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Montag, 29. April 2019

Skoutz Midlist 2019 - Die "Dunklen Begegnungen" sind dabei!

Fast einen Monat ist es her, dass die Midlists für den diesjährigen Skoutz Award verkündet wurden, und noch immer schleicht sich ein glückliches Grinsen in mein Gesicht, wenn ich daran denke - oder mir die Midlist Anthologie anschaue.

Denn es steht tatsächlich ein Buch aus meiner Feder drauf: "Dunkle Begegnungen" ist unter den besten 9 Anthologien/ Kurzgeschichtensammlungen 2018 - von ursprünglich mehr als 130 Longlistkandidaten!

Midlist Anthologie!
Die Jurorin ist die sympathische Stella Delaney, die im Vorjahr den Preis in dieser Kategorie abräumen konnte. Zu meinem Buch fand sie lobende Worte, die mein Autorenherz höher schlagen lassen:

Einmal mehr beweist die Autorin ihr großes Talent, ihrem unverwechselbaren eigenen Stil treu zu bleiben und trotzdem immer wieder Neues zu zu erschaffen.

Jede der düsteren Geschichten ist anders und abwechslungsreich, mal dunkle Fantasy, mal urbaner Horror. Eine Begegnung mit diesem Buch lässt den Leser so schnell nicht mehr los.

Hach! *.* Danke, Stella!

Neulich in Second Life: die Midlist Anthologie 2019
Die Midlists wurden diesmal nicht live in Leipzig, sondern eine Woche nach der LBM in Second Life, also in einer virtuellen, für den Anlass perfekt in Szene gesetzten Location verkündet. Ich konnte leider nicht "persönlich" dabei sein, obwohl ich meinen SL-Avatar Laetitia Koenkamp, die Namensgeberin dieses Blogs, erst vor kurzem aus ihrem langjährigen Dornröschenschlaf befreit habe. Aber dank lieber Autorenfreundinnen erfuhr ich fast in Echtzeit, dass ich es tatsächlich auf die Midlist geschafft hatte. Das, meine lieben Friends & Followers (*gnihihi*), das tut so gut und gibt mir das gute Gefühl, mit meinen dunklen Kurzgeschichten nicht völlig fernab vom Kurs durch die deutsche Buchlandschaft zu dümpeln.



Midlist Cover!
Und das Schönste: Nicht nur ich darf mich über eine Nominierung freuen, sondern auch meine geliebten Seelenschwestern Michaela Harich und Faye Hell sowie die famose Jacqueline Spieweg.

Jacqueline, die ja das Cover für "Dunkle Begegnungen" kreiert hatte, steht als Designerin auf der Midlist Cover mit ihrem Design für Melanie Meiers Fantasy-Epos "Der Fourfold Clan: Der rote Drache". Damit gibt es immerhin zwei Qindie-Titel - der Skoutz-Award wurde offiziell qindifiziert!

Midlist Horror!
Ich gratuliere Faye Hell für ihren Platz auf der Horror-Midlist mit dem furiosen "Rigor Mortis" (das ich nun endlich mal lesen muss!).

Ganz besonders aber gratuliere ich Michaela Harich, die es in der Kategorie Humor mit ihrem einzigartigen "Das Einhorn, der Zombie und ich" auf die Midlist geschafft hat, schließlich habe ich das Buch als Lektorin und (leicht angesäuselte) Ideengeberin mit "verbrochen".

Nun drücke ich uns allen fest die Daumen, dass wir es mit unseren Werken noch bis auf die Shortlists schaffen. Sollte das passieren, könnt ihr uns gemeinsam live und in Farbe auf der Skoutz Gala im Oktober erleben - Faye, Michaela und ich auf dem roten Teppich ... also keine Ahnung, wie wir auf den Rest der Partygäste wirken werden, aber ich weiß jetzt schon, wer den meisten Spaß haben wird ...

Midlist Humor!
Sobald die nächste Abstimmungsphase beginnt, informiere ich euch hier auf dem Blog und in meinen Kanälen, aber ihr könnt euch auch jederzeit und sehr umfassend direkt auf der Website vom Skoutz Award informieren!

Und noch ein paar Links, damit ihr die Bücher direkt shoppen und lesen könnt:

Dunkle Begegnungen
Rigor Mortis
Das Einhorn, der Zombie und ich
Der Fourfold Clan: Der rote Drache

Immer schön skoutzig bleiben!
Qindianische Grüße
Eure Jana Oltersdorff


Dienstag, 11. April 2017

Die Einhörner sind los!

Seit dem 1. April 2017 machen sie Amazon unsicher. Seit wenigen Tagen auch als Taschenbuch-Ausgabe. 13 Geschichten über das wohl verkannteste Wesen der Fabelwelt. Ja, Einhörner sehen wunderschön aus. Wie sie mit ihrem strahlendweißen Fell und ihrer im Winde wehenden Flauschmähne über grüne, blumengesprenkelte Wiesen stolzieren, wie sie ihr glänzendes Horn in den Himmel recken und anmutig mit den feingliedrigen Hufen scharren.

Aber passt bloß auf! Das ist alles Tarnung! Einhörner sind gemeine, hinterhältige Biester, sie sind gefährlich, sie sind angriffslustig, sie sind böse durch und durch. Einhörner, das sind ... bewaffnete Pferde! Jawohl!

Es wurde wirklich Zeit, dass mit all den Mythen über das sanftmütige Wesen aufgeräumt und die Wahrheit ans hässlich-grelle Licht gezerrt wird.

In der Anthologie "13 Shades of Unicorn" erfahrt ihr alles, was ihr schon immer über Einhörner wissen wolltet, aber nicht im Traum auf die Idee gekommen wärt, es auch zu fragen. Und wenn ihr mit der Lektüre durch seid, werdet ihr diese weißen Biester mit anderen Augen sehen, versprochen!

Hier der offizielle Klappentext:

Wenn ihr in diesem Buch sternenstaubfurzende, regenbogenkotzende, softeiskackende und marshmallowrülpsende Einhörner erwartet, dann legt es am besten gleich wieder zur Seite.
Wie das sooft mit der Wahrheit ist: sie tut weh.
Hier tut sie gleich dreizehn Mal weh, denn ebenso viele Autoren räumen mit Kleinmädchenträumen auf.

Dreizehn Geschichten, von denen jede auf ihre Art ein Fünkchen Wahrheit enthält.
Endlich ist Schluss mit der Verniedlichung der horntragenden Fabelwesen!
Unsere Enthüllungen über die wahre Natur dieser Biester wird die Gesellschaft wie ein Erbeben erschüttern!
Nach der Lektüre dieses Buchs wird nichts mehr so sein, wie es einmal war!

Ladies and Gentlemen ...
Ring frei für einen Blick auf die Welt der Einhörner, wie ihr ihn zuvor bestimmt noch nicht hattet!
Ring frei für
13 SHADES OF UNICORN

Und hier die erlesene Riege der Autoren und ihre Geschichten:

DIE SACHE MIT DEM EINHORN - Jana Oltersdorff

TALYNN - Tobias Habenicht

DER HENGST DER RINGE - Rosa Leber

GRIMMS THEATER - Jane Breslin

»ZUM SCHWARZEN EINHORN« - Annika Leonhardt

DIE NACHT DER FLEISCHFRESSENDEN EINHÖRNER - Thomas Williams

DAS BLUTHORN - Andreas März

DIE GEDRECHSELTEN UNIKATE DES FRANZ Z. - Markus Kastenholz

JONNY GOES NACHTMAHR - Candy Hecht

EINHORN-JOE - A. M. Arimont

DER JÄGER UND DAS EINHORN - Julia Raschke

GOLDEN GLÄNZT DER EINHORNMOND - Jasmin Krieger

DER PROFI - Torsten Scheib

Ich freue mich total, dass Herausgeber Markus Kastenholz und seine nicht minder charmante Verlagspartnerin und Mitautorin Jasmin Krieger meine böse Einhorngeschichte ausgewählt haben. Noch mehr freue ich mich, dass ich wieder mit Torsten Scheib in einer Anthologie veröffentlicht bin. Und am allermeisten freue ich mich, dass es endlich geklappt hat, mit dem genialen Thomas Williams, dessen Kurzgeschichten ich total verehre, in einer Anthologie veröffentlicht zu werden. Mein Dank an Thomas, der zum einen ja der Vater des Gedanken hinter diesem Buch war und zum anderen mich drauf gebracht hat, daran mit einer eigenen Geschichte teilzunehmen.

Es war mir ein großes Vergnügen, und ich bin mir sicher, dass unsere Einhörner die Buchwelt rocken werden!

Gleichzeitig ist es die erste Veröffentlichung des frisch gegründeten Verlags K&K Books. Ich gratuliere euch, Markus und Jasmin, und wünsche euch noch viele weitere spannende und erfolgreiche Buchprojekte. Wer weiß, vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja bald wieder ...

Holt euch "13 Shades of Unicorn" als Taschenbuch oder E-Book.

Ich wünsche viel Vergnügen bei der Lektüre!

Donnerstag, 30. März 2017

Thomas Williams writes: Schluss mit Glitzer!

Mein Kollege Thomas Williams hat mal erklärt, wie es zu dieser ominösen Einhorn-Anthologie kam, in der ich auch irgendwie mit drinhänge. Und er hat mich sogar lobend erwähnt! <3 p="">


By the way: Ab 1. April 2017 (kein Scherz!) machen die Einhörner Amazon unsicher. Vorbestellen könnt ihr jetzt schon. Aber seid gewarnt: Nach dieser Lektüre werdet ihr Einhörner mit anderen Augen betrachten - misstrauisch, ängstlich und besser mit ordentlich Sicherheitsabstand ...



Thomas Williams writes: Schluss mit Glitzer!: Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt, dass ich mal in einer Einhornanthologie veröffentlicht werden würde, hätte ich wohl geantwortet: &qu...

Dienstag, 28. März 2017

Leipziger Buchmesse - Rückblick Teil 1

Mängelexemplare-Familie: Carlo, Jürgen, Torsten, Constantin,
Vincent, Arthur, Michaela & moi
War das schön, oder war das schön? Es war mehr als das: überwältigend, aufregend, bunt, quirlig, interessant, unglaublich lustig und zum Niederknien schön. Wovon ich spreche? Natürlich von der Leipziger Buchmesse 2017, die ich wieder miterleben durfte. Von vier Messetagen verbrachte ich nur zwei wirklich auf der Messe, dafür aber so pickepackevoll mit Eindrücken, dass ich mich erst einmal sortieren musste, um nun davon zu berichten.

Tentakel, Skoutze und überall Bücher

Am Donnerstag reiste ich an, und wie das Schicksal es wollte, saß Qindie-Kollegin und WG-Mitbewohnerin Birgit Böckli bereits im Fernbus, als ich in Frankfurt zustieg. Da ging das anregende Fachsimpeln schon auf der Hinfahrt los. Abends gab es das erste große Wiedersehen bei Wein, Alsterwasser und lecker Leipziger Hausmannskost in Reuschels Weineck.

LBM Guerillas Gruppenfoto mit Tentakel
Der Freitag startete in der Leipziger Innenstadt, wo sich unter dem Hashtag #LBMGuerillas auf den Aufruf der Autorin Faye Hell eine kleine, aber feine Truppe tapferer Autoren und Autorinnen zusammenfand, um gemeinsam an vier vorher festgelegten Stationen von Augustusplatz bis Hauptbahnhof aus ihren dunklen Geschichten vorzulesen. Obwohl es sich stets um Horror und Dark Fantasy handelte, hatten wir einen Heidenspaß und amüsierten uns köstlich über die dargebotenen literarischen Häppchen, in denen es zum Beispiel um verfluchte Orte, Tentakel, unheimliche Puppenspieler, notgeile Vampirgirls und mordsgefährliche Einhörner ging. Es handelte sich ja um die erste Guerilla-Aktion dieser Art, deshalb fiel unser spontanes Publikum aus vorbeikommenden Fußgängern eher bescheiden aus, aber wir wissen, dass wir Aufmerksamkeit erregt haben. Ich selbst wurde von etlichen interessierten Autoren und Lesern darauf angesprochen, die es über Facebook und Twitter verfolgt hatten. Es wird definitiv eine Wiederholung im nächsten Jahr geben, das hat Faye Hell schon versprochen.

Ab Mittag war ich dann auch endlich auf dem Messegelände angekommen und machte die Hallen zusammen mit Michaela Harich unsicher - liebe Michaela, es war mir ein allergrößtes Vergnügen, dich zu begleiten beziehungsweise von dir begleitet zu werden! Wir "fangirlten" immer im Wechsel und je nachdem, an welchem Stand und bei welchem Verlag wir uns gerade befanden. Ich wusste ja vorher schon, dass wir zumindest im Humor die gleiche Wellenlänge haben, aber wir zwei scheinen auch sonst so etwas wie Seelenschwestern zu sein. Sollte es mich jemals nach Tübingen verschlagen - bitte nur unter deinen Fittichen! Und ich freue mich auf die gemeinsamen Projekte mit dir!

Skoutzige Party & Tradition mit Eintopf

Mit Elke Aybar bei Skoutz
Am Freitagabend wartete das nächste Highlight - nein, da warteten sogar zwei Highlights: Erst einmal hatte ich einen wichtigen Termin mit Skoutz, denn schließlich wurden am Abend auf der Skoutz Leserparty die Midlists für den Skoutz Award verkündet. Weil ich eine der persönlich anwesenden Jurorinnen war, durfte ich meine Anthologie-Midlist auch höchstselbst verkünden, was ich auch in aller Ausführlichkeit tat - sorry fürs Überziehen, liebe Kay Noa!

Schnell mit Elke Aybar Selfies schießen und über die weitere Zusammenarbeit plaudern, dann wurde es Zeit, mich auf den Weg in die Soupbar Summarum zu begeben, denn die war - wie schon die Jahre zuvor - wieder Treffpunkt für die Mängelexemplare-Familie, zu der ich mich ja auch zählen darf. An diesem Abend lasen Arthur Gordon Wolf (leider verpasst), Constantin Dupien und Vincent Voss. Besonders Vincents Lesung aus "Frischfleisch Nullpersonen" war genial - er ist ein großartiger Vorleser, den jeder Horror-Fan mal live erlebt haben sollte.

Was ich dabei übrigens gelernt habe: Komme nie zu spät und ausgehungert zu einer Horrorlesung. Wenn du dann nämlich als Einzige am Tisch gern den hausgemachten, superleckeren Eintopf essen möchtest, während Constantin Dupien vorne auf der Lesebühne von eingeschlagenen Gesichtshälften, berstenden Knochen und Erbrochenem erzählt, dann haben alle am Tisch Spaß - nur du nicht so richtig ... Nicht wahr, Herr Eglseer?

Ehrlich: Die Suppe war megalecker!
Dennoch war es ein fantastischer Abend mit ganz vielen lieben Buchmenschen. Es fühlte sich ein bisschen wie Heimkommen an - so gemütlich und familiär. Auch wenn es wohl in nächster Zeit keine neue Mängelexemplare-Anthologie geben wird, hoffe ich, dass wir den Freitagabend in der Suppenbar beibehalten, denn der hat doch inzwischen schon Tradition!

David Pawn aka Michael Siedentopf
Am Samstag verbrachte ich den ganzen Tag auf der Messe. Am schönsten war es, Melanie Lübker zu treffen, die ja genau wie ich in Dietzenbach wohnt, und ihre Freundin Ivonne Lembeck kennenzulernen. Wir liefen uns immer wieder über den Weg und hatten eine Menge Spaß. Gefreut habe ich mich auch über die Begegnung mit Daniela Heger, die extra noch einmal zum Stand gekommen war, um mich auch endlich mal persönlich zu treffen. Sie hatte nämlich meine Schauermärchen gekauft und wollte gern noch ein Autogramm und ein Foto. Das fühlt sich immer so lustig und ein bisschen surreal an, wenn man um solche Dinge gebeten wird, aber es ist cool!

Nicht ohne meine Qindies

Die LBM wäre nur halb so schön ohne das großartige Qindie-Team. Dank Qindie durfte ich die Buchmesse in Leipzig schon zum dritten Mal als Ausstellerin erleben, wohnte in der großen Qindie-WG in Leipzig-Plagwitz und erlebte eine der besten Lesungen überhaupt, über die ich noch separat berichten werde.

Immer was los bei Qindie!
Regina, Michael, Katharina, Jacqueline, Patricia, Martina, Kathleen, Divina, Kerstin, Birgit - es war so schön, ich fühlte mich pudelwohl in euren Reihen. Überhaupt war die Messe für Qindie ein unglaublicher Erfolg: Unser Stand war stets sehr gut besucht, viele Leute kamen ganz gezielt, es wurden so viele Bücher verkauft wie auf keiner Messe zuvor. Wir mussten auch nicht mehr so oft erklären, was Qindie eigentlich ist, wofür wir stehen - die Leute kannten uns bereits! Das motiviert ungemein. Wir alle können es kaum erwarten, uns auf der nächsten Messe wiederzutreffen.

Unter Paradiesvögeln

Sogar in die berüchtigte Halle 1 traute ich mich dieses Mal. Dort residiert ja die Manga-Convention und zieht buntes Volk in abgefahrenen Verkleidungen an. Cosplay nennt es sich, die Fans stellen ihre Lieblingscharaktere aus den Comics dar. Muss man nicht mögen - ich tue mich damit auch manchmal etwas schwer, aber es macht aus der Buchmesse immer ein farbenfrohes, lebensbejahendes Fest. Warum ich da rein bin? Mir war zu Ohren gekommen, dass eine liebe Freundin, die ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, dort einen eigenen Stand bei den Künstlern hatte. Und was zeichnet sie für süße Viecher! Herzallerliebst! Es war so schön, sie mal wiederzusehen und ein bisschen zu schwätzen. Dafür hat es sich gelohnt, mich todesmutig und mit angehaltenem Atem mitten ins Getümmel der Manga-Con zu schmeißen!

Die Menschen hinter den Büchern

Foto von Susanne Pavlovic
Ich habe bestimmt etliche Leute verpasst, die auch auf der LBM waren, aber das ist bei dem Gewusel fast kein Wunder. Umso schöner war es, doch so viele liebe Buchmenschen zu sehen, denn genau dafür ist die Leipziger Buchmesse da aus meiner Sicht: Die Menschen hinter den Geschichten live zu treffen, persönliche Gespräche, gemeinsames Gelächter und hier und da einen Likör oder anderes ominöses Zeugs drauf zu trinken.

Mit Michaela Harich über vegane Zombies und alternative Liebesgeschichten philosophieren. Mit Michael Siedentopf die Whiskey-Aversion bekämpfen und Writer's Tears trinken. Mit Jürgen Eglseer knuddeln und Likör trinken, mit Torsten Scheib und Arthur Gordon Wolf fachsimpeln, sich mit Constantin Dupien über die Nominierung zum Skoutz Award freuen, mit Elke Aybar gemeinsame Pläne schmieden. Juliane Schiesel und Katharina Groth wiedersehen, mit den Guerillas spontane Lesungen abhalten, alberne Einhornfachgespräche mit Thomas Williams führen, Besucher einer Lesung in einem Autohaus  mit Gruselgeschichten schocken - all das und noch viel mehr gehörte zu meinem diesjährigen LBM-Erlebnis.

Die Einhorn-Gang: Andreas März, meinereiner,
Candy Hecht und Thomas Williams
Ich freue mich auf nächstes Jahr. Egal, wie voll mein Terminkalender sein mag - die LBM muss unbedingt wieder sein!