen der großen Buchhandlungen", sagt Roger Murmann vom Organisationsteam.

Zu den prominenten Gästen zählen:

Andreas Eschbach
Kai Meyer
Michael Peinkofer
Bernhard Hennen
Robert Corvus
Tom Finn
Juliane Honisch
TS Orgel
Bernd Perplies
Oliver Plaschka
Axel Kruse
Tom Daut
Ben Calvin Hary
Carsten Steenbergen
J.H.Praßl
Lucian Caligo

...und viele andere Top-Autoren der deutschsprachigen Phantastik-Szene. Ebenfalls vertreten ist die größte Science-Fiction-Serie der Welt, Perry Rhodan. Auf phantastischen sieben mehrstündigen Programmschienen im Bürgerhaus und seinen Nebengebäuden mit Lesungen, Präsentationen und Diskussionsrunden bieten die Veranstalter für jeden etwas - ganze 71 Veranstaltungen umfasst das diesjährige Programm. Autogramm- und Signierwünsche werden gerne (und vor allem kostenlos) erfüllt. Der Unterschied zum "großen Bruder" Buchmesse liegt denn auch darin, dass hier Fans den Autoren auf Augenhöhe begegnen und man im lockeren Umgangston das "Du" pflegt.

Höhepunkte der Convention sind traditionell die Verleihung des vom BuCon-Team vergebenen "BuCon-Ehrenpreises" und in diesem Jahr zusätzlich der "Preis der Storyolympiade". Begleitet wird die Veranstaltung von einer exzellent sortierten Phantastik-Börse. Zahlreiche Kleinverlage, Autoren, Medien- und Buchhändler füllen jede Lücke im Bücherregal auf.

Die Veranstaltung demonstriert seit vielen Jahren eindrucksvoll, dass utopisch-phantastische Literatur nicht zwangsläufig trivial sein muss. Bereits George Orwell, H.G. Wells und Jules Verne boten in ihren Werken Visionen und Voraussagen, die heute zur alltäglichen Realität gehören. Und Werke wie das Fantasy-Epos "Der Herr der Ringe" des englischen Professors J.R.R. Tolkien zählen heute zur Weltliteratur, während die Verfilmung von George R.R. Martins Meisterwerk "Game of Thrones" Millionen TV-Zuschauer vor die Fernsehschirme zieht. Natürlich darf aber auch der unterhaltende Spannungsroman nicht fehlen.

Die Veranstalter zeigen, dass trotz des aktuellen "Star Wars"-Booms das phantastische Buch nicht tot ist, sondern durch den Einsatz moderner Technik, sowie der Möglichkeiten des Internets gerade heute wieder eine ungeahnte Renaissance erlebt. Gerade in Deutschland kann Science Fiction und Fantasy im Selfpublishing-Bereich ein durchaus eigenständiges, vom anglo-amerikanischen Raum unabhängiges Profil vorweisen. Der Buchmesse Convent präsentiert die gesamte Bandbreite, vom Groschenroman bis zum bibliophilen Werk. Wohl nirgendwo anders ist die bundesdeutsche Science Fiction- & Fantasy-Autoren & -Leserszene so lebendig wie auf dieser deutschlandweit bekannten, messeunabhängigen Traditionsveranstaltung.

Als besondere Ehre wurde der Buchmesse Convent im Jahr 2016 mit dem renommierten "Kurd-Laßwitz-Preis" ausgezeichnet, welcher jährlich von Deutschlands Literaturschaffenden im phantastischen Genre vergeben wird.

Wie jedes Jahr, kommt man bereits am Freitag, den 12.10., ab 20 Uhr zum Einstimmungstreffen zusammen (Treffpunkt steht auf der Homepage). Am Samstag, den 13.10., ist ab 10 Uhr Einlass. Der Eintritt beträgt an der Tageskasse 10 Euro, Ermäßigungen sind möglich. Das Ende des Convents ist für 20 Uhr vorgesehen. "Convention Center" ist das Bürgerhaus in Dreieich-Sprendlingen, Fichtestrasse 50.

Informationen, sowie eine ausführliche Programmübersicht mit allen 71 Programmpunkten gibt es auf der Website des BuCons oder auf der offiziellen Facebookseite. Es gibt auch eine Facebookgruppe für Fans und Freunde - die BuCon-Fans. Zur Einstimmung könnt ihr euch ja schon einmal in dieser umfangreichen Fotogalerie mit 216 Aufnahmen zum vergangenen BuCon 2017 umschauen.

Veranstalter ist der Jugendclub WIRIC im Bürgerverein Buchschlag e.V. in Kooperation mit dem Science Fiction Treff Darmstadt sowie den Bürgerhäusern Dreieich.

Freitag, 14. September 2018

Bald ist Oktober - Buchmesse-Zeit!

Allmählich geht sie wieder los, die Vorfreude auf den Oktober, für Büchermenschen wohl einer der besten Monate des Jahres, denn Herbstzeit ist auch Buchmessezeit. Ich freue mich vor allem auf die Frankfurter Buchmesse und ganz besonders auf den BuCon, den Buchmesse Convent.

#FBM18

Dieser Hashtag wird demnächst wieder häufiger in meiner Timeline auftauchen, ich werde ihn vermutlich auch ziemlich oft brauchen. Die Frankfurter Buchmesse liegt direkt vor meiner Haustür - klar gehe ich hin. In diesem Jahr muss ich meinen Besuch allerdings ein wenig abspecken, denn gleichzeitig sind auch hessische Herbstferien, und ich mache erst einmal mit der Familie Urlaub. Deshalb treibe ich mich nur am Messefreitag (12.10.2018) auf der FBM herum und hoffe, alle Buchmenschen zu treffen, die mir wichtig sind.

Mit der Michi und Joachim Sohn auf der LBM18
Wichtigste Verabredung des Tages: Michaela Harich. Meine Lieblingsverrückte kommt nach Frankfurt, und wir werden - wie schon in Leipzig - die Messehallen gemeinsam unsicher machen! Wenn ihr wüsstet, was für abgefahrene Ideen sie schon wieder ausbrütet und an welchen Geheimprojekten wir beide beteiligt sind - auweia! Aber alles zu seiner Zeit.

Ich werde wahrscheinlich die meiste Zeit in und um Halle 3 verbringen. Besuchen werde ich auf jeden Fall Skoutz, die in diesem Jahr zum ersten Mal mit eigenem Stand vertreten sein werden. Ansonsten muss ich erst einmal recherchieren, welche Events an dem Tag stattfinden, wo die Wahrscheinlichkeit auf Gratis-Sekt und lecker Schnittchen am höchsten ist und ob irgendein Promi Termine an dem Tag hat, für den es sich lohnt, da mal hinzugehen und zu gucken, wie der in echt so ist.

#BuCon18

Der nächste wichtige Hashtag - bitte notiert euch das. Der Buchmesse Convent findet wieder am Samstag, 13. Oktober 2018, im Bürgerhaus Dreieich-Sprendlingen statt und ist damit kaum mehr als einen Katzensprung von meinem Zuhause entfernt. Das Programm ist wieder zum Bersten gefüllt und macht die Wahl zur Qual, weil immer bis zu sieben Termine gleichzeitig stattfinden. Auch sonst liest sich die Liste der teilnehmenden Verlage und Autoren wie das Who-is-Who der deutschsprachigen Phantastikszene, und so soll es ja auch sein. Das ist aber noch nicht das Beste, denn ...

... ich darf wieder als Aussteller mitmachen und auch was vor Publikum lesen! Qindie hat nach zwei Jahren endlich wieder einen Ausstellertisch bekommen und einen Leseslot. Deshalb merkt euch bitte schon einmal:

13.10.2018 - 17.00 Uhr - Raum "Battle Bridge"
"Die fantastischen Welten von Qindie"

Ich werde dann gemeinsam mit den Qindie-Kolleginnen Katharina Gerlach und Marlene von Hagen lesen und freue mich schon sehr auf die beiden - und auf alle, die uns zuhören mögen!

Auf Facebook könnt ihr euch unsere BuCon-Lesung auch eintragen.




Dienstag, 6. März 2018

Countdown zur LBM 2018

In nicht einmal 10 Tagen startet endlich wieder die Leipziger Buchmesse, und so langsam werde ich hibbelig, denn ich fahre wieder hin. Für mich ist es in diesem Jahr wieder besonders aufregend, denn ich habe eine Neuerscheinung aus eigener Feder im Gepäck und werde eine Autorin bei der Präsentation ihrer eigenen Neuerscheinung tatkräftig unterstützen. Ich werde vor Publikum lesen und eine Party für Buchmenschen besuchen. Ich werde Autoren treffen, mit denen mich schon eine jahrelange Freundschaft verbindet, und ich freue mich auf ein paar neue Gesichter und auf ein Wiedersehen mit alten Freunden aus längst vergangenen, aber nie vergessenen Zeiten wiedersehen.

Aber der Reihe nach, sonst komme ich noch selbst durcheinander!

Hier kommt also mein Fahrplan nach Leipzig.

Qindie-Power

Nur dank Qindie kann ich auch in diesem Jahr von mir sagen, dass ich als Aussteller zur Messe fahre. Denn wir haben wieder einen gemeinsamen Messestand. Wo? Genau hier, bitte notieren:

Halle 5 Stand C301

Ihr werdet uns am großen Q schon von weitem erkennen. Wir befinden uns wieder in hochkarätiger Gesellschaft mit Amazon KDP, Tolino Media, BoD & Co. Qindie hat auch ein paar spannende Termine auf der Buchmesse und in Leipzig, zum Beispiel Lesungen unserer Autoren in den Messehallen, eine Pressekonferenz am Freitagnachmittag am Stand und eine Gemeinschaftslesung am Samstagabend, bei der ich auch dabei sein werde.

Alle Infos rund um den Qindie-Messeauftritt findet ihr in übersichtlicher Form auf unserer Website.

Am Samstagvormittag habe ich dann auch ganz offiziell Standdienst, werde mich aber auch sonst immer wieder an unserem Stand blicken lassen.

Psst - Guerillas in der Stadt

Am Freitagvormittag solltet ihr, sofern ihr keine festen Termine auf der LBM habt, nicht sofort zum Messegelände fahren, sondern erst einmal gemütlich frühstücken und dann um 10 Uhr zum Mendebrunnen am Augustusplatz kommen, wo sich zum zweiten Mal eine illustre Schar von Autoren zur gemeinsamen unangemeldeten Lesung verabredet hat.

Mit dabei sind zum Beispiel Faye Hell, die Initiatorin dieser genialen Aktion, Simona Turini, Michaela Harich, M.H. Steinmetz, Melanie Vogltanz, meine Wenigkeit und noch einige andere "Buchstaben-Rebellen".

Wir machen einen gemeinsamen Spaziergang bis zum Hauptbahnhof mit mehreren Stationen, an denen jeweils ein paar aus unseren Reihen ein paar düster-unterhaltsame Kostproben ihres schriftstellerischen Könnens zum Besten geben.

Könnte sein, dass auch ein paar Goodies verteilt werden. Und Süßigkeiten. Also, was ich eigentlich sagen will: Es lohnt sich!

Es gibt eine Facebook-Veranstaltung für unsere streng geheime Lesung. Sucht mal danach (Guerilla Lesung LBM18) oder schreibt mir eine PN, ich lade euch gern ein!








Zombies, Einhörner und fliegende Penisse

Klingt bekloppt? Ist es auch. Auf eine gute, völlig abgefahrene Weise. Michaela Harich ist mittlerweile eine sehr gute Freundin von mir und eine ungewöhnliche Autorin. Sie wird auf der LBM ihr neuestes Machwerk vorstellen, das pünktlich zur Buchmesse beim Amrûn Verlag erscheint. Und wer durfte das Lektorat dafür machen? Ich!

Aber wie kam ich zu der Ehre (Ehre? Ja, doch, Ehre!), an diesem wohl wahnsinnigsten Buch des Jahres beteiligt zu sein? Erinnert ihr euch an die LBM 2017? Am Freitagabend ging das, meine ich, schon los. In der Soupbar. Lag es an der Suppe? Eher wohl an den Cocktails. Man weiß es nicht. Am Sonntag beim Frühstück am Hauptbahnhof kristallisierte sich dann eine konkrete Idee heraus, und so ungefähr zwei Monate später fragt Michaela mich doch tatsächlich an, ob ich bereit sei, das Lektorat ebenjenes Machwerks zu übernehmen, das sie wirklich, ernsthaft, echt jetzt, niedergeschrieben hat. Und es kam alles drin vor, worüber wir vorher herumgealbert hatten: Einhörner, Millionäre, Sex, Zombies und ganz viele Penisse.

Der Oberhammer war aber, als ich nach vollendetem Lektorat erfuhr, dass niemand Geringeres als der Amrûn Verlag die Geschichte verlegen würde. Whooaat? Jürgen Eglseer ist halt auch so ein Bekloppter. Und ein Visionär. Er hat das Potential dieser Geschichte sofort erkannt und zugeschlagen, bevor es ein anderer tun konnte. Tja, und so kam es, dass ich mich Verlagslektorin bei Amrun nennen darf und mit meiner Lieblingsverrückten zusammen ein Buchbaby zur Welt gebracht habe. Und ist das Cover nicht der Hammer? Michaela wird am Freitag um 13 Uhr am Stand von Amrûn (Halle 2 H329 direkt neben der Fantasy-Leseinsel) zu finden sein und signiert euch bestimmt gern eines ihrer Bücher!

LBM nicht ohne Skoutz

Ich fühle mich ja schon mit Skoutz verbunden, seit sie vor zwei Jahren zum ersten Mal den Skoutz Award verliehen und ich es bis ins Finale schaffte. Auf jeder LBM besuche ich das Team auf dessen Stand. Zum mittlerweile 6. Mal steigt am Freitagabend die Skoutz Leserparty, und ich werde wieder mit von der Partie sein. Zusammen mit ein paar Freunden werden wir die BB Eventbar unsicher machen.

An diesem Abend werden auch die Midlists zu den Skoutz Awards 2018 verkündet, und ich hege ja ein wenig die Hoffnung, dass Qindie es mit der wunderbaren Anthologie "Letzte Fahrt" schafft. Mal schauen, ob wir Antho-Juror Thorsten Küper überzeugen konnten. Ich werde auf jeden Fall berichten.

Dunkle Begegnungen auf der LBM

Wenn ihr mögt, besucht mich am Qindie-Stand und werft einen Blick in mein frisch erschienenes Buch "Dunkle Begegnungen". Ich werde einen kleinen Vorrat an Taschenbüchern mitbringen und würde mich sehr freuen, das eine oder andere Exemplar mit Widmung an die Frau oder den Mann bringen zu dürfen.

Aber auch sonst freue ich mich auf euren Besuch und viele gute Gespräche. Wer mich noch nicht persönlich kennt: So bedrohlich bin ich gar nicht! Ich kann auch ganz lieb sein.

So, ich habe bestimmt was vergessen, aber ihr seht schon, mein LBM-Terminkalender ist pickepackevoll. Und ich freue mich ja so darauf!

Sehen wir uns?