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Montag, 30. Dezember 2019

Tschüss, 2019!

Alle Jahre wieder versuche ich mich an einem persönlichen Jahresrückblick. Dieses Jahr war vor allem eines: anstrengend, und ehrlich gesagt bin ich froh, wenn es vorbei ist. Immerhin habe ich den einzigen guten Vorsatz, den ich für 2019 gesetzt hatte (wie schon das Jahr zuvor übrigens), erfolgreich durchgezogen: Überleben. Ich bin noch da, ich bin eine Überlebende. Der 31. Dezember 2019 ist zum Greifen nah, und ich wage jetzt die kühne Behauptung, dass ich dieses letzte kleine Stück auch noch schaffen werde.





2019 kann weg


Was 2019 so anstrengend gemacht hat? In erster Linie lag es an privaten Tiefschlägen, Schicksalsschlägen und Problemen, auf die ich hier gar nicht näher eingehen möchte. Nur so viel: Mehrere liebe Familienmitglieder sind gestorben, allen voran traf unsere Familie besonders der Tod meines Schwiegervaters. Wir werden alle noch eine Weile brauchen, um darüber "hinwegzukommen", wie man in so einem Fall sagt. Das Leben ist zerbrechlich und verdammt kostbar. Das wurde mir in diesem Jahr wieder so bewusst wie seit meinem schlimmen Unfall 2011 nicht mehr, den ich damals im Grunde auch nur mit viel Glück im Unglück überlebt habe.

Aber auch in der Bücherwelt lief vieles bei mir nicht so wie gedacht. Ich habe viel zu wenig geschrieben, habe geplante Geschichten für mehrere Anthologieprojekte schweren Herzens abgesagt und schiebe größere Projekte auch nur noch vor mir her. Dafür hat meine Tätigkeit als Lektorin viel Zeit und noch viel mehr Kraft eingefordert. Es gab kaum einen Zeitraum, in dem ich nicht mindestens an vier von sieben möglichen Wochentagen abends vor dem Rechner saß und Manuskripte bearbeitete, lektorierte, korrigierte und kommentierte. Nicht falsch verstehen: Ich mache das alles ja auch, weil ich es sehr gerne mache. Es macht Spaß und mich glücklich und auch ein bisschen stolz, wenn Bücher, an deren Entstehung ich beteiligt war, das Licht der Buchwelt erblicken und im Idealfall auch noch positives Feedback von zufriedenen Lesern erhalten.

Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Nach wie vor habe ich das Gefühl, dass ich durch nichts mehr über das Schreiben lerne als durch das Bearbeiten fremder Texte. Auf diese Tätigkeit möchte ich nicht verzichten, auch nicht im nächsten Jahr. Aber ich muss das anders strukturieren, meine Schwerpunkte anders setzen, mir wieder Zeit freischaufeln, Zeit fürs Privatleben, für die Familie, für mich und nicht zuletzt - Zeit fürs Schreiben. Gerade jetzt, wo das Jahr zu Ende geht, merke ich, wie erschöpft ich mich fühle. Ich muss einfach achtsamer mit mir selbst umgehen.

Also habe ich mir vorgenommen, öfter mal Nein zu sagen, eher Korrektorate als Lektorate zu machen, weil letztere die meiste Zeit und Energie kosten. Ich möchte und muss wieder mehr selbst schreiben. All die Ideen sind ja trotzdem da, und es werden stetig mehr. Die wollen raus, die wollen zu Geschichten verarbeitet werden. Und ich will das auch. Meine Stammautoren, mit denen ich schon länger zusammenarbeite, müssen sich jetzt aber keine Sorgen machen: Eure Projekte werde ich auch weiterhin sehr gern gemeinsam mit euch realisieren. Von ein paar geplanten neuen Büchern weiß ich ja schon, und ich freue mich schon sehr auf diese Manuskripte!


Es hatte auch sein Gutes


Bevor das hier zu sehr nach Mimimi und Selbstmitleid klingt: 2019 hatte auch ein paar echte Highlights zu bieten. Ich habe Schönes erlebt und konnte trotz allen Gejammers weiter oben auch ein paar großartige Erfolge verzeichnen, wofür ich dankbar und worüber ich glücklich bin.

Prinzessinnen-Moment mit Mette-Marit
Die Leipziger Buchmesse war wieder ein Erlebnis, und ich freue mich schon riesig auf die nächste LBM. Die Planung dafür läuft ja längst hinter den Kulissen, ich werde beizeiten mehr darüber erzählen. Die Frankfurter Buchmesse habe ich in abgespeckter Form erlebt. An den Messetagen war ich gar nicht vor Ort, am Samstag habe ich mir nur am späten Nachmittag ein paar Stunden BuCon in Dreieich gegönnt und die Zeit mit lieben Buchmenschen sehr genossen. Immerhin war ich dieses Jahr wieder bei der Eröffnungsfeier dabei und hatte da meinen magischen Prinzessinnenmoment, als Mette-Marit von Norwegen persönlich nur einen knappen Meter an mir vorbeischwebte. Norwegen war ja Gastland, und die norwegische Prinzessin vertrat ihr Land nebst Gatte Hakon äußerst würdevoll und elegant.

Auch Literaturpreisluft durfte ich in diesem Jahr schnuppern. Beim Skoutz Award schafften es meine "Dunklen Begegnungen" auf die Midlist, das sind immerhin die besten neun Kandidaten in der Kategorie "Anthologie/Kurzgeschichtensammlung" gewesen. Beim Vincent Preis schaffte ich es sogar bis aufs Siegertreppchen. Da erreichte mein Buch "Dunkle Begegnungen" den zweiten Platz. Ich bin so stolz auf dieses Ergebnis, schon weil der Vincent Preis für mich einen ganz besonderen Stellenwert hat und ich mir immer gewünscht habe, es dort mal in die Endrunde zu schaffen. Und einen Wettbewerb konnte ich sogar gewinnen: Im April wurde meine Microfiction "Schwanenpaar" beim Sweek-Microfiction-Wettbewerb zum besten Beitrag gekürt!

Und neue Veröffentlichungen? Okay, ich habe kein ganzes eigenes Buch herausgebracht, aber das habe ich ja noch nie jedes Jahr hingekriegt. Aber ganz ohne Veröffentlichung geht 2019 auch nicht zu Ende. Für die Anthologie "Lückenfüller 2" aus dem Amrûn Verlag schrieb ich die Geschichte "Fütterungszeit", in der ich einen gigantischen Tintenfisch Amok im Frankfurter Zoo laufen lasse. Das Buch ist ein Träumchen, sowohl vom Inhalt (da vielleicht eher ein Albträumchen) als auch von der Gestaltung. Auf Sweek entstanden noch einige weitere Microfictions, die alle dort nachzulesen sind (ich warne vor, die Seite leidet seit Monaten unter technischen Macken, eventuell klappt der Zugriff nicht gleich beim ersten Versuch). Außerdem habe ich noch eine Geschichte für eine Ausschreibung verfasst, bei der ich aber noch nicht weiß, ob ich es in die Anthologie schaffe, da die finale Auswahl der Beiträge noch nicht bekanntgegeben wurde.





Ausblick 2020?


Den Ausblick halte ich mal bewusst verschwommen und nicht allzu konkret, denn 2019 hat mich gelehrt, wie schnell und heftig es anders kommen kann, als man denkt. Wie schon erwähnt, werde ich weiterhin Geschichten schreiben. Wenn alles klappt wie gedacht, wird 2020 wieder ein Buch nur mit Geschichten von mir erscheinen, diesmal bei einem Kleinverlag und in ganz besonderer Ausstattung. Qindie plant auch eine weitere Bloody-Qindie-Anthologie. Ich habe 2019 schon angefangen, an einer Geschichte dafür zu arbeiten, ich muss sie "nur noch" fertigstellen, aber das ist ja genau das Problem: die Fertigstellung. Ich werde mir Mühe geben! 

Für das neue Jahr nehme ich mir wie immer nur eines vor: Überleben. Aber ich wünsche mir zusätzlich noch ein paar Dinge: Zeit für Schönes, gute Ideen, Durchhaltevermögen und viel Kraft und ein vernünftiges Zeit- und Energiemanagement. Es liegt ja nur an mir selbst, das weiß ich.

2020, du bist willkommen, ich freue mich auf dich!



Montag, 14. Oktober 2019

Frankfurter Buchmesse - Fahrplanänderung

In eigener Sache


Der Oktober 2019 ist für unsere Familie ein sehr trauriger Monat. Das ganze Jahr stand unter keinem guten Stern, ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen. Nun verstarb mein Schwiegervater nach schwerer Krankheit. Wir sind alle sehr traurig - keine leichte Zeit für unsere Familie.

Da die Beerdigung diese Woche am Freitag in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet, werden wir am Donnerstag hin und am Samstag wieder zurückfahren. Das heißt also in Bezug auf die Buchmesse, dass ich sie ausfallen lasse - mehr oder weniger. Inzwischen habe ich mit meiner Familie einen "Plan B" ausgeknobelt, der es mir ermöglicht, doch noch ein bisschen Messeluft zu schnuppern.

Neuer Fahrplan


Morgen Abend nehme ich auf jeden Fall an der Eröffnungsfeier teil und werde hoffentlich noch Zeit finden, darüber zu berichten und ein paar Fotos zu zeigen. Wenn ihr mögt, folgt mir auf Instagram oder Twitter, dort werde ich bestimmt quasi live Bilder zeigen und ein bisschen kommentieren.

Am Samstag habe ich vor, am späten Nachmittag nach der  Rückfahrt aus dem Norden noch zum BuCon zu fahren, denn das ist dieses Jahr die letzte Gelegenheit für mich, viele meiner lieben Buchmenschen wiederzusehen. Außerdem wird dort am Tisch des Amrûn-Verlages die niegelnagelneue Anthologie "Lückenfüller 2" vorgestellt, zu der ich eine Geschichte über einen durchdrehenden Tintenfisch beisteuern durfte (wird demnächst hier ausführlich vorgestellt). Guckt mal links, das Cover - ein Träumchen! Ich möchte mir doch gern mein Autorenexemplar abholen und Autogramme meiner Anthologie-KollegInnen gleich dazu. Ach ja, wenn ihr auch zum BuCon kommt, schaut doch um 13 Uhr im Raum Battlebridge vorbei - da stellt Verlagschef Jürgen Eglseer zusammen mit allen anwesenden Autoren die Anthologie vor.



Die Frankfurter Buchmesse habe ich bisher an den besuchsstarken Wochenenden immer gemieden. In diesem Jahr werde ich es aber mal am Sonntag versuchen und bringe Verstärkung mit. Beide Söhne wollen mich begleiten. Sie waren noch nie auf der FBM. Das wird für uns drei eine interessante Erfahrung. Wenn alles klappt, werde ich mich zwischen 14 und 16 Uhr in Halle 3 irgendwo zwischen dem Stand von PAN, dem Signiertisch und dem Stand von Skoutz aufhalten. Also wenn ihr mich entdeckt - und erkennt - sprecht mich einfach an!



Ich wünsche allen, die zur #FBM19 und/oder zum #BuCon2019 fahren, viel Spaß, Erfolg und einfach eine gute Zeit!

Dienstag, 3. September 2019

Frankfurter Buchmesse 2019 - Es geht wieder los!

FBM Logo 2019
Meine Akkreditierung als Blogger ist durch, die Einladung zur Eröffnungsfeier liegt vor, da wird es Zeit, mich und euch auf die kommende FBM 2019 einzustimmen.

Meine Lieblingshalle, in der ich wohl auch dieses Jahr wieder die meiste Zeit verbringen werde, ist Halle 3.0. Für dieses Jahr hat die Frankfurter Buchmesse jüngst einige Veränderungen angekündigt. Aus der Selfpublishing Area wird das Areal Frankfurt Authors. In erster Linie soll damit die Grenze, die bisher immer zwischen den Verlagsautoren und den Selfpublishern gezogen wurde, aufgelöst werden, weil es diese auch gar nicht mehr gibt (wenn es sie denn je gab). Das Konzept macht einen guten Eindruck, das Programm ist breitgefächert und bietet Wissenswertes und Interessantes für "alte Hasen" und Neueinsteiger. Ich werde mir auf jeden Fall ein Bild vor Ort machen.

Der Einfachheit halber teile ich hier mit euch die Pressemitteilung zum Thema, die ich jüngst von der FBM erhielt.

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Alles übers Schreiben: das neue Areal Frankfurt Authors
 
Mit Sascha Lobo, Bookstagram, KI-Schreibwettbewerb und Genre-Tagen

Bild "I'm a writer" von Marc Jacquemin
Mit dem neuen Areal Frankfurt Authors in Halle 3.0 hat die Frankfurter Buchmesse (16.-20. Oktober 2019) einen Ort rund ums Schreiben geschaffen. Frankfurt Authors ist die Weiterentwicklung der bisherigen Self-Publishing Area – mit einer neuen Bühne, Signing Area, Lounge sowie Fachprogramm und Networking-Veranstaltungen.

Neu sind neben den Präsentationsmöglichkeiten für Autorinnen und Autoren auch die nach Genres ausgerichteten Thementage: Das Programm am Messefreitag steht ganz im Zeichen von Krimi und Thriller, am Messesamstag steht Romance im Mittelpunkt und am Messesonntag dreht sich alles um Fantasy. So spielen neben der Schreibtechnik auch die Inhalte schriftstellerischen Schaffens eine zentrale Rolle bei Frankfurt Authors. Damit greift der neue Themenbereich die Entwicklung, dass die Grenzen zwischen Selfpublishern, Verlagsautoren und hybride publizierenden Autoren immer fließender werden, auf. So gaben 2019 zum Beispiel über 76% von befragten Selfpublishern an, dass sie bereits in einem Verlag publiziert haben oder dies vorhaben (Quelle: selfpublisherbibel.de).

„Das Digitale ist kein Selbstzweck. Der Fokus soll sich von der Technik auf die Menschen mit ihrer gesamten Kreativleistung verlagern. Frankfurt Authors richtet sich an alle Autorinnen und Autoren sowie an diejenigen im Publishing, die sie vermitteln oder ihnen Services anbieten. Mit ‘Authors‘ meinen wir in diesem Zusammenhang tatsächlich alle, die schreiben. Wenn Sie schreiben, gehören Sie dazu!”, so Lars Birken-Bertsch, Director Business Development Trade DACH bei der Frankfurter Buchmesse.

Einige Höhepunkte des Programms im neuen Frankfurt Authors Areal:

„Urheberrechtsreform – und was steckt wirklich dahinter?”
(17. Oktober 2019, 14.00-15.00 Uhr)
Egal wie und wo Autorinnen und Autoren publizieren – die Frage nach dem geistigen Eigentum und Urheberrecht bleibt ein Streitthema. Dazu findet diese Podiumsdiskussion, veranstaltet vom Netzwerk Autorenrechte, statt.
Teilnehmer: Sascha Lobo (Blogger und Autor), Zoë Beck (Autorin und Verlegerin), Matthias Hornschuh (Filmkomponist), Johannes Stricker (Geschäftsführer HörbucHHamburg), Carola Christiansen (Moderation, Netzwerk Autorenrechte, Präsidentin Mörderische Schwestern).

“Bestseller von morgen gesucht - QualiFiction-Wettbewerb für Autor*innen”
(17. Oktober 2019, 15.00-15.30 Uhr)

Am Messedonnerstag findet die Preisverleihung für einen Schreibwettbewerb mit dem KI-Programm LiSA statt. LiSa ist ein Tool der Firma QualiFiction, das mithilfe Künstlicher Intelligenz das Erfolgspotential von Literatur analysiert.

Bild von Alexander Heimann
Frankfurt Authors Konferenz
(18. Oktober 2019, 10.00-16.00 Uhr, Raum Dimension, Halle 4.2)

Hier kommen Autoren ins Gespräch mit anderen Schreibenden und Experten: Die Frankfurt Authors Konferenz richtet sich an fortgeschrittene Autorinnen und Autoren, die sich weiter professionalisieren möchten und die bereits Bücher veröffentlicht haben. Die Konferenz findet auf Englisch statt.

Teilnehmer: Melanie Raabe (Autorin), Olaf Bryan Wielk (Erfinder des Storytelling-Tools Beemgee), Sarah Baxter (Contracts Advisor & Literary Estates, Society of Authors), Lisa Dowdeswell (Head of Literary Estates, Society of Authors), Sabine Langohr (Literaturagentur Keil & Keil).

Die Veranstaltung ist kostenpflichtig, Tickets unter: buchmesse.de/highlights/frankfurt-authors/konferenzen

“Darf ich das so schreiben? Diversität in Romanen”
(18. Oktober 2019, 11.00-12.00 Uhr)

Wie kann man Stereotype in seinen Texten vermeiden? Oder führt zu viel Rücksicht auch in die Selbstzensur? Darf man über gewisse Dinge nicht mehr schreiben? Eine Diskussionsrunde über authentische Figurenvielfalt und das Vermeiden von Vorurteilen und Selbstzensur.

Teilnehmerinnen:
Annika von Redwitz (Consultant Diversity Management), Alexandra Schwarting (Autorin), Victoria Linnea (sensitivityreading.de), Thorsten Simon (BoD, Moderator)

Frankfurt Authors Newcomer Konferenz
(19. Oktober 2019, 10.00 - 16.00 Uhr, Raum Entente, Halle 4.C)

Sie sind Schreibanfänger oder Erstautor? Dann ist dieses Event genau das Richtige für Sie. Die Frankfurt Authors Newcomer Konferenz behandelt Themen für Anfänger und Gelegenheitsschreiber, die sich professionalisieren möchten. Hier gibt es Einblicke zu allen Fragen, die für Erstautoren wichtig sind.

Teilnehmer: Jurenka Jurk (Romanschule Schreibfluss), Martina Raschke (Authors Relation Manager, tolino), Oliver Kern alias Luis Sellano (Autor), Elena Ernst (Bloggerin).

Die Veranstaltung ist kostenpflichtig, Tickets unter: buchmesse.de/highlights/frankfurt-authors/konferenzen

"How to Bookstagram" – Alles was du wissen musst, um auf Instagram durchzustarten

(19. Oktober 2019, 16.00-17.00 Uhr)

Bookstagram – das ist eine stetig wachsende Community von „Bookaddicts“, die sich auf Instagram der Liebe zu Büchern hingeben. Die erfolgreiche Bookstagrammerin Josephine Wismar (@neomiscrazyworld) gibt zusammen mit Jessica Sieb (@witcherybooks), Nils Küchenmeister (@bunteschwarzweißwelt) und Sarah Natusch (@samenature) Tipps, wie Bookstagrammer die eigenen Kanäle in dieser Community optimieren und mehr Reichweite erzielen können.

“Von Deutschland nach Norwegen – eine fantastische Reise mit Siri Pettersen“
(20. Oktober 2019, 13.00-14.00 Uhr)

Die norwegische Schriftstellerin und Comic-Zeichnerin Siri Pettersen (Rabenringe) wird an dieser Veranstaltung des Phantastik-Autoren-Netzwerks teilnehmen. Mit Bernhard Stäber alias Robin Gates (Runland Saga) diskutiert sie über die unterschiedlichen Facetten von deutscher und norwegischer Fantasy-Literatur.

Partner von Frankfurt Authors:
Das Autorensofa, Books on Demand, Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) e.V., literaturcafe, LoveletterConvention, Selfpublisher Verband, SYNDIKAT e.V., tolino media, Das Phantastik-Autoren-Netzwerk (PAN) e.V.

Weitere Informationen zu Frankfurt Authors: www.buchmesse.de/frankfurt-authors