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Freitag, 30. Oktober 2020

"Süßes für den Teufel" zum Anhören

Wie angekündigt, wurde meine Halloween-Geschichte für den Podcast Klausgesprochen vertont. Das Ergebnis ging gestern online. Schaut und vor allem hört mal rein!


Und wer es lieber selbst lesen möchte, findet das eBook exklusiv hier: --> KLICK



Sonntag, 26. Juli 2020

Buchtipp: "Hinter den Winkeln" von Fred Ink

Ich habe im diesjährigen Sommerurlaub wieder etwas mehr Zeit zum Lesen gehabt. Drei Bücher sind es geworden, und alle drei haben mir so gut gefallen, dass ich sie euch nacheinander vorstellen und ans Herz legen möchte. Hier kommt Buchtipp Nr. 1:

"Hinter den Winkeln" von Fred Ink

Ich bin schon seit längerem ein Fan von Fred Ink und seinen unglaublich guten Horrorgeschichten. Als er in diesem Jahr ein neues Buch ankündigte, war klar, dass ich es unbedingt haben muss. Und dann ergab es sich sogar, dass Fred mir das Buch mit persönlicher Widmung schenkte - wie konnte ich da Nein sagen? 

Ob es mir gefallen hat? Aber sowas von! "Hinter den Winkeln" ist ein rundum gelungener Horror-Roman, der Liebhabern der unheimlichen Phantastik wie mir alles bietet, was man sich wünschen kann. Noch dazu bietet das Buch sogar vier Geschichten in einer. Denn der Autor stellt uns anfangs vier Personen vor, die von Grund auf nicht unterschiedlicher sein könnten und die alle ihren ganz eigenen Horror erleben, als das Böse versucht, in unsere Welt einzudringen.

Da ist Walter, ein mehr oder weniger erfolgloser Privatdetektiv, der das Unglück anzuziehen scheint wie das Licht die Motten. Bei einem Auftrag stößt er auf ein geheimnisvolles Buch, dessen Spur ihn bis in die seltsame Stadt Arkham (!) führt. Da ist Agnes, die schüchterne Bestsellerautorin, deren letztes Manuskript ein beunruhigendes Eigenleben entwickeln zu scheint - und dabei kann sie sich nicht einmal erinnern, dieses überhaupt geschrieben zu haben. Die Söldnerin Florence gerät im tiefsten südamerikanischen Dschungel mit einer Kreatur aneinander, mit der sie eine Rechnung offen hat, doch auf der Jagd nach dem Wesen stößt sie auf das unvorstellbare Grauen. Zu Guter Letzt wäre da Mark, der auf den ersten Blick ein armer Irrer ist - auf den zweiten Blick bildet er sich jedoch nicht nur ein, dass alles, was er berührt, stirbt - es passiert tatsächlich. Gemeinsam mit seinem dämonischen Freund Menelaos, den natürlich niemand außer ihm wahrnehmen kann, muss er sich auf den Weg in die Welt "hinter den Winkeln" machen, um den Kampf gegen das Böse aufzunehmen.

Alle vier Schicksale werden im Wechsel erzählt, und nach und nach enthüllt sich das große Ganze. Auf dem Weg ins Finale erlebt man eine wahre Achterbahnfahrt -  oder eher die rasante Fahrt durch eine Geisterbahn? Action, Grusel, Abgründe, Blut und Gedärme, düstere Geheimnisse, Dämonen, Monster und die sprichwörtlichen Großen Alten, die uns faszinieren, seit H.P. Lovecraft uns zum ersten Mal von ihnen erzählte - alles ist in knapp 260 Taschenbuchseiten enthalten.

Die Lektüre bescherte mir jede Menge Gänsehaut, einen kurzen Moment der Wiedersehensfreude, auf den ich an dieser Stelle nicht näher eingehen werde, und entlockte mir hier und da ein amüsiertes Grinsen, besonders, wenn Mark es plötzlich mit einer Armee sprechender Katzen zu tun bekommt. Erwähnte ich, dass dieses Buch eine richtige Wundertüte ist?

Fred Inks neuester Roman hat mich wieder auf ganzer Linie begeistert, ich kann ihn nur wärmstens empfehlen. Wenn ihr auf monströsen Horror steht, Crossover zu Genres wie der Science Fiction mögt und Spaß an Lovecraftscher Gruselatmosphäre habt, dann taucht doch auch mal in die düster-phantastische Welt von "Hinter den Winkeln" ein.

Ich verleihe feierlich fünf von fünf blutbesudelten, faustgroßen Rubinen!

Ach ja, ihr wollt das Buch jetzt bestimmt alle sofort haben, nicht wahr? Hier gibt es das Taschenbuch, hier das E-Book. Also ran da!


Dienstag, 3. September 2019

Frankfurter Buchmesse 2019 - Es geht wieder los!

FBM Logo 2019
Meine Akkreditierung als Blogger ist durch, die Einladung zur Eröffnungsfeier liegt vor, da wird es Zeit, mich und euch auf die kommende FBM 2019 einzustimmen.

Meine Lieblingshalle, in der ich wohl auch dieses Jahr wieder die meiste Zeit verbringen werde, ist Halle 3.0. Für dieses Jahr hat die Frankfurter Buchmesse jüngst einige Veränderungen angekündigt. Aus der Selfpublishing Area wird das Areal Frankfurt Authors. In erster Linie soll damit die Grenze, die bisher immer zwischen den Verlagsautoren und den Selfpublishern gezogen wurde, aufgelöst werden, weil es diese auch gar nicht mehr gibt (wenn es sie denn je gab). Das Konzept macht einen guten Eindruck, das Programm ist breitgefächert und bietet Wissenswertes und Interessantes für "alte Hasen" und Neueinsteiger. Ich werde mir auf jeden Fall ein Bild vor Ort machen.

Der Einfachheit halber teile ich hier mit euch die Pressemitteilung zum Thema, die ich jüngst von der FBM erhielt.

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Alles übers Schreiben: das neue Areal Frankfurt Authors
 
Mit Sascha Lobo, Bookstagram, KI-Schreibwettbewerb und Genre-Tagen

Bild "I'm a writer" von Marc Jacquemin
Mit dem neuen Areal Frankfurt Authors in Halle 3.0 hat die Frankfurter Buchmesse (16.-20. Oktober 2019) einen Ort rund ums Schreiben geschaffen. Frankfurt Authors ist die Weiterentwicklung der bisherigen Self-Publishing Area – mit einer neuen Bühne, Signing Area, Lounge sowie Fachprogramm und Networking-Veranstaltungen.

Neu sind neben den Präsentationsmöglichkeiten für Autorinnen und Autoren auch die nach Genres ausgerichteten Thementage: Das Programm am Messefreitag steht ganz im Zeichen von Krimi und Thriller, am Messesamstag steht Romance im Mittelpunkt und am Messesonntag dreht sich alles um Fantasy. So spielen neben der Schreibtechnik auch die Inhalte schriftstellerischen Schaffens eine zentrale Rolle bei Frankfurt Authors. Damit greift der neue Themenbereich die Entwicklung, dass die Grenzen zwischen Selfpublishern, Verlagsautoren und hybride publizierenden Autoren immer fließender werden, auf. So gaben 2019 zum Beispiel über 76% von befragten Selfpublishern an, dass sie bereits in einem Verlag publiziert haben oder dies vorhaben (Quelle: selfpublisherbibel.de).

„Das Digitale ist kein Selbstzweck. Der Fokus soll sich von der Technik auf die Menschen mit ihrer gesamten Kreativleistung verlagern. Frankfurt Authors richtet sich an alle Autorinnen und Autoren sowie an diejenigen im Publishing, die sie vermitteln oder ihnen Services anbieten. Mit ‘Authors‘ meinen wir in diesem Zusammenhang tatsächlich alle, die schreiben. Wenn Sie schreiben, gehören Sie dazu!”, so Lars Birken-Bertsch, Director Business Development Trade DACH bei der Frankfurter Buchmesse.

Einige Höhepunkte des Programms im neuen Frankfurt Authors Areal:

„Urheberrechtsreform – und was steckt wirklich dahinter?”
(17. Oktober 2019, 14.00-15.00 Uhr)
Egal wie und wo Autorinnen und Autoren publizieren – die Frage nach dem geistigen Eigentum und Urheberrecht bleibt ein Streitthema. Dazu findet diese Podiumsdiskussion, veranstaltet vom Netzwerk Autorenrechte, statt.
Teilnehmer: Sascha Lobo (Blogger und Autor), Zoë Beck (Autorin und Verlegerin), Matthias Hornschuh (Filmkomponist), Johannes Stricker (Geschäftsführer HörbucHHamburg), Carola Christiansen (Moderation, Netzwerk Autorenrechte, Präsidentin Mörderische Schwestern).

“Bestseller von morgen gesucht - QualiFiction-Wettbewerb für Autor*innen”
(17. Oktober 2019, 15.00-15.30 Uhr)

Am Messedonnerstag findet die Preisverleihung für einen Schreibwettbewerb mit dem KI-Programm LiSA statt. LiSa ist ein Tool der Firma QualiFiction, das mithilfe Künstlicher Intelligenz das Erfolgspotential von Literatur analysiert.

Bild von Alexander Heimann
Frankfurt Authors Konferenz
(18. Oktober 2019, 10.00-16.00 Uhr, Raum Dimension, Halle 4.2)

Hier kommen Autoren ins Gespräch mit anderen Schreibenden und Experten: Die Frankfurt Authors Konferenz richtet sich an fortgeschrittene Autorinnen und Autoren, die sich weiter professionalisieren möchten und die bereits Bücher veröffentlicht haben. Die Konferenz findet auf Englisch statt.

Teilnehmer: Melanie Raabe (Autorin), Olaf Bryan Wielk (Erfinder des Storytelling-Tools Beemgee), Sarah Baxter (Contracts Advisor & Literary Estates, Society of Authors), Lisa Dowdeswell (Head of Literary Estates, Society of Authors), Sabine Langohr (Literaturagentur Keil & Keil).

Die Veranstaltung ist kostenpflichtig, Tickets unter: buchmesse.de/highlights/frankfurt-authors/konferenzen

“Darf ich das so schreiben? Diversität in Romanen”
(18. Oktober 2019, 11.00-12.00 Uhr)

Wie kann man Stereotype in seinen Texten vermeiden? Oder führt zu viel Rücksicht auch in die Selbstzensur? Darf man über gewisse Dinge nicht mehr schreiben? Eine Diskussionsrunde über authentische Figurenvielfalt und das Vermeiden von Vorurteilen und Selbstzensur.

Teilnehmerinnen:
Annika von Redwitz (Consultant Diversity Management), Alexandra Schwarting (Autorin), Victoria Linnea (sensitivityreading.de), Thorsten Simon (BoD, Moderator)

Frankfurt Authors Newcomer Konferenz
(19. Oktober 2019, 10.00 - 16.00 Uhr, Raum Entente, Halle 4.C)

Sie sind Schreibanfänger oder Erstautor? Dann ist dieses Event genau das Richtige für Sie. Die Frankfurt Authors Newcomer Konferenz behandelt Themen für Anfänger und Gelegenheitsschreiber, die sich professionalisieren möchten. Hier gibt es Einblicke zu allen Fragen, die für Erstautoren wichtig sind.

Teilnehmer: Jurenka Jurk (Romanschule Schreibfluss), Martina Raschke (Authors Relation Manager, tolino), Oliver Kern alias Luis Sellano (Autor), Elena Ernst (Bloggerin).

Die Veranstaltung ist kostenpflichtig, Tickets unter: buchmesse.de/highlights/frankfurt-authors/konferenzen

"How to Bookstagram" – Alles was du wissen musst, um auf Instagram durchzustarten

(19. Oktober 2019, 16.00-17.00 Uhr)

Bookstagram – das ist eine stetig wachsende Community von „Bookaddicts“, die sich auf Instagram der Liebe zu Büchern hingeben. Die erfolgreiche Bookstagrammerin Josephine Wismar (@neomiscrazyworld) gibt zusammen mit Jessica Sieb (@witcherybooks), Nils Küchenmeister (@bunteschwarzweißwelt) und Sarah Natusch (@samenature) Tipps, wie Bookstagrammer die eigenen Kanäle in dieser Community optimieren und mehr Reichweite erzielen können.

“Von Deutschland nach Norwegen – eine fantastische Reise mit Siri Pettersen“
(20. Oktober 2019, 13.00-14.00 Uhr)

Die norwegische Schriftstellerin und Comic-Zeichnerin Siri Pettersen (Rabenringe) wird an dieser Veranstaltung des Phantastik-Autoren-Netzwerks teilnehmen. Mit Bernhard Stäber alias Robin Gates (Runland Saga) diskutiert sie über die unterschiedlichen Facetten von deutscher und norwegischer Fantasy-Literatur.

Partner von Frankfurt Authors:
Das Autorensofa, Books on Demand, Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) e.V., literaturcafe, LoveletterConvention, Selfpublisher Verband, SYNDIKAT e.V., tolino media, Das Phantastik-Autoren-Netzwerk (PAN) e.V.

Weitere Informationen zu Frankfurt Authors: www.buchmesse.de/frankfurt-authors

Dienstag, 21. August 2018

News: Verfügbarkeit meiner Geschichten

Foto: M.E.  / pixelio.de
Auch hier möchte ich kurz über eine Änderung bei der Verfügbarkeit meiner Bücher informieren.
Ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschieden, meine Kurzgeschichtensammlungen ausschließlich über Amazon KDP zu vertreiben.
"Zwischenstopp" und "Des Nachts im finstren Wald" sind ab sofort nicht mehr über die Shops der Tolino Media erhältlich. Ihr könnt sie dafür nun über das Amazon Kindle Unlimited Programm kostenlos leihen und lesen. Sie sind DRM-frei und dadurch einfach in ePubs umwandelbar, solltet ihr das Mobi-Format nicht lesen können*.
"Dunkle Begegnungen", meine letzte Veröffentlichung, ist sowieso schon exklusiv bei Amazon KDP und wird es nun auch erst einmal bleiben.
Natürlich habt ihr weiterhin die Möglichkeit, alle Bücher auch in Taschenbuchformat zu erwerben - entweder über die Produktseiten bei Amazon oder direkt bei mir, dann auch sehr gerne mit persönlicher Widmung.
Alle meine Bücher im Überblick gibt es hier:


*Solltet ihr damit technische Probleme haben, könnt ihr euch gerne an mich wenden, da finden wir schon eine Lösung.

Freitag, 13. Oktober 2017

FBM2017 - Messebericht Tag 1

Ich habe den ersten von zwei geplanten Tagen auf der Frankfurter Buchmesse hinter mich gebracht. Termine hatte ich keine, hatte mir bewusst nicht notiert, wen ich wo finde. So konnte ich mich einfach treiben lassen und auf Entdeckungstour gehen.

Ich muss gestehen: Weit bin ich nicht gekommen. Immerhin habe ich mir heute Zeit für die Halle 3.1 genommen. Einen Besuch dort kann ich nur empfehlen, denn dort befindet sich die Food Gallery, wo es alles Mögliche zum Naschen und Probieren gibt und wo auf mehreren Showküchenbühnen die Profiköche ihr Können unter Beweis stellen - inklusive anschließender Verkostung im Publikum.

Fitzek im Gespräch mit Wolgang Tischer
Die meiste Zeit habe ich natürlich wieder einmal in Halle 3.0 verbracht, denn dort befinden sich die meisten Adressen, denen ich unbedingt einen Besuch abstatten wollte. Die Selbpublishing Area hat wieder einen großen Bereich eingenommen, umrahmt von den Messeständen der wichtigsten Dienstleister und Verbände rund ums Selfpublishing. Auf beiden Bühnen gaben sich Referenten und Experten die Klinke in die Hand, es gab einen Vortrag nach dem anderen, da war für jeden etwas Interessantes dabei. Ich hatte mir die Frage- und Antwortrunde mit Sebastian Fitzek vorgemerkt und war auch tatsächlich pünktlich da. Ich lese seine Bücher zwar nicht, mag aber den Menschen Fitzek. Er ist sympathisch, witzig, voller Energie und versteht es, sein Publikum zu begeistern und zu motivieren. Er plauderte ein wenig aus dem Nähkästchen, erzählte über den zähen Start seiner Laufbahn und verriet ein bisschen was über den neuen Roman - da geht es um Flugangst.

Außerdem schaute ich immer wieder mal am Autorensofa vorbei, wo sich ständig mehrere Autoren und Autorinnen tummelten, Autogrammstunden abhielten, aus ihren Werken vorlasen oder einfach für einen netten Plausch mit den Standbesuchern zur Verfügung standen. Kann ich ebenfalls empfehlen.

Preisträger Toralf Sperschneider
mit Chefjuror Nils Straatmann
Highlight war wieder die Verleihung des Kindle Storyteller Awards. Diesmal wurden zwei Preis verliehen: zum dritten Mal der Storyteller Award und zum ersten Mal der Storyteller X Award für besondere, herausragende Werke aus dem Wettbewerb. Die 6-köpfige Jury kürte das Buch "Der Mitreiser und die Überfliegerin" von Mira Valentin zum Gewinner. Die in zum eigenen Roman passender Cosplay-Kostümierung angereiste Autorin war sichtlich überwältigt, aber glücklich. Den Storyteller X Award erhielt Toralf Sperschneider für sein Buch "Kleine Kreise: EGOismen". Der Mann ist hauptberuflich Pathologe und schreibt wohl auch in seinem Buch über den Tod. Klingt spannend. Anschließend gab es wieder Schnittchen und sehr leckeren Sekt. Da hat sich das Warten und Mitfiebern doch wieder gelohnt.

Das war es schon. Morgen wird ein langer Tag. Da werde ich die Messe zusammen mit einer Freundin besuchen. Sie ist Bloggerin und hat jede Menge Termine zusammengestellt, die sie abklappern will - ich hänge mich einfach an sie dran und hoffe, dass wir nicht Hermines Zeitumkehrer brauchen, um das alles zu schaffen. Nachmittags bin ich zu einem Meet & Greet mit dem Autor Rached Kaiser eingeladen. Mal schauen, was mich da so erwartet. Und abends geht es ins Walden zur Skoutz Leserparty. Meine Laudatio ist geschrieben, mein Outfit steht.

Ich melde mich morgen wieder und lasse jetzt noch ein paar Bilder sprechen.


Dieser freundliche Kalligrafie-Künstler...
...schenkte mir diese Zeichen: "Melon, Fruit, Vegetable"

Drüber gestolpert: Johann Lafer
Im Vorbeigehen: Ulrich Wickert
Die 6-köpfige Jury des Kindle Storyteller Award 2017

Glückliche Gewinnerin: Mira Valentin
nimmt den Storyteller Award entgegen