Dienstag, 27. Februar 2024

Leipzig liest: Willkommen zum größten Lesefest Europas!

Mehr als 2.500 Veranstaltungen an 300 verschiedenen Orten in der Stadt und auf der Messe – das ist ein Lesefest, das seines Gleichen sucht. Rund 2.900 Mitwirkende tragen dazu bei, Leipzig auch in diesem Frühjahr wieder zur Lesestadt Nr. 1 zu machen. „Literatur dient uns als Brücke durch schwierige Zeiten und öffnet Türen zu Hoffnung und neuen Horizonten. In einer herausfordernden Zeit ist und bleibt die Leipziger Buchmesse das vertraute Zuhause des Wortes. Sie und all die vielen Veranstaltungen von Leipzig liest sind wichtige Orte des Austauschs zu den Themen, die unsere Welt bewegen“, so Astrid Böhmisch, Direktorin der Leipziger Buchmesse. Neben klassischen Leseräumen wie Bibliotheken, Buchhandlungen oder Cafés wird das geschriebene Wort auch auf Friedhöfen, in Kirchen oder Galerien gefeiert. Zum ersten Mal sind auch Veranstaltungen der Manga-Comic-Con Teil des Abendprogramms. 



Leipzig freut sich auf prominente Gäste aus aller Welt

Literatur, Übersetzungen, Mangas und Comics erlebbar machen – das ist das Ziel von Leipzig liest. Dazu tragen vor allem die Autor:innen, Übersetzer:innen und Zeichner:innen bei. Sie reisen von überall an, um aus ihren Werken zu lesen, über wichtige Themen unserer Zeit zu diskutieren und natürlich auch Autogramme zu geben. Dabei scheuen sie auch weite Wege nicht. Angekündigt haben sich unter anderem:

Christopher Clark (England, gebürt. Australien): „Frühling der Revolution: Europa 1848/49 und der Kampf für eine neue Welt“, übersetzt von Norbert Juraschitz, Klaus-Dieter Schmidt und Andreas Wirthensohn DVA, 27.09.2023 

Didier Eribon (Frankreich): „Eine Arbeiterin. Leben, Alter und Sterben“, übersetzt von Sonja Finck, Suhrkamp, 11.03.2024

Ali Hazelwood (USA): „BRIDE“, übersetzt von Anna Julia Strüh, 06.02.2024

Elena Malisowa, Katerina Silwanowa (Russland, Ukraine): „Du und ich und der Sommer“, übersetzt von Olga Tomyuk, Blanvalet, 28.02.2024

John Niven (England): „O Brother”, übersetzt von Stephan Glietsch, btb, 13.03.2024

Alana S. Portero (Spanien): „Die schlechte Gewohnheit“, übersetzt von Christiane Quandt, Ullstein, 27.03.2024


„Alles außer flach“: Buchmesse-Gastland 2024 Niederlande & Flandern

In vielen europäischen Ländern sind rechtsextreme Kräfte im Aufwind – so auch in den Niederlanden. Wie lässt sich dem begegnen? Die Antwort der Niederlande & Flandern darauf sind ihre jungen und etablierten Schriftsteller:innen, die sich mit ihren Romanen, Gedichten und Essays im Namen der Meinungs- und Pressefreiheit auch politisch engagieren:

Anna Enquist: „Die Seilspringerin“, übersetzt von Hanni Ehlers, Luchterhand, 20.03.2024

Stefan Hertmans: „Die Suche nach der Gegenwart. Essays für eine Zeit der Übergänge“, übersetzt von Ira Wilhelm, Diogenes, 20.03.2024

Raoul de Jong: „Jaguarmann“, übersetzt von Lotte Hammond, Edition Amikejo, 01.01.2024

Eva Meijer: „Vorwärts“, übersetzt von Hanni Ehlers, btb, 16.08.2023

Connie Palmen: „Vor allem Frauen“, übersetzt von Lisa Mensing, Diogenes, 20.03.2024

Astrid Roemer: „Vom Wahnsinn einer Frau“, übersetzt von Bettina Bach, Residenz, 04.03.2024

Gaea Schoeters: Trophäe, übersetzt von Lisa Mensing, Zsolnay, 19.02.24

Lize Spit: „Der ehrliche Finder“, übersetzt von Helga van Beuningen, S. Fischer, 13.03.2024

Angelo Tijssens: „An Rändern“, übersetzt von Stefanie Ochel, Rowohlt, 13.02.2024

Lisa Weeda: „Tanz, tanz, Revolution“, übersetzt von Birgit Erdmann, Kanon, 13.03.2024

Gijs Wilbrink: „Tiere“, übersetzt von Ruth Löbner, Ullstein, 29.02.2024


Eine Poesie der Unzugehörigkeit – Autor:innen aus Südosteuropa 

Das umfangreiche Programm des Literaturnetzwerks TRADUKI widmet sich 2024 dem Gefühl der Unzugehörigkeit. Cineastisch erleben lässt sich das vom 4. bis 7. März während der Balkan-Film-Woche. In der mittlerweile traditionellen Balkannacht im UT Connewitz stimmt Sara Renar, Künstlerin aus Zagreb, Kroatien, das Publikum mit ihren subtilen Melodien auf Südosteuropa ein. Das zeitgenössische Literaturschaffen dieser Länder präsentiert TRADUKI mit Autor:innen und Werken wie folgenden:

Alexandru Bulucz: „Stundenholz“, Schöffling & Co. Verlag, 20.03.2024 

Stefan Çapaliku: „Tirana. Ein kurzer Traum“, übersetzt von Zuzana Finger, Transit Verlag, 26.02.2024 

Zoltán Danyi: „Rosenroman“, übersetzt von Terézia Mora, Suhrkamp Verlag, 11.09.2023 

Aleksandar Hemon: „Die Welt und alles, was sie enthält“, übersetzt von Henning Ahrens, Claassen 01.02.2024

Nataša Kramberger: „Mauerpfeffer“, übersetzt von Liza Linde, Verbrecher Verlag, 05.10.2023 

Barbi Marković: „Minihorror“, Residenz Verlag, 06.10.2023

Antonela Marušić: „Mitgift“, übersetzt von Marie Alpermann, Edition CONVERSO, 09.02.2024 


Norwegen – Gastland 2025 der Leipziger Buchmesse

Norwegen ist bekannt für seine Autor:innen, vor allem die Dramatiker:innen und Literaturnobelpreistragenden aber auch die zeitgenössischen Erzähler:innen. Sie sorgen seit einigen Jahrzehnten für eine Renaissance der norwegischen Literatur – vor allem wenn sie die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit aufheben und ihre Werke sich nicht mehr eindeutig in Belletristik oder Sachbuch unterscheiden lassen. Einen Vorgeschmack auf den Gastlandauftritt 2025 geben zum Beispiel:

Cecilie Enger: „Aufs Meer hinaus“, übersetzt von Gabriele Haefs, Penguin, 13.09.2023

Lena Lindgren: „Echo: Ein Essay über Algorithmen und Begehren“, übersetzt von Claudia Steinitz, Kommode, 01.02.2024

Trude Teige: „Und Großvater atmete mit den Wellen“, übersetzt von Günther Frauenlob, Fischer, 27.03.2024

Andreas Viestad: „Ein Abendessen in Rom“, übersetzt von Ulrich Sonnenberg, Transit, 21.11.2023


Geschichten, die das Leben schreibt – die aktuelle deutschsprachige Literatur

Elemente ihrer eigenen Biografie tauchen auch in den aktuellen Titeln deutscher Schreibender wieder verstärkt auf – seien es die Endlichkeit des Lebens und die Unmöglichkeit des Abschiedsnehmens, das Altwerden mit Hund statt Frau oder zeitlose grenzüberschreitende Freundschaften und die fortwährende Suche nach den eigenen Wurzeln. Unter den deutschsprachigen Autor:innen, die im Rahmen von Leipzig liest ihre neuen Werke vorstellen, befinden sich ebenfalls ehemalige Nominierte für den Preis der Leipziger Buchmesse wie Anne Weber und Ulrich Peltzer. Der Preis wird in diesem Jahr zum 20. Mal verliehen.

Dana Grigorcea: „Das Gewicht eines Vogels beim Fliegen“, Penguin, 28.02.2024

Bodo Kirchhoff: „Seit er sein Leben mit einem Tier teilt“, dtv, 11.01.2024

Angela Krauß: „Das Weltgebäude muss errichtet werden. Man will ja irgendwo wohnen.“, Suhrkamp, 11.03.2024

Ulrich Peltzer: „Der Ernst des Lebens“, S. Fischer, 13.03.2024

Bernhard Schlink: „Das späte Leben“, Diogenes, 13.12.2023

Heinrich Steinfest: „Sprung ins Leere“, Piper, 29.2.2024

Anne Weber: „Bannmeilen“, Matthes & Seitz, 07.03.2024

Frank Witzel: „Meine Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts“, Matthes & Seitz, 23.03.24

Iris Wolff: „Lichtungen“, Klett-Cotta, 13.01.2024


Junge Stimmen auf der Leipziger Buchmesse

Man verpasst im Leben mehr, als man erleben kann. Manche erleben aber auch mehr, als man ertragen kann. Wie sich das anfühlt, dieses Leben, wenn man gerade 18 geworden ist und die Freiheit in einer Metropole sucht – oder wenn man mit der Familie flüchten muss, davon und von vielen anderen bewegenden Geschichten erzählen die jungen Autor:innen auf der Buchmesse und während der Langen Leipziger Lesenacht am 20. und 21. März in der Moritzbastei. 

Illona Hartmann: „Klarkommen“, park x ullstein, 01.02.2024

Elias Hirschel: „Content“, Zsolnay, 29.01.2024

Maren Karmes: „Halb Taube Halb Pfau“, Suhrkamp, 18.03.2024 & Hasenprosa, Suhrkamp, 18.03.2024

Deniz Ohde: „Ich stelle mich schlafend“, Suhrkamp, 11.03.2024

Ronya Othmann: „Vierundsiebzig“, Rowohlt, 12.03.2024

Toxische Pommes: „Ein schönes Ausländerkind“, Zsolnay, 18.03.2024

Kurt Tallert: „Spur und Abweg“, DuMont, 13.02.2024

Evan Tempest: „Schreib den Namen deiner Mutter“, Piper, 29.02.2024

 

Jüdische Lebenswelten: Gespräche und Lektüre als Wege der Verständigung

In einer Zeit, in der Antisemitismus und Rassismus in Deutschland erstarken, gibt Literatur Vielfalt eine Stimme, weckt Empathie und öffnet Türen. Das Programm auf der Leipziger Buchmesse stellt sehr unterschiedliche Werke und Themen vor, die facettenreiche Einblicke in jüdische Lebenswelten ermöglichen. Es lädt dazu ein, neue Perspektiven zu entdecken und bestehende Meinungen zu hinterfragen. Sein Ziel: Verständnis und Solidarität mit jüdischen Menschen zu fördern – für eine Gesellschaft, die respektvoll und tolerant ist, und die ihren jüdischen Mitbürger:innen das Gefühl vermittelt: Wir stehen an eurer Seite!

Stephan Abarbanell: „Paula oder Die sieben Farben der Einsamkeit“, Blessing, 20.03.2024

Philipp Peymann Engel: „Deutsche Lebenslügen“, dtv, 14.03.2024

Mirna Funk: „Von Juden lernen“, dtv, 15.02.2024

Thomas Sparr: „Zauberberge. Ein Jahrhundertroman aus Davos“, S. Fischer, 15.02.2024


Die Unabhängigen Verlage

Das Forum „Die Unabhängigen“ ist in diesem Jahr zum siebten Mal auf der Leipziger Buchmesse zu finden. Mit über 43 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Podiumsgästen aus ganz Europa richtet es seinen Blick erneut darauf, was uns als Gesellschaft bewegt und welche ästhetischen Maßstäbe Literatur setzt. An vier Messetagen werden bei 49 Veranstaltungen zahlreiche Herausgeber:innen, Übersetzer:innen, Verleger:innen und Autor:innen wie folgende vor Ort sein: 

Artur Becker: „Schwarze Servietten auf meinem Herzen. Aus den Leben der Kosmopolen“,  Arco, 18.03.2024

Helwig Brunner: „Flirren“, Literaturverlag Droschl, 29.02.2024

Frauke Buchholz: „Skalpjagd“, Pendragon Verlag, 21.02.2024

Dilek Güngör: „A wie Ada“, Verbrecher Verlag, 24.01.2024

Thomas Lehr: „Kafkas Schere“, Wallstein, 28.02.2024

Alexander Kamber: „Nachtblaue Blumen“, Limmat, 14.03.2024

Odile Kennel: „Irgendetwas dazwischen“, Verlagshaus Berlin, 16.10.2023

Theresa Patzschke: „Verweile Doch“, Korbinian, 18.03.2024

Jochen Schimmang: „Abschied von den Diskursteilnehmern“, Edition Nautilus GmbH, 04.03.2024

Sophia Lunra Schnack: „feuchtes holz“, Otto Müller Verlag GmbH, 23.08.2023


Von Toyfriends, Datingshows, Fürsten, Sizilianerinnen und veganen Rühreiern

Literatur soll bewegen, aufrütteln und nachdenklich machen – sie soll aber auch für Spannung sorgen, mitreißen, begeistern und amüsieren. Die neuen Titel aus dem Bereich Unterhaltung versprechen genau das. Ob fesselnde Lebens- und Liebesgeschichte, Familiensaga oder historischer Roman, die Held:innen laden zum Mitfiebern ein und erklären der älteren Generation auch schon mal Gendersternchen und Klimaaktivismus. Hier einige Beispiele:

Ayla Dade: „Blackwell Palace. Feeling it all”, Penguin, 07.02.2024

Sabine Ebert: „Der Silberbaum. Die siebente Tugend“, Droemer Knaur, 02.11.2023

Amelie Fried: „Der längste Sommer ihres Lebens“, Heyne, 13.03.2024

Mario Giordano: „Die Frauen der Familie Carbonaro“, Goldmann, 13.03.2024

Wladimir Kaminer: „Wie sage ich es meiner Mutter“, Goldmann, 22.11.2023

Darkviktory & Kostas Kind: „Secondhand Toyfriend”, Fischer New Media,13.03.2024

Sarah Sprinz: „Infinity Falling. Change My Mind“, Lyx, 20.02.2024

 

Antisemitismus, Identität, Protest u. v. m. – die Sachbuch/Politik/Gesellschaft-Novitäten

Wer unabhängig informiert sein und Zusammenhänge verstehen möchte, den bringen gute Sachbücher weiter. In Zeiten, in denen vor allem das digitale Informationsangebot schier unendlich scheint und Fake-News zunehmen, hilft oft der Griff ins Regal – oder der Besuch einer Podiumsdiskussion. Unter dem Motto „Rechtspopulismus und Antisemitismus in Europa“ spricht am 22. März um 20 Uhr im Alten Rathaus zu Leipzig Susan Arndt, Autorin des Buches „Ich bin Ostdeutsch und gegen die AfD“ (C.H. Beck) mit Philipp Peyman Engel,  Autor von „Deutsche Lebenslügen. Der Antisemitismus, wieder und immer noch“ (dtv) und Markus Preiß, Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen und Autor von „Angezählt – Warum ein schwaches Deutschland Europa schadet“ (dtv). Die Moderation übernimmt Susanne Biedenkopf.

Aus der Kategorie Sachbuch/Politik/Gesellschaft haben sich ebenfalls u. a. angekündigt:

Sina Haghirir: „Mit Nachsicht. Wie Empathie uns selbst und vielleicht sogar die Welt verändern kann“, Kösel, 20.03.2024

Ole Liebl: „Freunde lieben. Die Revolte in unseren engsten Beziehungen“, HarperCollins, 20.02.2024

Sabine Adler: „Was wird aus Russland – Über eine Nation zwischen Krieg und Selbstzerstörung“, Ch.Links, 14.02.2024

Friedeman Karig: „Was ihr wollt“, Ullstein, 14.03.2024

Ilko-Sascha Kowalczuk: „Walter Ulbricht. Der kommunistische Diktator“, C.H.Beck, 14.03.2024

Leonie Schöler: „Beklaute Frauen“, Penguin, 28.02.2024

Jessi Welmer: „Die neue Entfremdung. Warum Ost- und Westdeutschland auseinanderdriften und was wir dagegen tun können“, Kiepenheuer & Witsch, 08.02.2024


Das Frühjahr wird spannend – die neuen Krimis 2024

Vielleicht verzichten Sie beim nächsten Restaurantbesuch auf den Gruß aus der Küche. Eventuell wollen Sie auch nie mehr an die Ostsee – und auch nicht nach Gran Canaria. Möglicherweise gruseln Sie sich auch einfach nur angenehm, wenn die fiktive schwedische Kommissarin ihren ersten Fall löst oder eine Gruppe von Expert:innen versucht, aus einer KI-gesteuerten Escape-Welt zu entkommen. Eines ist sicher: Krimi- und Thrillerfans langweilen sich 2024 dank Titeln wie folgenden garantiert nicht:

Eva Almstädt: „Ostseefinsternis“, Lübbe, 28.03.2024

Eric Berg: „Roter Sand. Mord auf Gran Canaria”, Limes, 28.02.2024

Arne Dahl: „Stummer Schrei“, Piper, 01.02.2024

Ingrid Noll: „Gruß aus der Küche“, Diogenes, 21.02.2024

Ursula Poznanski: „Die Burg“, Droemer Knaur, 01.02.2024

Sabine Thiesler: „Romeos Tod”, Heyne, 17.01.2024


Auch Promis, Stars & Sternchen schreiben wieder

Wer Schauspieler:innen wie Jörg Hartmann, Oliver Masucci oder Uschi Glas gerne in Filmen sieht, kann jetzt auch auf Papier mit ihnen mitfiebern. Autobiografisches erfährt man in diesem Jahr ebenfalls von Influencerin Carmushka oder Martin Sonneborn. 

Carmushka: „Mein Knopf, ein Universum“, Community Editions, 29.02.2024

Uschi Glas: „Ein Schätzchen war ich nie“, Mosaik, 28.02.2024

Jörg Hartmann: „Der Lärm des Lebens“, Rowohlt, 12.03.2024

Boss Hoss: „The BossHoss. Rock am Grill Volume II”, Südwest, 27.03.2024

Marc Uwe Kling: „Die Känguru-Klassiker, mit Zeichnungen von Bernd Kissel“, Reclam, 20.03.2024, Hörbuch „Trubel bei Tiffany & Co“, Silberfisch, 25.03.2024

Sebastian Klussmann: „Fast alles, was Sie wissen müssen Teil 2“, Heyne, 13.03.2024

Oliver Masucci: „Träumertänzer“, Lübbe, 29.09.2023

Katja Riemann: „Zeit der Zäune. Orte der Flucht“, S. Fischer, 28.02.2024

Martin Sonneborn: „Herr Sonneborn bleibt in Brüssel. Neue Abenteuer im Europaparlament“, Kiepenheuer & Witsch, 08.02.2024


Neue Kinder- und Jugendliteratur zum Zaubern, Träumen und Lernen

Wer Kinder und Jugendliche fürs Lesen begeistern kann, der hat es wirklich drauf. Denn sie klappen ein Buch direkt zu, wenn es sie nicht mitreißt. Spannende Geschichten und Figuren, mit denen sich auch die Jüngsten identifizieren können, bieten die Novitäten in diesem Jahr zweifelsohne. Viel dazu lernen lässt sich zum Beispiel mit den neuen Sach-Bilderbüchern von Mai Thi Nguyen-Kim und Marie Meimberg. In ihren zwei neuen Titeln erklären sie kindgerecht, warum wir besser überleben, wenn wir sehr, sehr unterschiedlich sind, warum Sterne leuchten und Dinos noch leben.

Raúl Aguayo-Krauthausen: „Als Ela das All eroberte“, Carlsen, 26.02.2024

Sabine Buhlmann: „Willkommen bei den Grauses 1. Wer ist schon normal?“, Planet!, 24.02.2024

Paul & Hannes Maar: „Die Tochter der Zauberin“, Oetinger, 09.02.2024

Mai Thi Nguyen-Kim (Autorin) & Marie Meimberg (Autorin, Illustratorin): „BiBiBiber hat da mal 'ne Frage. Sind Dinos wirklich alle tot?“, Oetinger, 14.03.2024 & „BiBiBiber hat da mal 'ne Frage. Warum leuchten Sterne?“, Oetinger, 14.03.2024

THiLO: „Ostwind. Ein Delfin braucht Hilfe“, Penguin Random House, 28.02.2024

Adriana Popescu: „Der Sommer, als wir träumen lernten“, cbt, 13.03.2024

ViktoriaSarina: „Abenteuer vom Rosenhof. Sorge um Cookie“, Community Editions,  01.03.2024


10 Jahre Manga-Comic-Con mit vielen neuen Manga, Animes, Webtoons & Comics 

Echte Manga-, Anime-, Webtoon- und Comicfans zählen bereits die Tage bis die Convention ihre Türen öffnet. Denn dann haben sie wieder gute Chancen, ihre Stars auf der Manga-Comic-Con und abends bei Leipzig liest zu treffen – und Autogramme und Fanartikel abzustauben. Einige der Künstler:innen kommen von weit her, viele sind inzwischen Stammgäste auf der Convention. Vor Ort werden unter anderem erwartet:

Jonathan Kunz und Timo Wuerz u. v. m.: „Der wichtigste Comic aller Zeiten: Geschichten, um die Welt zu retten“, Panini, 19.03.2024

Nora Krug: „Im Krieg. Zwei illustrierte Tagebücher aus Kiew und St. Petersburg“, übersetzt von Alexander Weber und Nora Krug, Penguin, 14.02.2024

Joris Mertens: „Beatrice“, übersetzt von Axel Rothkamm, Splitter, 23.08.2023

Thomas Nicolai (Übersetzer): „Asterix Mundart Sächsisch IV - Hühm wie Drühm“, Egmont Comic Collection, 09.03.2024

Satoru Nii: „Wind Breaker 5“, übersetzt von Jan-Christoph Müller, TOKYOPOP, 10.01.2024

Flavia Scuderi (Illustratorin) & Alessandro Ferrari (Autor): „Marlene Dietrich“ Bd. 2, Panini, 19.03.2024

sora: „Lieb mich noch, bevor du stirbst“ Bd. 17, übersetzt von Rahel Niedermann, altraverse, 15.01.2024

Gou Tanabe: „Mr Nobody – Auf den Spuren der Vergangenheit 3“, Carlsen Manga, 09.01.2024


Seit dem 22. Februar finden Sie das detaillierte Programm von Leipzig liest mit allen Veranstaltungen auf der Website sowie in der App.


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