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Freitag, 30. Oktober 2020

"Süßes für den Teufel" zum Anhören

Wie angekündigt, wurde meine Halloween-Geschichte für den Podcast Klausgesprochen vertont. Das Ergebnis ging gestern online. Schaut und vor allem hört mal rein!


Und wer es lieber selbst lesen möchte, findet das eBook exklusiv hier: --> KLICK



Dienstag, 27. Oktober 2020

"Süßes für den Teufel" - Meine kleine neue Halloween-Geschichte

In wenigen Tagen ist Halloween. Und nachdem es schreibtechnisch lange ruhig bei mir war, könnt ihr euch endlich wieder ein bisschen Gruselgänsehaut bereiten lassen - mit einer neuen Halloween-Geschichte aus meiner Feder!

Vor ein paar Jahren fragte die Redaktion der Offenbach Post bei mir an, ob ich für den Lokalteil der Ausgabe vom 31.10.2015 eine passende Gruselgeschichte mit Bezug zur Stadt Dietzenbach parat hätte. Hatte ich nicht, also schrieb ich extra eine. Heraus kam eine zwar durchaus schaurige, aber insgesamt recht harmlose, familientaugliche Halloween-Geschichte, frei von Blut und Toten. Schließlich wurde sie in einer auflagenstarken Tageszeitung abgedruckt, auf die auch Kinder, ältere Menschen und andere Zartbesaitete Zugriff hatten.

An diese Geschichte erinnerte ich mich neulich wieder, als ich auf der Suche nach einem Parkplatz in Dietzenbach an der berühmten Deiwelchen-Figur vor dem Heimatmuseum vorbeifuhr. Mir fielen spontan ein paar Ideen ein, wie ich aus der „zahnlosen“ Ursprungsgeschichte eine echte Horror-Story machen konnte. Länger, mit Blut, Toten, mehr Action und Keksen. Also schrieb ich die Geschichte ein zweites Mal.

Und so liegt heute, fünf Jahre nach der Entstehung der jugendfreien Version, die Ausgabe für Erwachsene vor – und die ist nicht mehr für Zartbesaitete geeignet.

Ihr wurdet gewarnt!

Wo könnt ihr es herunterladen? Hier:


"Süßes oder Verderben!"
Wie jedes Jahr zu Halloween backt Luise ihre geheimnisvollen Kekse für einen ganz besonderen Gast. Doch diesmal läuft etwas schief, und die Situation eskaliert.
Enthält Gewalt, Blut und Spuren von Haselnüssen.


Wollt ihr euch die Geschichte gern vorlesen lassen? Auf dem Podcast Klausgesprochen wird das pünktlich zu Halloween möglich sein. Schaut dort gerne vorbei, Klaus Neubauer, der auch bei der Hörbuchversion von meinen "Dunklen Begegnungen" als einer der Sprecher dabei war, freut sich über euren Besuch!

Ich wünsche euch allen eine schaurig-schöne Herbstzeit, bleibt gesund!

Dienstag, 21. August 2018

News: Verfügbarkeit meiner Geschichten

Foto: M.E.  / pixelio.de
Auch hier möchte ich kurz über eine Änderung bei der Verfügbarkeit meiner Bücher informieren.
Ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschieden, meine Kurzgeschichtensammlungen ausschließlich über Amazon KDP zu vertreiben.
"Zwischenstopp" und "Des Nachts im finstren Wald" sind ab sofort nicht mehr über die Shops der Tolino Media erhältlich. Ihr könnt sie dafür nun über das Amazon Kindle Unlimited Programm kostenlos leihen und lesen. Sie sind DRM-frei und dadurch einfach in ePubs umwandelbar, solltet ihr das Mobi-Format nicht lesen können*.
"Dunkle Begegnungen", meine letzte Veröffentlichung, ist sowieso schon exklusiv bei Amazon KDP und wird es nun auch erst einmal bleiben.
Natürlich habt ihr weiterhin die Möglichkeit, alle Bücher auch in Taschenbuchformat zu erwerben - entweder über die Produktseiten bei Amazon oder direkt bei mir, dann auch sehr gerne mit persönlicher Widmung.
Alle meine Bücher im Überblick gibt es hier:


*Solltet ihr damit technische Probleme haben, könnt ihr euch gerne an mich wenden, da finden wir schon eine Lösung.

Montag, 23. Januar 2017

Zwischenstopp gibt's ab sofort auf die Ohren!

Endlich, endlich ist es soweit: Ich darf voller Stolz und Freude verkünden, dass es meine dunklen Geschichten aus meiner Sammlung "Zwischenstopp" ab sofort als Hörbuch gibt!

Zwischenstopp - Dunkle Geschichten

Die Hörbuchmanufaktur Berlin hat dies für mich und euch möglich gemacht. Sie kamen im letzten Frühjahr auf mich zu und boten eine Zusammenarbeit an. Da ich vom Hörbuchmachen so gar keine Ahnung habe, war ich froh, dass mich die Manufakturchefin Ines Zimzinski an die Hand nahm und mir vor allem die ganze Arbeit abnahm. Ich darf mich nun ebenso wie ihr über das fertige Produkt freuen, und soweit ich das beurteilen kann, ist es verdammt geil geworden. Ich habe selbst erst eine Geschichte ganz angehört (meinen heimlichen Liebling "Die Gartenpforte") und dabei die ganze Zeit Gänsehaut und das komische Gefühl gehabt, ich würde eine völlig neue Geschichte zum allerersten Mal hören.

Keine Sorge, ihr müsst euch nicht vier Stunden lang meine Stimme anhören, wie ich euch etwas vorstammele. Die Hörbuchmanufaktur hat für jede Geschichte einen anderen Sprecher engagiert. Mal ist es ein Mann, mal eine Frau. Alle sind Schauspieler und professionelle Hörbuchsprecher. Ich kannte zwar nicht alle Namen sofort, aber als ich sie googelte, war ich schwer beeindruckt, was die schon alles gemacht haben, und jetzt - sprechen die meine Geschichten!

Krass!

Ich freue mich riesig und hoffe, es gibt unter euch ein paar Hörbuchfans, die Lust auf feinen Schauer und wohligen Grusel auf die Ohren haben. Inzwischen ist das Hörbuch in allen gängigen Shops erhältlich, zum Beispiel bei Amazon, Audible, Hugendubel oder Claudio.de.

Ich wünsche euch viel Spaß und ziehe mich wieder zurück ins stille Schreibkämmerlein, wo gerade neue Geschichten für euch entstehen.

Mittwoch, 13. Juli 2016

Das passiert jetzt im Selfpublishing-Markt

Amazon-Zahlen in Echtzeit - dieses Tool hat Matthias Matting von der Selfpublisherbibel heute auf seiner Seite vorgestellt. Ich finde es amüsant und in gewisser Weise aufschlussreich.

Danke, Matthias Matting, fürs Erstellen und Teilen!

Schaut es euch an:


Infographic: eBooks und Selfpublishing in Zahlen


Donnerstag, 15. Oktober 2015

Frankfurter Buchmesse - Tag 1

  
Durchatmen auf dem Autorensofa
Ich habe in diesem Jahr zwei Tage für die Buchmesse eingeplant. Den ersten davon habe ich heute hinter mich gebracht. Okay, das klingt schlimmer, als es ist, aber dennoch fühle ich mich ganz schön müde und bereits ein bisschen fußlahm. Wenn ich daran denke, dass ich auch morgen einen ganzen Tag auf dem Messegelände und den Abend auf der Leserparty der Facebook-Gruppe der Bücherwürmchen verbringen werde - oh je ...

Autoren, Autoren, Autoren

Mächtig was los am Autorensofa
Ich habe mir für heute im Prinzip nur die Halle 3.0 mit kurzem Abstecher zum Orbanismspace in Halle 4.1 vorgenommen. So hatte ich Zeit, alle Gänge in der Halle 3.0 abzulaufen und in einer großen Tüte von Wir-machen-Druck einiges an Leseproben und Lesezeichen für mein Messesouvenir-Gewinnspiel sowie Süßigkeiten für meine Kinder einzusammeln.

Zwischendurch schaute ich aber immer wieder an meinem diesjährigen Lieblingsstand vorbei. Nein, es waren weder Amazon noch neobooks, auch nicht Knaur, Piper oder Bastei-Lübbe. Die Show stahl ihnen allen ein vergleichsweise kleiner, liebevoll ausgestatteter Stand am Rand der Halle, wo sich zu jeder Tageszeit mehr Leute aufhielten als an allen benachbarten Ständen zusammen: Das Autorensofa ist ein richtiger Publikumsmagnet und beweist, dass die Initiatoren, 42 Autoren aus ganz Deutschland (und von noch weiter weg), alles richtig gemacht und die Nominierung zum Virenschleuderpreis 2015 in der Kategorie "Team des Jahres" absolut verdient haben.

Mit Carin Müller auf dem knallroten Autorensofa
Besonders am Nachmittag war da die Hölle los, denn die Autoren luden zum großen Bloggertreffen ein, und die Blogger erschienen zahlreich. Jeder Gast erhielt ein bunt gepacktes Goodiebag mit allem, was das Buchbloggerherz begehrt: Von der Leseprobe über das Lesezeichen bis hin zur Schokolade, Pflasterdöschen und Lippenpflegestift gab es eine Menge in der prall gefüllten Tüte zu entdecken. Ich freute mich, bekannte Gesichter wie Mel Döring, Katja Piel oder Susanne Pavlovic wiederzutreffen, hatte aber genauso viel Spaß daran, persönliche Bekanntschaft mit so sympathischen Autorinnen wie Laura Gambrinus (danke für den Tipp mit der Garderobe!), Carin Müller, Miranda J. Fox (zusammen mit ihrer superlieben Freundin Jasmin) oder Elke Becker zu machen. Mit Melisa Schwermer konnte ich dann auch noch unsere gemeinsame aufkeimende Aufgeregtheit wegen Samstagabend ein wenig anheizen.

Außenseiter ganz weit vorn

Die Jury des Kindle Storyteller Awards
Ein weiteres Highlight war für mich eine ziemliche Überraschung. Per Zufall befand ich mich genau dann im Bereich der Selfpublishing-Area, als die Preisverleihung des Kindle Storyteller Awards stattfand. Ich hatte eigentlich zu einer Veranstaltung am benachbarten neobooks-Stand gehen wollen, aber das interessierte mich dann doch. Auf der Shortlist standen fünf sehr unterschiedliche Bücher. Vom Liebesroman über Fantasy und Krimi bis zum Science Fiction Thriller war alles vertreten. In der Jury saßen unter anderem Nika Lubitsch, Andrea Sawatzki und das Autorenteam der Kluftinger-Krimireihe.

Der stolze Gewinner: Philip P. Peterson
Ich hatte nach Bekanntgabe der Finalisten und einem ziemlich böse, aber leider doch sehr treffend formulierten Verriss im Literaturcafé keine allzu großen Erwartungen mehr an diesen "Literaturpreis". Am Ende wurde ich wirklich überrascht, denn die Jury hatte sich nicht für den Liebesroman und auch nicht für den Thriller entschieden, ebensowenig lag der Zeitreise-Romantasy-Schmöker vorne und auch nicht der biografische Roman. Nein, das Rennen machte der Science Fiction Roman "Paradox" von Philip P. Peterson.

Ich habe mich darüber riesig und auch ein bisschen diebisch gefreut, denn zum Einen entspricht sein Roman über den Astronauten Ed Walker nicht dem, was sich bei Amazon am besten verkauft, nämlich Love & Crime, und zum Anderen ist es das einzige Buch auf der Shortlist, das ohne Prolog daherkam. Was hat die Kritik von Malte Bremer, insbesondere am Vorhandensein der seiner Meinung nach völlig überflüssigen Prologe, an shitstormartigen Diskussionen ausgelöst! "Paradox" kam in Bremers Augen noch am besten weg, es war das einzige Buch, das in dem strengen Herrn Kritiker Interesse am Weiterlesen geweckt hat.

Ich gratuliere dem Autoren, einem Ingenieur und Experten für Trägerraketen und Satellitenprogramme und obendrein frisch gebackenen Vater, von ganzem Herzen und hoffe, dass sich diese Auszeichnung positiv auf ihn und vielleicht sogar das ganze Genre der Science Fiction und fantastischen Literatur auswirkt. Das Buch steht jedenfalls ziemlich weit oben auf meiner Must-Read-Liste.

Ausblick auf Tag 2

Morgen habe ich mir ein paar spannend klingende Programmpunkte notiert. Unter anderem will ich am Treffen der Selfpublisher im Orbanismspace und an einem Tischgespräch mit dem Thema Lektorat teilnehmen. Wenn ich es zeitlich schaffe, höre ich mir noch eine Veranstaltung von CreateSpace zum Thema Selfpublishing an. Außerdem will ich mich noch mit ein paar Autorenkolleginnen treffen, die sich derzeit ebenfalls auf der Frankfurter Buchmesse herumtreiben. Abends steht als großes Highlight die Leserparty der Bücherwürmchen-Gruppe auf dem Programm. Ich bin gespannt, was sich die Initiatorinnen da alles einfallen lassen haben.

Ich werde berichten!

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Neues aus dem Rezi-Dschungel

Das hatte ich ja fast aus den Augen verloren: Irgendwann im Frühjahr fragte der Geisterspiegel bei mir wegen meines Schauermärchenbuchs an. Kann auch sein, dass ich zuerst den Kontakt suchte. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr. Auf jeden Fall las ich heute einen anderen Artikel auf der Seite und erinnerte mich wieder daran - und siehe da: Eine Empfehlung meines Buches wurde bereits am 10 Juni 2015 veröffentlicht!

Die kurze Buchbesprechung enthält neben meiner Vita und einer Liste meiner bisherigen Veröffentlichungen aber auch noch ein besonderes Schmankerl: Eine Leseprobe, und zwar das vollständige Schauermärchen "Schwefelhölzchen".

Da lohnt sich ein Besuch besonders für die diejenigen, die meine Geschichten noch nicht kennen!

Und über eine weitere neue Bewertung freue ich mich gerade sehr. Es gab nach langer Zeit endlich mal wieder eine 5-Sterne-Rezension bei Amazon für meinen "Zwischenstopp". Nach der letzten nicht besonders aussagekräftigen, frustrierenden 1-Stern-Rezi eine wahre Wohltat! Danke für das Prädikat "grandios geschriebene Kleinode der unheimlichen Art" an Azrael ap Cwanderay!

Wenn ihr auch irgendwo neue Buchbesprechungen zu meinen Geschichten entdeckt oder selbst welche schreibt, lasst es mich wissen - ich wäre euch dafür sehr dankbar!

Mittwoch, 29. Juli 2015

Sommerzeit – Die Preise machen Urlaub

Psst … Habt ihr schon gesehen? Die Preise für meine eBooks befinden sich in der Sommerpause und werden bis zum 26. August 2015 von ihren 99-Cent-Kumpels vertreten.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Die dunklen Geschichten aus „Zwischenstopp“ gibt es exklusiv bei Amazon für nur 0,99 EUR. Die dunklen Märchen aus „Des Nachts im finstren Wald“ findet ihr außer bei Amazon auch noch bei Beam eBooks sowie allen Shops der Tolino-Media-Gruppe, zum Beispiel bei Thalia, eBook.de, Weltbild oder Hugendubel – ebenfalls für nur 0,99 EUR.

Die perfekte Lektüre für den Sommer – kurz, knackig,
sorgt für schaurige Abkühlung, wenn es zu heiß wird …

Wenn ihr also noch kein eBook-Exemplar von „Zwischenstopp“ oder „Des Nachts im finstren Wald“ besitzt, dann holt es euch jetzt! Und wenn ihr es schon gelesen habt, dann gebt diesen Geheimtipp doch einfach euren Freunden weiter – muss ja kein Geheimtipp bleiben!

Freitag, 25. April 2014

Die 10.000 sind voll - Dankeschön!


Geschafft! Passenderweise am Welttag des Buches, am 23. April 2014, knackte mein Blog irgendwann am Nachmittag die 10.000er-Marke! Und ich hatte das Glück, davon einen Screenshot zu machen!


Ich freue mich riesig und möchte mich nun bei allen wie angekündigt bedanken:

Ab sofort gibt es mein gruseliges Schauermärchen

Die Brezelfrau

gratis. Allerdings doch nur bei Amazon KDP.

Nach 500 verschenkten eBooks beende ich meine Dankeschön-Aktion wieder.

Greift also schnell zu!

Schaurige Grüße
Eure Jana
Gratis - nur für kurze Zeit!

Freitag, 13. Dezember 2013

Der Zwischenstopp erhielt eine neue Rezension - und was für eine!

Für meine Storysammlung „Zwischenstopp – Dunkle Geschichten“ erhielt ich bisher nur wenige, dafür überaus positive, manchmal geradezu begeisterte Rezensionen wie die von Inflagrantibooks.


Diese Woche kam eine neue Buchbesprechung hinzu, und die war so genial, dass sie mich echt umgehauen hat. Ich muss kurz ausholen: ebookmeter.info galt für mich bisher als eine knallharte Seite, die wirklich wählerisch ist bei ihrer Auswahl der ihrer Meinung nach besten eBooks. Ich ließ mir sagen, dass man sich dort um eine Besprechung des eigenen Werkes bewerben könne, aber eben auch unter der Gefahr, dass die es ganz übel verreißen, wenn es ihnen überhaupt nicht gefällt.

Ich wagte den Schritt einfach einmal – vor etlichen Wochen. Ganz lange geschah nichts, und ich nahm an, dass mein Buch einfach nicht das Interesse geweckt hatte. Bis sich Andy von ebookmeter.info bei mir meldete und mir ankündigte, dass die Besprechung kommen würde. Seit Dienstag ist sie online, und was soll ich sagen: Ich hatte ein bisschen Schiss davor, weil ich überhaupt kein Gefühl dafür hatte, wie das Buch wirklich bei ihnen angekommen ist. Aber als ich die Besprechung las und meine Augen immer größer wurden, erkannte ich, dass ich mir ganz umsonst Sorgen gemacht hatte. Ebookmeter.info war komplett begeistert vom „Zwischenstopp“ und machte mein Buch zum ersten, das jemals von ihnen in allen Bewertungskategorien die volle Punktzahl erhielt.
Das schreibt ebookmeter.info über den „Zwischenstopp“:
Insgesamt ist das Buch „Zwischenstopp“ von Jana Oltersdorff eine Anthologie im wahrsten Sinne des Wortes: Eine Sammlung von Blüten – Dem besten, was die Natur an Schönheit bereit hält. Die Geschichten überzeugen jeweils durch einen bestechenden Stil, der sich perfekt an die erzählten Handlungsstränge anpasst und dabei nie langweilig wird. Spannung, Schrecksekunden und nicht zuletzt originelle, intelligente Ideen, die immer wieder zum Vorschein treten und überraschen zeichnen dieses Buch aus.

Und weiter:
Ein ganz klarer ‚eBookmeter – Buchtipp‘ und das erste Buch, das bei uns in jedem Punkt der Kriterien die volle Punktzahl erhält!

Ich bin komplett begeistert und freue mich auch drei Tage später immer noch wie ein Kind am Weihnachtsabend! Ich habe das Buch bei ebookmeter.info jetzt auch für die Rubrik „Buchempfehlungen“ angemeldet, wo es in den nächsten Tagen erscheinen wird – eine Galerie der besten eBooks, und ich darf dabei sein.

Hier könnt ihr die komplette Buchbesprechung lesen.

Und hier könnt ihr das Buch käuflich erwerben: als eBook oder als Taschenbuch.

Freitag, 29. November 2013

Was Brezeln, Katzen, Träume und Monster gemeinsam haben

 "Wenn der Wind des Nachts um die Häuser pfeift und man seine Decke über den Kopf zieht, damit die bösen Geister einen nicht finden können, kann man froh sein, wenn man einen E-Book-Reader mit Beleuchtung hat, während man das Schauermärchen um die Brezelfrau liest ..."

Hat das Qindie-Team das nicht schön formuliert? :-)

Mein Schauermärchen wurde dort heute zusammen mit drei weiteren wundervollen Qindie-Büchern in den Neuerscheinungen empfohlen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr "Die Brezelfrau" auch auf euren E-Readern willkommen heißt. Sie beißt nicht, sie will nur ...

Montag, 4. November 2013

Von Geisterhexen und verzauberten Brezeln - Mein neues Schauermärchen

Cover: F. Riedel
Endlich ist sie da, "Die Brezelfrau". Sie sucht seit Halloween die Gefilde von Amazon heim und wartet auf kaufwillige Opfer, die bereit sind, 0,99 EUR Einführungspreis für ein schaurig-kurzweiliges Lesevergnügen hinzublättern.
 
Ich konnte direkt in die Top 100 der Kategorie "Märchen, Sagen & Legenden" einsteigen und schaffte auch schon zeitweise eine Platzierung im 6000er Bereich des Amazon-Gesamtrankings. Bisher hat sich noch keine Rezension zur Brezelfrau verirrt, aber was nicht ist, kann ja noch werden, nicht wahr?
 
Mehr über mein Schauermärchen, seine Entstehungsgeschichte und eine Leseprobe habe ich schon vor einigen Tagen hier im Blog veröffentlicht. Nun kann ich auch endlich das wunderschöne Cover präsentieren, das von der lieben F. Riedel kreiert wurde. Wie gefällt es euch?
 
Also: Traut euch und greift zu. Holt euch "Die Brezelfrau", bevor sie euch holt ...
 
 

Sonntag, 20. Oktober 2013

Märchen für Hartgesottene - Demnächst ...

Wann kommt denn mal neuer Lesestoff?, ist eine Frage, die ich mir in letzter Zeit öfter anhören musste. Endlich kann ich sie mit einem konkreten Datum beantworten. Am 31.10.2013, also zu Halloween, werde ich mein neuestes Machwerk veröffentlichen!

Einige werden es bereits wissen: Ich liebe es, bekannte Märchen neu zu interpretieren und ihnen dabei einen neuen, zumeist düsteren Stempel aufzudrücken. Auf die Weise verhalf ich bereits dem Rotkäppchen und dem Mädchen mit den Schwefelhölzern zu ganz neuen Dimensionen. Auch aus Schneewittchen habe ich bereits eine eigene Version gestrickt, die vielleicht noch in diesem Jahr in einem illustrierten Märchenbuch erscheinen wird (die Herausgeberin arbeitet daran jedenfalls intensiv).

Mein neuestes Werk passt in diese Riege perfekt hinein. Es handelt sich erneut um ein Schauermärchen. Dieses Mal habe ich das bekannte Grimms-Märchen von "Hänsel & Gretel" verhackstückt und in meiner ganz eigenen, düster-schaurigen Neuinterpretation niedergeschrieben. Sie trägt den Titel "Die Brezelfrau".

Angesiedelt ist die Geschichte wieder einmal in meiner Wahlheimat Dietzenbach, in dem es praktischerweise tatsächlich einen Stadtteil namens Hexenberg gibt - genau dort spielt "Die Brezelfrau".

Ein Cover kann ich leider noch nicht präsentieren, weil es sich noch bei einer Coverdesignerin in Arbeit befindet - ich bin selbst schon ganz neugierig auf das Ergebnis! Aber den Klappentext und eine klitzekleine Leseprobe kriegt ihr heute schon:

Klappentext:

„Sie flüsterten nur, doch ich verstand jedes Wort. Von einem alten Fluch war die Rede. Von der Hexe aus dem Wald. Sie nannten sie die Brezelfrau.“

Von Anfang an fühlt sich Johanna in dem uralten Haus am Waldrand von Hexenberg nicht wohl. Ihre Zwillinge Hans und Greta aber lieben ihr neues Zuhause. Als eines Tages kleine geflochtene Körbe mit frisch gebackenen Brezeln auf der Türschwelle stehen, ahnt Johanna, dass es besser ist, das verführerisch duftende Gebäck nicht anzurühren. Doch es tauchen immer wieder Brezelkörbe auf, und Johanna kann nicht ewig verhindern, dass ihre Kinder davon naschen. Als sie von der alten Hilde Korpath die Legende erfährt, die sich um den Hexenberg rankt, erkennt sie die wahren Ausmaße der Gefahr, doch da ist es schon fast zu spät.

„Die Brezelfrau“ ist ein modernes Schauermärchen, angelehnt an Motive aus dem bekannten Märchen Hänsel und Gretel von den Gebrüdern Grimm.

„Doch der Geist der Brezelfrau ist nicht fort; er geht immer noch am Hexenberg um und sinnt auf Rache. Und von Zeit zu Zeit verschenkt sie ihre Brezeln, um sich neue Opfer zu holen …“


Leseprobe:

„Tja“, schloss Jakob seinen Bericht ab, „wenn du mich fragst, dann haben sich die Leute am Hexenberg eine kleine urbane Legende gestrickt und sie mit diesem Haus und seinen Bewohnern verbunden.“

Aber war das wirklich alles? Johanna versuchte, Jakobs Worten zu glauben und diesem ganzen Brimborium um das Haus und die Brezeln keine tiefere Bedeutung beizumessen. Sie versuchte es wirklich, doch es wollte ihr nicht gelingen.

Nachdem Jakob gegangen war, ging sie in das Schlafzimmer ihrer Kinder und beobachtete, wie sich ihre kleinen Brustkörbe ruhig und gleichmäßig hoben und senkten. Wovon sie wohl gerade träumten? Von Brezeln in kleinen geflochtenen Körben? Von unsichtbaren Spielkameraden, die im Keller auf sie warteten?

Hans und Greta waren ihr Ein und Alles. Sie waren glücklich hier. Nichts an diesem Haus schien sie zu ängstigen. Doch Johannas Sorgen wuchsen. Mit gemischten Gefühlen ging sie zu Bett.

Für Johannas kleine Familie schien es ein wenig aufwärts zu gehen. Jakob hatte ihr ein Vorstellungsgespräch in einer kleinen Firma im Ort vermittelt. Der Chef war sehr freundlich gewesen und wollte sie gern zum nächsten Monat einstellen. Annabelle, eine Nichte von Jakob, hatte sich angeboten, ab und zu auf die Kinder aufzupassen, damit Johanna sich um die Arbeitssuche oder einfach einmal nur um sich kümmern konnte. Für die Zwillinge wurde endlich ein Kindergartenplatz frei. Nur noch diese Woche durchhalten, sagte Johanna zu sich selbst, die sich jeden Tag aufs Neue zusammenreißen musste, um nicht beim kleinsten Geräusch aufzuschreien. Ein so altes Haus machte ständig Geräusche, und Johanna fragte sich, ob sie sich wohl jemals daran gewöhnen würde. Immer wieder musste sie an Hilde Korpath und das denken, was Jakob ihr erzählt hatte. An dieser ganzen Geschichte war noch viel mehr dran, das spürte sie. Sie schaffte es nicht, ihre sorgenvollen Gedanken abzuschütteln.

Als das nächste Brezelkörbchen auftauchte, reichte es ihr. Die Kinder fanden es beim Spielen im Garten. Es musste irgendwo im Gebüsch am Zaun versteckt gewesen sein. Johanna kam in letzter Sekunde dazu, ein Tablett mit Getränken in den Händen, als sie sah, wie Hans gerade im Begriff war, in das Gebäckstück zu beißen. Sie schrie auf, ließ das Tablett fallen, das mit dem schrillen Klirren von zerbrechendem Glas auf den Terrassenstufen aufschlug, und sprang zu ihren Kindern.

„Nein!“, rief sie panisch; ihre Stimme überschlug sich. Hans saß mit großen Augen und offenem Mund da, die Hand mit der Brezel war kurz vor seinem Mund zum Halten gekommen. Auch Greta hatte sich erschrocken zu ihrer Mutter umgedreht, die wie eine Furie auf die beiden zu rannte. Johanna entriss ihrem Sohn die Brezel und schleuderte sie, so weit sie konnte, in den Wald hinein. Sie schnappte das Körbchen mit dem rot-weiß-karierten Tuch und hielt es von sich wie etwas Ekliges, Abstoßendes. Ohne ein weiteres Wort zu den Kindern marschierte sie steifbeinig um das Haus herum bis zur Mülltonne und warf das Körbchen hinein.

Sie spürte, wie schnell ihr Herz klopfte und hörte, wie laut und schnaufend ihr Atem ging. Als sie sich wieder einigermaßen im Griff hatte, straffte sie sich und ging zurück zu ihren Kindern. Gretas Lippen bebten; sie war kurz davor, in Tränen auszubrechen. Hans schaute seine Mutter vorwurfsvoll und mit wütendem Blitzen in den Augen an. Johanna hob an, den beiden zu erklären, warum sie das getan hatte, doch ihr wollten nicht die richtigen Worte einfallen. Sie wusste ja selbst nicht genau, was das alles zu bedeuten hatte. Also ließ sie es bleiben und bat die Zwei stattdessen, im Haus weiterzuspielen.

Wortlos verschwanden die Kinder in ihrem Zimmer. Johanna folgte ihnen schweigend. Bevor sie die Terrassentür schloss, warf sie einen misstrauischen Blick in den Wald hinterm Garten. Dort war niemand zu sehen; dennoch hatte sie das heftige Gefühl, beobachtet zu werden.

"Die Brezelfrau" wird am 31.10.2013 bei Amazon KDP erscheinen. Save the date!

P.S. Solltet ihr auf Bookrix mit mir befreundet sein, könnt ihr bereits jetzt die komplette Geschichte kostenlos lesen!

Dienstag, 24. September 2013

Spread the eBook - So bringe ich mein Werk unters lesende Volk

Woran denkt ihr zuerst, wenn ihr nach euch bekannten Onlineshops für Bücher gefragt werdet? Na klar: Amazon. Dann kommt erstmal lange nix, bis einem noch Hugendubel, buecher.de, Thalia und neobooks einfallen. Dennoch: Nicht jeder potentieller Käufer meiner Geschichten besitzt einen Kindle, nicht jeder möchte sein Geld Amazon in den Rachen werfen.
Deshalb verfolge ich diese Strategie: Es ist absolut unabdingbar, sein Buch auf Amazon zu listen, schon wegen des Verkaufsranges und der Rezensionen, die man dort bekommen kann. Mit beidem lässt sich marketingtechnisch einiges machen. Aber gleichzeitig sollte das Buch auch auf etlichen weiteren Kanälen angeboten werden. Nun hat ja niemand wirklich die Zeit, sein Buch in wirklich jedem Onlineshop persönlich unterzubringen. Muss man zum Glück auch nicht und ginge auch gar nicht, weil viele Onlineshops nur Produkte von Verlagen oder Distributoren akzeptieren. Also was mache ich? Genau: Ich suche mir einen Distributor. In meinem Fall heißt der jetzt neobooks. Hinter neobooks steht der Verlag Droemer Knaur, kein kleines Licht auf dem deutschen Buchmarkt. Die übernehmen nun die Distribution in ganz viele andere Onlineshops, was zwischen einem Tag und einer Woche dauern kann, bis das Buch wirklich in jedem Shop angekommen ist. Gleiches gilt auch für Updates am Buch.
Moment mal: was ist denn jetzt mit Amazon?
Richtig, dort veröffentliche ich direkt. Neobooks bietet seit kurzem die Möglichkeit an, Amazon von der Liste der zu beliefernden Shops auszuklammern. Indem ich auf Amazon selbst und direkt veröffentliche, kriege ich die vollen Tantieme ausgezahlt. Das macht in meinem Fall (VK-Preis 2,99 EUR) einen Unterschied von fast einem Euro pro verkauftem Buch.
War's das?
Nein, auch neobooks deckt längst nicht sämtliche Onlineshops ab, die von den Lesern genutzt werden. Insbesondere ein Shop fehlt dort: Beam-eBooks wird von erstaunlich vielen Lesern genutzt, besonders von jenen, die Amazon meiden wie der Teufel das Weihwasser. Mit Beam habe ich mich nun auch beschäftigt. Wie kommt man dort rein? Es ist ein bisschen aufwändiger. Man nimmt mit Beam Kontakt auf, erklärt, wer man ist und dass man sein/e Buch/Bücher gern dort anbieten möchte. Dann erhält man einen Vertrag, den man zweifach unterschrieben an Beam schickt. Innerhalb weniger Tage kommt die Bestätigungsmail mit den Zugangsdaten für den Partnerbereich sowie per Post das eine gegengezeichnete Exemplar des Vertrages für die eigenen Unterlagen. Nun kann man loslegen. Kann man? Nicht ganz. Ich lerne ja stets dazu. Um in Beam reinzukommen, brauchte ich nicht nur den Vertrag, ich musste mein eBook auch komplett selbst erstellen, um es als fertiges Produkt bei Beam in den Shop hochzuladen, denn Beam hat keinen Editor so wie Amazon KDP oder neobooks.
Aber wie geht das? Erstmal googeln. Und mir bekannte Foren durchforsten. Ich wurde fündig und installierte das kostenlose Programm Sigil auf meinem PC. Das Verstehen dieses Programms ging relativ zügig vonstatten. Text in gefilterte html-Datei via Word umgewandelt, in Sigil geöffnet, Trennmarkierungen gesetzt, Cover eingefügt, Impressum vervollständigt, als ePub gespeichert. Erstmal probeweise an mich selbst geschickt, um es auf iPad und iPhone anzuschauen. Noch ein, zwei Korrekturen, fertig. Jetzt aber schnell wieder zu Beam. Hochladen und tadaaa: Das Buch war sofort ohne weitere Verzögerungen verfügbar. Bisher wurde es genau einmal verkauft, aber es ist dort auch erst seit drei Tagen online. Sobald sich da etwas mehr tut , kann ich auch über die Zuverlässigkeit von Beam in Sachen Abrechnung und Auszahlung berichten.
Apropos Abrechnung:
Bei neobooks habe ich die Mindestgrenze für Auszahlungen bald erreicht. Bei Amazon KDP erhielt ich bereits zum zweiten Mal eine Auszahlung. Da kommt um den 20. d. M. herum eine e-Mail mit den Daten, wenige Tage später ist das Geld auf dem Konto. Amazon rechnet immer alle Einnahmen aus dem Vorvormonat ab. Also was ich im Juli verkauft habe, wurde mir jetzt im September ausgezahlt. Und bevor jemand auf die Idee kommt, ich könnte jetzt vom Schreiben leben: Nein, das reicht für ein Paar Schuhe bei Deichmann oder für einmal Pizza essen gehen mit den Kindern. Aber das ist ja auch schon nett. Vielleicht gebe ich das Geld auch für Bücher aus.
Und Bookrix?
Bookrix lasse ich mal außen vor: Direkt auf BX kann man nicht mehr kaufen, man wird nur noch umgeleitet in die zur Auswahl stehenden Shops, und das sind nicht besonders viele, wie ich es überblicke. Die hatten mein Interesse geweckt, als sie ankündigten, dass man dort demnächst gezielt auswählen kann, auf welchen Shops das eBook vetrieben werden soll. Aber bisher scheinen sie das nicht umgesetzt zu haben. neobooks dagegen bietet es immerhin schon für Amazon an, für mich ein weiterer guter Grund, mich auch zukünftig für neobooks als meinen Distributor zu entscheiden.

Donnerstag, 5. September 2013

Mängelexemplare und andere makabre Geschichten

Diese von Constantin Dupien herausgegebene Anthologie ist bisher die, auf die ich am stolzesten bin, und das aus mehreren Gründen:
Ich konnte nicht nur meine Kurzgeschichte "Blind Date", einen unheimlichen Cyberthriller über einen Dämonen in einer virtuellen Welt, unterbringen, sondern auch noch mein kleines Gedicht "Feuertanz". Dieses Gedicht hatte Dupien zufällig auf Bookrix entdeckt und mich gefragt, ob er es als Opener aufnehmen durfte. Natürlich durfte er!
Dann gefällt mir das handgemalte Cover ausgesprochen gut. Wer genau hinsieht, entdeckt in den Zahnrädchen die Initialen aller teilnehmenden Autoren. Oben rechts steht mein Kürzel.
Zu guter Letzt bin ich ganz beeindruckt von den Autoren, mit denen ich nun in einem Buch vertreten sein darf. Vincent Voss, Marc Gore, Stefanie Maucher, um nur einige zu nennen - das sind schon richtig große Namen für meine Verhältnisse.
Auch in der Szene der Literaturblogger kommt die Anthologie richtig gut an. Erste lobende Rezensionen erschienen lange vor dem offiziellen Veröffentlichungsdatum, als Dupien anlässlich der Leipziger Buchmesse eine streng limitierte Hardcoverausgabe herausbrachte, von der auch ich ein Exemplar mit einigen Autogrammen besitze.
NieohneBuch hat sich über die Überraschungsmomente des Buches gefreut und findet, dass Constantin Dupien "ein treffsicheres Händchen bei der Auswahl und Zusammenstellung" bewiesen habe. Carmen von Horror & More erzählt, die Anthologie hätte ihr "kleines böses Herz zum Hüpfen gebracht". Auch das Blog Krimi&Co spricht den "Mängelexemplaren" eine klare Leseempfehlung aus. Mittlerweile ist das Buch als Taschenbuch für 14,50 EUR und als E-Book für 7,99 EUR erhältlich. Wenn ihr mögt, könnt ihr euch auch eine mit persönlicher Widmung verschönerte Printausgabe versandkostenfrei bei mir bestellen.

Donnerstag, 20. Juni 2013

Mission erfolgreich: Mein Fazit aus 5 Tagen Gratisaktion mit Amazon KDP

Ich hatte es nur einmal ausprobieren wollen. Ich wollte eigentlich nur wissen, wie das funktioniert mit so einer Gratisaktion via Amazon KDP. Als Versuchskaninchen sollte meine als Single veröffentlichte Kurzgeschichte "Das leere Buch" herhalten. Am Freitag, 14. Juni 2013, startete die Aktion. Sie übertraf alle meine Erwartungen.

Vor der Aktion sah es so aus: Mein eBook dümpelte irgendwo hinter Rang 200.000 der Amazon Kindle Charts herum. Es war zuletzt vor circa 50 Tagen gekauft worden. Es gab keine einzige Rezension.

Am ersten Abend der Aktion war ich bereits in die Top 100 der Amazon Kindle Bücher Fantasy Kostenlos eingestiegen. Und so ging es über die gesamten fünf Tage weiter. Ich erreichte am vorletzten Tag Rang 1 in der Top 100 Kindle Fantasy Kostenlos und Platz 13 in der Top 100 Kindle Kostenlos Gesamt. Ich beendete die Aktion dann auch "ungeschlagen" auf Platz 1.

Noch besser waren die gesammelten 8 Rezensionen. Allesamt fielen sie sehr positiv aus. Einmal gab es 4 Sterne, die restlichen vergaben ganze 5 Sterne. Insgesamt wurde das kostenlose eBook ganze 2.612 Mal heruntergeladen. Im Idealfall lesen nun also mehr als 2.500 Leute meine Geschichte.


Eigentlich hatte ich mein Ziel schon erreicht: Ich konnte mein Werk und meinen Namen weit oben im Amazon-Ranking sichtbar machen und erreichte Aufmerksamkeit bei vielen Lesern, denen ich bis dato nicht aufgefallen war. Etliche von ihnen schauten sich auch mein Verkaufsebook "Zwischenstopp - Dunkle Geschichten" an, das sogar von einigen gekauft wurde, obwohl der neue Preis bei 2,99 EUR liegt (vorher waren es 1,99 EUR). Auch hier konnte ich also mein Ranking verbessern bis in den vierstelligen Bereich.

Noch größer war meine Freude, als ich gestern Abend feststellte, dass "Das leere Buch" sich auch nach Beendigung der Aktion weiter tapfer im Ranking hielt - es wurde nämlich gekauft! Und es kamen zwei weitere Rezensionen hinzu - insgesamt sind es jetzt 10 Rezensionen. Gestern Abend schaffte ich es kurzfristig bis auf Platz 86 der Top 100 Amazon Kindle Fantasy Bezahlt und Platz 667 der Top 100 Bezahlt Gesamt. In der Top 100 Gesamt liege ich momentan immer noch auf einem guten Platz irgendwo um Rang 1000.

Ich glaube, die Kombination aus niedrigem Preis (0,97 EUR), guten Rezensionen und der erfolgreichen Gratisaktion hat sich bezahlt gemacht. In manchen Foren rund um Self-Publishing und eBooks wird diese Methode als nicht erfolgversprechend verurteilt. Nach meiner frischen eigenen Erfahrung kann ich das absolut nicht bestätigen. Im Gegenteil: Für mich hat es sich auf ganzer Linie gelohnt.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Gratisaktionen über Amazon gemacht? Wo seht ihr Vorteile und Nachteile und worauf sollte man achten, wenn man selbst eine solche Aktion durchführen will?

Freitag, 14. Juni 2013

Ein leeres Buch, das nix kostet?

Ich probiere gerade die Option mit der 5-Tage-Gratisaktion über Amazon KDP aus. Das heißt, ihr habt ab sofort die Möglichkeit, meine Mystery-Kurzgeschichte "Das leere Buch", die auch in meiner Anthologie "Zwischenstopp" enthalten ist, kostenlos bei Amazon herunterzuladen.

Die Aktion läuft seit heute bis Dienstag, 18. Juni 2013.
Ich würde mich sehr über Feedback freuen. Und vielleicht überzeugt euch diese besondere Form der Leseprobe ja auch davon, in weitere Werke aus meiner Feder hineinzulesen?

Freitag, 22. März 2013

Hallo neobooks!

Ich habe auf der Plattform neobooks schon vor fast eineinhalb Jahren einen Account eingerichtet, diesen jedoch nie wirklich genutzt. Ich war ja vor allem auf Bookrix aktiv, habe dort neue Geschichten veröffentlicht und mich am Community-Leben beteiligt. Nun hat Bookrix einen kompletten Relaunch seines Webauftritts durchgeführt und ich bin seitdem nicht mehr so ganz zufrieden mit meiner alten Lieblingsplattform. Das war auch der Grund, weshalb ich mich nun entschieden habe, Bookrix "nur noch" als meine Sandbox zu nutzen. Ich bleibe dort aktiv als Leserin und werde auch weiterhin neue Texte hochladen, an Wettbewerben teilnehmen etc. Aber von der Idee, dort auch ein Ebook zum Verkauf anzubieten, bin ich abgekommen. Ich habe mich stattdessen für neobooks entschieden.
 
Neun meiner unheimlichen Kurzgeschichten habe ich von Bookrix entfernt, beziehungsweise so eingestellt, dass sie dort nur noch für mich selbst einsehbar sind. Diese neun Geschichten habe ich nun in meiner ersten eigenen Anthologie zusammengefasst, die seit heute über Neobooks und alle bekannten Kanäle als Ebook erhältlich ist.
 
 
Die erste Geschichte gab dem Buch ihren Namen. Sie ist in der kostenlosen Leseprobe vollständig enthalten. Ich habe den Titel auch deshalb gewählt, weil jede Geschichte gerade lang genug ist, um zum Beispiel in der Mittagspause gelesen zu werden - oder kurz vorm Schlafengehen, wenn man sich traut... Da fand ich "Zwischenstopp" einfach passend.
 
Diese Geschichten findet ihr im Buch:
 
Zwischenstopp - Sebastians S-Bahn hält neuerdings ohne ersichtlichen Grund immer an derselben Stelle auf freier Strecke an. Er scheint auch der Einzige zu sein, dem dieser Zwischenhalt überhaupt auffällt - bis heute.
 
Frau Hegel weiß, was zu tun ist - Frau Hegels Mann verhält sich seltsam, seit es bei einem seiner Computerspiele zu einem merkwürdigen Zwischenfall gekommen ist. Doch die resolute Frau Hegel lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Sie weiß eben stets, was zu tun ist.
 
Das leere Buch - Melanie findet ein leeres, ledergebundenes Buch. Doch am nächsten Tag findet sie darin beschriebene Seiten, geschrieben in ihrer eigenen Handschrift. Und der Text enthält eine mysteriöse Botschaft an Melanie.
 
Winterblut - Anna hat am Neujahrsabend mitten auf einer verschneiten Landstraße eine Autopanne und muss zu Fuß weitergehen. Da begegnet sie einem Fremden. Wird er ihr helfen? Oder hat er etwas ganz Anderes mit ihr vor?
 
Die Gartenpforte - Vor exakt dreißig Jahren verschwand Theodors Frau spurlos. Die komische alte Pforte im Garten hinter seinem Haus hat etwas damit zu tun, behauptet er. Nun endlich ist er bereit, die ganze unheimliche Wahrheit zu erzählen.
 
Der perfekte Cocktail - Harry, stolzer Besitzer von Frankfurts beliebtester Cocktailbar und waschechter Vampir, ist im Stress. Die exklusive Bucket of Blood Party steht kurz bevor und ausgerechnet jetzt schneit ihm eine Lebensmittelkontrolleurin ins Haus. Und die riecht so gut...
 
Am Anfang und am Ende - Sven soll für Professor Wilming eine ganz besondere Reise antreten: eine Reise durch die Zeit. So landet er im Frankfurt des Jahres 1991, wo er dem früheren Ich des Professors bei seiner Forschung helfen soll und die Liebe seines Lebens findet.
 
Die Treppe - Martin durchstöbert gern alte, leerstehende Häuser. In einem von ihnen findet er uralte, seltsame Pläne. Sie enthalten die Anleitung zum Bau einer ganz besonderen Treppe. Martin beschließt, die Treppe zu bauen.
 
Willkommen in Crystal Creek - Tobias und Sylvia folgen einem verwitterten Hinweisschild am Highway zu einem verlassenen Ort, der angeblich eine Touristenattraktion sein soll. Crystal Creek scheint aber eher eine Touristenfalle zu sein - eine tödliche Falle.
 
Wenn ihr also Lust und 1,99 EUR übrig habt, dann folgt einfach diesem Link und kauft mein Buch:
 
 
Ihr könnt es als Epub oder PDF-Version herunterladen und ihr bekommt es auch auf allen gängigen Online-Kanälen von amazon über Weltbild und Hugendubel bis Apple iTunes.
 
Ich würde mich besonders über euer Feedback in Form von Rezensionen und Bewertungen freuen.
 
Buchmarkt, ich komme! :-)

Sonntag, 30. Dezember 2012

Was ich seit Oktober so getrieben habe

Auweia, mein letzter Eintrag ist schon eine Weile her... Dabei war es alles andere als ruhig in meinem Dasein als Schreiberling. Es gibt eine Menge Neuigkeiten. Was sonst noch los war? Eine Menge, vor allem viel Gutes rund um meine Geschichten ist passiert. Wo fange ich an? Am besten der Reihe nach.

Willkommen in Crystal Creek wird gedruckt!


Bild: Constantin Sauff
Am 31. Oktober 2012, an dem passenderweise auch das schaurig-schöne Halloween gefeiert wird, erfuhr ich, dass meine Gruselgeschichte "Willkommen in Crystal Creek" zu den drei besten Einsendungen für die Anthologie "Sarturia Macabre II" gehört, die irgendwann Anfang des neuen Jahres im Sarturia Verlag erscheinen wird. Der Herausgeber Constantin Sauff schreibt selbst gern gruselige Kurzgeschichten und hat die Texte für seine Anthologie persönlich ausgewählt. Ich habe mich darüber riesig gefreut. Momentan läuft der Lektoratsprozess wohl auf Hochtouren, wie Sauff in einem Interview verlauten ließ. Auch vom Cover gibt es schon Neuigkeiten. Von allen Autoren wurden die Initialen auf dem Cover verewigt, das von einer Künstlerin mit Tusche und Pinsel, so richtig alte Schule gemalt worden ist. Könnt ihr mich darauf entdecken? Ist noch nicht die endgültige Version, aber die Richtung finde ich extrem geil. Ich freue mich riesig auf diese Anthologie!


NaNoWriMo 2012

Was das ist? Na, der National Novel Writing Month natürlich! Ich kann ja nun auf Insider machen, denn ich war in diesem Jahr dabei. Ziel dieser von Amerikanern ins Leben gerufenen Aktion ist es, innerhalb von 30 Tagen im November eine zusammenhängende Geschichte von 50.000 Wörtern zu schreiben. Am Ende hat man im Idealfall einen abgeschlossenen Rohentwurf, an dem man arbeiten kann.
Bis Mitte November dachte ich noch über die Teilnehmer: Ihr seid ja alle verrückt! Aber zwei Tage vor dem Start habe ich mich aus einer total bekloppten Spontanlaune heraus auch angemeldet und das, obwohl ich so gut wie nichts vorbereitet hatte. Ich hatte lediglich eine grobe Idee und mir schon mal Gedanken über den Protagonisten gemacht. Mein Roman basiert lose auf meiner Kurzgeschichte „Die Treppe“, aber je länger ich daran schrieb, desto mehr entfernte ich mich von der Grundidee. Es geht irgendwie immer noch um eine Treppe, die zu einem Weltentor führt. Aber viel mehr ist von der Kurzgeschichte nicht mehr übrig im Roman. Jedenfalls habe ich mit Hängen und Würgen die magische Grenze von 50.000 Wörtern am letzten Tag im November überschritten und bin darauf immer noch total stolz.
Dank NaNoWriMo habe ich mich endlich überwunden und mich an etwas längeres als „nur“ Kurzgeschichten herangetraut. Ich will auch im nächsten Jahr wieder mitmachen und kann diese Erfahrung nur jedem empfehlen.

Märchenbuch "Und wenn sie nicht vergessen sind"

Hierbei handelt es sich um ein spannendes Projekt von den Bookrix-Autorinnen "Melodiederfinsternis" (Jennifer Jäger) und "Smaragdscherben" (Alea-Louise Mai), die zusammen mit Bookrix den gleichnamigen Wettbewerb veranstalteten. Am Ende wurden 20 Märchen ausgewählt, die zusammen in einem Sonderdruck veröffentlicht werden sollen. Das Besondere: Jedes Märchen wird individuell illustriert. Und das Beste: mein Märchen "Schneewittchen und die sieben Räuber" hat es geschafft und ist dabei! Ich darf mich als eine der Gewinnerinnen auf mein persönliches Freiexemplar des Sonderdrucks freuen. Bis dahin wird es aber sicher noch eine Weile dauern. Momentan durchlaufen die Beiträge Korrektorat und Lektorat und die Illustrationen selbst werden sicher den größten Anteil am Arbeitsaufwand innehaben. Auf das Ergebnis bin ich jedenfalls richtig gespannt!

LeseBlüten Weihnachtszauber 2012

Die Anthologie vom piepmatz Verlag ist kurz vor Weihnachten erschienen. Ich erhielt meine zehn Exemplare einen Tag vor Heiligabend, also pünktlich zum Fest. Worüber ich mich ganz besonders freue, ist die Platzierung meiner Geschichte "Weihnachtsmann in Nöten". Sie ist nämlich die allererste Geschichte in dem liebevoll gestalteten Buch, das neben vielen Geschichten auch Gedichte und Rezepte zum Fest enthält.

"Vampire Cocktail" und "Wenn das die Grimms wüssten"

Beide Anthologien scheinen sich auf dem deutschen Büchermarkt recht gut zu behaupten. Ich verfolge natürlich bei allen Anthologien, in denen ich vertreten bin, über meine Autorenseite auf amazon.de den Status, was die Verkaufszahlen und die erhaltenen Rezensionen angeht. Für das Märchenbuch fallen die wenigen abgegebenen Kommentare recht gemischt aus, was aber eben an der Mischung im Buch selbst liegt. Bei 86 Märchen von fast genauso vielen verschiedenen Autoren schwankt die Qualität von Beitrag zu Beitrag einfach und auch die Art und Weise, wie jeder von ihnen sein Märchen erzählt, trifft eben nicht jeden Geschmack. Trotzdem hat uns Autoren der Herausgeber über den Druck von Neuauflagen informiert - die ja nicht gedruckt werden, wenn sich ein Buch nicht verkauft. Möglicherweise erlebt die Anthologie im offiziellen Grimm-Jahr 2013 noch einen richtigen Hype, wer weiß? "Vampire Cocktail" zielt auf eine offensichtlich kleinere, wählerische Zielgruppe, denn noch kauft man die Exemplare der ersten Auflage. Aber immerhin, die Herausgeberin informierte uns vor Weihnachten, dass die Herstellkosten so gut wie reingeholt werden konnten, was für eine erste Veröffentlichung aus einem gerade erst gegründeten Verlag, noch dazu eine Anthologie, ein ziemlich gutes Ergebnis ist. Ich selbst habe ja nichts von den Verkaufszahlen, schließlich beziehe ich kein Honorar, aber ich freue mich immer wie ein Schneekönig, wenn ich sehe, dass "meine" Bücher wieder im Amazon-Ranking hochgeklettert sind oder wenn ich eine neue positive Rezension zu ihnen irgendwo im Internet entdecken kann.

Ihr seht, das letzte Quartal des Jahres 2012 hielt noch einmal ein paar richtige Highlights für mich bereit! Auch für das neue Jahr habe ich mir einiges vorgenommen, doch dazu ein anderes Mal.

Nun bleibt mir nur noch zu wünschen: Guten Rutsch und Gesundheit, Glück, Schaffenskraft und Kreativität für das neue Jahr!

Montag, 24. September 2012

Das Tor öffnet sich bald!

Oh wie aufregend! Ich habe gerade auf Amazon die Anthologie vom net-Verlag entdeckt. Ihr könnt "Geheimnisvolle Weltentore" jetzt schon vorbestellen. Und dieses Mal steht mein Name in der Autorenliste, jawohl, was bedeutet, dass ihr das Buch auf Amazon auch findet, wenn ihr nach meinem Namen sucht. Auf der Website vom net-Verlag steht sogar schon "ist lieferbar". Na, da werden meine Exemplare ja auch bald eintrudeln. Bin schon ganz gespannt.